Fußball News 2016

Fußball: Landesliga Nordwest

TSV Kleinrinderfeld - TSV Abtswind (Samstag, 16 Uhr)

Seit der zweite Platz für den TSV Kleinrinderfeld (5./56) nicht mehr in Reichweite ist, hat sich Sand im Getriebe des Ex-Bayernligisten breit gemacht. „Das hindert uns aber nicht daran, gegen Abtswind nochmal alle Kräfte zu mobilisieren“, erklärt TSV-Trainer Fritz Meyer vor dem Spiel gegen den TSV Abtswind (4./57), „wir haben es ja nun in der Hand, die Abtswinder zu überholen, weshalb wir natürlich auch mit aller Macht siegen wollen.“ Das wird nicht gerade einfach, da Meyer und sein Trainerkollege Hennes Scheder nicht „den gewünschten Kader“ zur Verfügung haben. Neben Julian Meyer (Rotsperre) befinden sich auch Marcel Dietz (Zerrung) und Abwehrspieler Philipp Günder (Mandelentzündung) nicht im Aufgebot. Zudem steht im Raum, dass Sahin Cangul, Peter Endres und Pascal Krämer wegen eines möglichen Einsatzes in der zweiten Mannschaft nicht eingreifen können.

Quelle: Main Post

Fußball: Landesliga Nordwest

Bayern Kitzingen – TSV Kleinrinderfeld (Samstag, 16 Uhr)

Dass die Kitzinger (13./40) wieder dringend Punkte brauchen, lässt Fritz Meyer nicht unruhig werden. „Wir müssen einfach die Leistung abrufen, die wir über weite Strecken der Saison gezeigt haben. Natürlich haben diese Derbys immer auch einen eigenen Charakter, aber wir möchten den Saisonendspurt erfolgreich gestalten und die 60-Punkte-Marke knacken“, erzählt der Trainer des TSV Kleinrinderfeld (5./56), der Philipp Günder (Adduktoren-Probleme) und Marcel Dietz (Zerrung) ersetzen muss.

 FUßBALL: LANDESLIGA

Kleinrinderfeld hofft auf Derby-Dreier

TSV Kleinrinderfeld - Würzburger Kickers II (Samstag, 30. April 2016, 16 Uhr)

Die Ausgangslage ist für Fritz Meyer schon mal klar: „Das wird ein heißes Derby, die Kickers müssen sich auf jeden Fall warm anziehen, weil wir alles daransetzen werden, dass die drei Punkte in Kleinrinderfeld bleiben“, erklärt der Trainer des TSV Kleinrinderfeld (4. Platz/56 Punkte) vor dem Kräftemessen mit den Würzburger Kickers II (3./60), „dass wir aber trotzdem richtig gut aufpassen müssen, zeigt ganz eindeutig der Tabellenstand, zudem haben die Würzburger zuletzt sieben Spiele zu null gewonnen.“ Diese Serie auszubauen, ist das primäre Ziel von Kickers-Coach Claudiu Bozesan. Dass sein Team unter Umständen gar auf Platz zwei vorrücken kann, interessiert den 49-Jährigen nicht wirklich. „Wir schauen nicht zum FC Schweinfurt 05 II, wir wollen in erster Linie den dritten Platz festigen und wieder zu null spielen. Dementsprechend wird meine Mannschaft von der ersten bis zur letzten Spielminute Vollgas geben.“

Quielle: Main Post Dminik Großpietsch

Fußball: Landesliga Nordwest

VfL Frohnlach II - TSV Kleinrinderfeld (Sonntag, 15 Uhr)

Dass der vermeintlich kleine David dem großen Goliath mitunter ein Bein stellen kann, wissen die Verantwortlichen des TSV Kleinrinderfeld (5./53) ganz genau. „Gerade gegen die vermeintlich schwächeren Mannschaften tut man sich oft mal schwerer, zudem wissen wir auch nicht, ob auf Frohnlacher Seite Akteure aus dem Kader der ersten Mannschaft zum Einsatz kommen werden“, erzählt TSV-Coach Hennes Scheder, der die Geschicke zusammen mit Fritz Meyer leitet. „Natürlich wollen wir dort Punkte holen und unser Konto weiter aufstocken“, führt der 53 Jahre alte Trainer aus, „sich in Oberfranken gut aus der Affäre zu ziehen, ist diesmal doppelt schwer, weil schlechtes Wetter gemeldet ist. Mit einer Schlammschlacht auf einem Ausweichplatz müssen meine Spieler aber auch zurechtkommen.“ Auch hinsichtlich der nicht gerade komfortablen Personalsituation möchte Scheder nicht in Selbstmitleid verfallen. Wie in der Vorwoche stehen Fragezeichen hinter den Einsätzen von Mittelfeldmann Benedikt Engert und Abwehrspieler Manuel Jäger. Joshua Heberlein und Philipp Günder (beide verletzt) können ebenfalls nicht eingreifen.

Quelle: Main Post 23.04.16

Fußball Landesliga Nordwest

Sonntag, 16.04.16 15 Uhr: TSV Kleinrinderfeld – SV Euerbach/Kützberg

Die Zeit der herben Rückschläge soll nun endlich vorbei sein. Da ist man sich beim TSV Kleinrinderfeld (5./50) einig. Dass der SV Euerbach/Kützberg (15./24) ein Aufbaugegner ist, bezweifelt Coach Fritz Meyer jedoch: „Das wird ein schweres Spiel, unter der Woche haben wir auch längere Gespräche geführt. Ich bin mir aber sicher, dass die Mannschaft den Charakter besitzt, um dem Negativtrend ein Ende zu bereiten.“ Dieses Unterfangen wird aber durch den Ausfall von Joshua Heberlein, die Rotsperre von Julian Meyer und die Fragezeichen hinter Benedikt Engert, Manuel Jäger und Philipp Günder erschwert.

Quelle: Main Post

FUßBALL: LANDESLIGA NORDWEST

Kleinrinderfeld will punkten

Obwohl man beim Fußball-Landesligisten TSV Kleinrinderfeld (4. Platz/50 Punkte) um die Schwere der Auswärtsaufgabe gegen den TSV Karlburg (14./33) weiß, hat Trainer Hennes Scheder nur ein Ziel vor Augen: „Wir wollen punkten, am liebsten wären mir natürlich drei Punkte. Uns ist aber bewusst, wie es ist, gegen eine Mannschaft zu spielen, die die Zähler unbedingt braucht.“ Da kommt es dem 53-Jährigen gelegen, dass neben Dennie Michel, der seine Sperre abgesessen hat, auch Sahin Cangul wieder im Kader steht. Lediglich der Einsatz von Philipp Günder ist noch fraglich. „Unsere Ausbeute ist schon mal gut“, meint Scheder gelassen. „Wenn man mir vor Saisonbeginn gesagt hätte, dass wir jetzt schon 50 Punkte haben würden, hätte ich das nicht geglaubt. Wir müssen einfach locker-flockig Fußball spielen, dann wird das schon.“

Bearbeitet von Dominik Großpietsch  Main Post                            12. April 2016

 

Landesliga Nordwest TSV Karlburg – TSV Kleinrinderfeld (Mittwoch, 18.15 Uhr)

Der Druck auf den TSV Karlburg (14./33) wird zunehmend größer. Die in diesem Jahr noch sieglosen Landesliga-Fußballer sind auf den 14. Rang abgerutscht. Am Ende der Saison müssen drei von fünf Landesliga-14. in die Abstiegsrelegation – und zwar die mit dem schlechtesten Punkteschnitt. Im Augenblick stehen die Karlburger in dieser Rangliste noch am besten unter allen Konkurrenten da (lesen Sie: Landesliga-14. im Vergleich). Doch darauf mag sich TSV-Trainer Siegbert Sternheimer nicht verlassen, genauso wenig wie auf die elf Punkte Vorsprung auf den Tabellen-15., den SV Euerbach/Kützberg. „Wir müssen etwas tun, wir müssen punkten“, lautet seine Devise auch nach der sonntäglichen 0:1-Niederlage gegen die DJK Schwebenried/Schwemmelsbach. Da präsentierte sich sein ersatzgeschwächtes Team zwar durch engagiert, war aber letztlich glücklos.

Zahlreiche Ausfälle

Allerdings macht die personelle Lage vor dem Nachholspiel gegen den TSV Kleinrinderfeld (4./50) den Karlburgern alles andere als Mut. Keeper Benedikt Karl weilt an seinem Studienort Köln, Kapitän Tobias Wießmann aus beruflichen Gründen in Spanien. Dazu ist der Einsatz von Torjäger Szymon Dynia fraglich, der in Schwebenried mit einer Zerrung ausgewechselt werden musste. Mit den langzeitverletzten Dominik Hammer, Michael Hollenbach und Tobias Rosenberger rechnet Sternheimer in dieser Saison ohnehin nicht mehr. Immerhin kehren die zuletzt fehlenden Kevin Leibold und Nikolai Kriebs ins Team zurück. Für Karl rückt dagegen Reservekeeper Rene Kohlhepp zwischen die Pfosten. „Im Augenblick muss ich ständig improvisieren“, sagt der Karlburger Coach mit Blick auf die ständigen Ausfälle.

Aber immerhin hofft Sternheimer darauf, dass seine Spieler dem TSV Kleinrinderfeld einen engagierten Kampf liefern. So wie im Hinspiel, als Karlburg dem Überraschungsteam der Klasse beim 1:1 ein Unentschieden abtrotzte.

Quelle: Main Post Ulrich Sommerkorn

FC BW Leinach - TSV Kleinrinderfeld (Sonntag, 15 Uhr)

Obwohl das Spiel gegen den Tabellenletzten aus Leinach (15 Punkte) ansteht, ist die Freude in Kleinrinderfeld (4./49) groß. „Man kennt sich ja, so dass man auch von einem Derby sprechen kann“, erklärt TSV-Coach Hennes Scheder, „der Tabellenplatz der Leinacher ist nicht aussagekräftig. Die Mannschaft ist besser, als es die derzeitige Situation vermuten lässt, weswegen wir alles geben müssen, um dort punkten zu können.“ Vor dem Mittwochsspiel in Karlburg würden Scheder & Co., die auf den Rot-gesperrten Dennie Michel, Joshua Heberlein, Philipp Günder (beide Zerrung) und Sahin Cangul (Knieprobleme) verzichten müssen, gerne dreifach punkten. Da hat FC-Coach Berthold Göbel natürlich etwas dagegen. „Auch wir wollen siegen“, sagt der 47-Jährige, „wir haben uns in den vergangenen Wochen stabilisiert. Wir müssen auf jeden Fall die starke TSV-Offensive ausschalten, möglichst keine Fehler machen und guten Fußball zeigen.

“ Hinsichtlich der Operation „Derby-Heimsieg“ kommt es dem Blau-Weißen entgegen, dass bis auf die beruflich verhinderten Philipp Christ und Maximilian Schalling alle Mann an Bord sind.

Quelle: Main Post 09.04.16

TSV Kleinrinderfeld - FC Viktoria Kahl  Sonntag 15 Uhr

Gemischte Gefühle in Kleinrinderfeld (4./46): Dem 5:1 gegen Coburg folgte eine 2:3-Niederlage gegen Ansbach. „Natürlich wollen wir das wieder ausmerzen, obwohl ich sagen muss, dass die Mannschaft gar nicht schlecht gespielt hat. Drei Punkte wären nun schon wichtig, um weiter in der Tabellenregion zu bleiben, in der wir uns wohlfühlen“, erklärt TSV-Coach Hennes Scheder vor dem Duell gegen Viktoria Kahl (10./36). Doch das wird nicht einfach, schließlich müssen die Kleinrinderfelder neben dem Rot-gesperrten Dennie Michel auch Joshua Heberlein, Philipp Günder (beide Zerrung) und Sahin Cangul (Knieprobleme) ersetzen.

Quelle: Main Post 02.04.16

TSV Kleinrinderfeld - SpVgg Ansbach (Ostersonntag, 16 Uhr)

Vor dem Duell mit Tabellenführer Ansbach (1./53) hält sich

Hans-Jürgen Meyer bedeckt. „Mitentscheidend wird unser Abschneiden in

Coburg sein“, erläutert der Coach des Tabellen-Vierten (43 Punkte),

„wenn wir dort gut gespielt haben, können wir auch gegen Ansbach mit

breiter Brust antreten.“ Dass die SpVgg momentan wirklich kein leichter

Gegner ist, weiß der 50-Jährige aus eigener Erfahrung. „Ich habe sie

gegen Höchberg gesehen. Das Spiel ging zwar 1:3 aus, doch es wurde

ersichtlich, dass die Mannschaft sehr gut funktioniert. Ihr einziges

Manko ist die Abwehr. Wir haben aber gute Stürmer, die die Mittel haben,

um die Abwehrschwäche auszunutzen.“ 

Quelle: Main Post

FC Coburg - TSV Kleinrinderfeld (Karsamstag, 16 Uhr)

Nach dem 1:3 gegen Schwebenried/Schwemmelsbach ist die Marschroute

des TSV Kleinrinderfeld (4./43) klar: Gegen den heimstarken FC Coburg

(soll möglichst gepunktet werden, um die Negativerlebnisse der jüngeren

Vergangenheit vergessen zu machen. „Wir müssen aus einer geordneten

Defensive heraus Nadelstiche setzen“, erklärt TSV-Instrukteur Fritz

Meyer, der auf Dennie Michel (Rotsperre), Joshua Heberlein (Zerrung) und

Sahin Cangul (Knieverletzung) verzichten muss.

Quelle: Main Post

Tabellenvierte Kleinrinderfeld beim Aufsteiger zu Gast +++ Coburg erst mit einer Heimniederlage

Wo Licht ist, da ist aber auch Schatten – eine Redewendung mit außerordentlicher Prägnanz, blickt man auf die Punkteausbeute der Coburger auf heimischen Boden. Denn geht es alleine nach dieser Statistik, dann hat der FCC nicht nur alle zwei Wochen ein Heimspiel, sondern ebenso die Favoritenrolle inne, welche häufig siegreich und in drei Punkten endet. Diese Dominanz zu stoppen versucht am kommenden Spieltag der Tabellenvierte TSV Kleinrinderfeld, welcher seit drei Partien auf etwas Zählbares wartet, dennoch am Aufstieg anklopfen kann. Dass am kommenden Samstag um 16 Uhr in Coburg zwei Mannschaften mit überdurchschnittlicher Ligaqualität aufeinandertreffen, konnte schon in der Hinrunde bestaunt werden. Ein Spiel mit ausgiebigen Szenen sahen die Zuschauer damals – fünf Tore, zwei Rote Karten, zwei Elfmeter und eine packende Schlussphase prägten die Begegnung, die letzten Endes zu Gunsten Kleinrinderfeld kippte. Sener erinnert sich zwiespältig zurück: „Es war damals ein Spiel auf sehr hohem Landesliganiveau. Das Wetter war gut, wir hatten 30 Grad und beide Teams haben die Konzentration dauerhaft hochgehalten. Am Ende sind bei mir leider die Emotionen hochgekocht, habe mir eine Rote Karte eingefangen und der Mannschaft entscheidend geschadet. Das nehme ich komplett auf meine Kappe.“

So transparent Sener über die damalige Szene zu berichten weiß, so klar und deutlich erkennt er auch die Stärken des Gegners: „Von der Abwehr bis zum Sturm hat Kleinrinderfeld einen sehr guten Kader, der nicht nur aus elf guten Spielern, sondern aus 15 besteht.“

Quelle: FuPa.net

TSV Kleinrinderfeld – DJK Schwebenried/Schwemmelsbach         19.03.16

(Sonntag, 15 Uhr)

Natürlich brennen die Kleinrinderfelder (3./43) nach dem 1:2 in Schweinfurt gegen die DJK Schwebenried/Schwemmelsbach (11./31) darauf, drei Punkte einzufahren. „Trotzdem haben wir aber weiterhin keinen Druck. Wir wollen einfach nur die Punkte bei unserem ersten Heimspiel seit dem Wiederbeginn in Kleinrinderfeld lassen“, erzählt TSV-Coach Hennes Scheder, der am Sonntag nur auf Sahin Cangrul (Knieprobleme) verzichten muss. Sandro Kramosch kehrt nach seiner Rotsperre zurück.

„In Kleinrinderfeld zu punkten, wäre ein Bonus“, gibt Mario Schindler, der Trainer der DJK Schwebenried/Schwemmelsbach (11./31), offen zu. Schließlich ist der TSV (3./43) nicht nur weit oben in der Tabelle, sondern auch eine der heimstärksten Mannschaften der Landesliga Nordwest. Erst einmal ging Kleinrinderfeld auf eigenem Geläuf bislang leer aus. „Trotzdem fahren wir nicht dorthin, um die Punkte herzuschenken“, betont Schindler. Gründe gebe es für die DJK genug, sich richtig ins Zeug zu legen: der knappe Vorsprung auf die Relegationsplätze, Selbstbewusstsein durch den 4:1-Hinspielerfolg, drei Niederlagen in Folge zuletzt für den TSV.

Quelle: Main Post

Sonntag, 15 Uhr: FC 05 Schweinfurt II – TSV Kleinrinderfeld   13.03.16

In der Bilanz zwischen dem FC 05 Schweinfurt II (2./44 Punkte) und dem TSV Kleinrinderfeld (3./43) sieht es nicht gut aus für die Schnüdel: drei Spiele, zwei Niederlagen, ein Remis. „Langsam sollten wir mal gewinnen“, so FC 05 II-Coach Martin Halbig. Doch ausgerechnet jetzt fallen Chris Lehmann (verletzt) und Steffen Behr (beruflich verhindert) aus, der Einsatz von Markus Thomann ist fraglich. Der Gegner, der sein erstes Punktspiel nach der Winterpause bestreitet, sei eine erfahrene Truppe, „das wird ein schweres Spiel“, prophezeit Halbig. Mit einem Remis könnte er gut leben, besser wäre ein Sieg. Denn von Platz zwei mag sich Halbig nicht trennen.

Quelle: Main Post Schweinfurt

Obwohl das Spiel gegen Ansbach am vergangenen Wochenende dem schlechten Wetter zum Opfer gefallen ist, will man beim TSV Kleinrinderfeld (3./43) unbedingt gegen die Schweinfurter Regionalliga-Reserve (2./44) punkten. „Natürlich wissen wir jetzt nicht genau, wo wir stehen“, gibt TSV-Trainer Hennes Scheder zu, „zudem sind die Schweinfurter momentan sehr gut drauf und richtig dick im Aufstiegsrennen dabei.“ Deshalb erwartet der 52-Jährige gegen die spielstarken Kugellagerstädter ein Spiel auf Augenhöhe. „Bei uns wird aber nicht gemeckert. Bis auf den rotgesperrten Sandro Kramosch werden wohl alle Mann an Bord sein, was unserem Spiel mit Sicherheit gut tun wird.“

Quelle: Main Post Würzburg

»Wir wollen Platz zwei bis zum Saisonende halten«                         31.01.16

Kleinrinderfeld absolviert eine bärenstarke Runde und will im Sommer ans Tor zur Bayernliga klopfen +++ Keeper Pascal Krämer (20) kommt vom TSV Karlburg

Zur Überraschung vieler Experten belegt der TSV Kleinrinderfeld Platz zwei in der Landesliga Nordwest. Die Unterfranken haben sogar noch Titelchancen und sind aktuell der ärgste Verfolger von Spitzenreiter SpVgg Ansbach. Der kleine Dorfverein wird alles daran setzen, den zweiten Platz gegen starke Konkurrenz im letzten Saisondrittel zu behaupten und sich damit für die Relegation zur Bayernliga zu qualifizieren. Sollte das nicht klappen, würde in Kleinrinderfeld die Welt aber nicht untergehen. Mit Torhüter Pascal Krämer vom Ligakonkurrenten TSV Karlburg gibt es einen Neuzugang. 

Mit Hans-Jürgen Scheder (52) und Hans-Jürgen Meyer (50) wurde zu dieser Saison ein neues Trainergespann installiert, beide Coaches kommen aus dem Ort und kennen daher die Verhältnisse bestens. Nach dem Abstieg aus der Bayernliga Nord 2013 gab es zuletzt zwei siebte Plätze. "Rang sieben war auch dieses Mal wieder unser Ziel und mehr war eigentlich auch nicht zu erwarten. Wir haben jedenfalls nicht mit mehr gerechnet. Daher ist es für uns alle umso erfreulicher, dass wir so gut dastehen", betont Coach Scheder. Aber aus dem Erfolg der ersten beiden Saisondrittel ergeben sich neue Begehrlichkeiten: "Jetzt wollen wir Platz zwei so lange wie möglich halten, am besten bis zum Saisonende", formuliert Scheder. Es könnte sogar noch besser kommen. Denn gegenüber Spitzenreiter Ansbach hat Kleinrinderfeld ein Spiel weniger absolviert. "Wenn wir gut aus den Startlöchern kommen und das erste Spiel beim TSV Karlburg gewinnen, ist noch etwas möglich", sagt der TSV-Coach. Dann kommt nämlich Ansbach an die Deutschherrenstraße und mit einem Dreier gegen die Mittelfranken wäre Platz eins nur noch ein Punkt entfernt. "Dann wären wir sogar im Meisterschaftsrennen, was für uns auf jeden Fall das Nonplusultra wäre", lässt Scheder wissen. Sollte es aber damit nicht klappen, wäre das kein Beinbruch, wie der Chefanweiser der Unterfranken bestätigt: "Werden wir nur Dritter, Vierter oder Fünfter, dann ist das eben so. Dann würde für uns die Welt nicht untergehen. Auf jeden Fall können wir bis hier hin schon ein wenig stolz darauf sein, wie weit wir es gebracht haben." Denn ein Punkteschnitt von über zwei pro Spiel ist aller Ehren wert.

Am 21. Januar sind die Unterfranken aus dem Landkreis Würzburg in die Vorbereitung gestartet. Auf dem Plan stehen vier Testspiele, unter anderem gegen den Würzburger FV und den TSV Lengfeld. Mit von der Partie ist dann der neue Torhüter Pascal Krämer (20), der vom Ligarivalen TSV Karlburg gekommen ist. Der 20-Jährige wohnt im Nachbarort Kist. "Wir kennen Pascal schon länger. Da wir mit Jan Johannes im Grunde nur einen Torwart hatten, denn Marc Dappert ist unser Torwart aus der Zweiten, daher hatten wir Bedarf", begründet Scheder den Transfer.  Weitere Personaländerungen sind nicht geplant. Als Hauptonkurrenten um die beiden Spitzenplätze sieht Scheder die Ansbacher: "Die haben sicher mehr Möglichkeiten, mehr Nachwuchs und mehr Geld. Aber auch die zweiten Mannschaften der Schweinfurter und der Kickers muss man auf der Rechnung haben. Und man weiß ja nicht, wie Coburg und Abtswind aus den Startlöchern kommen", so die Überlegungen im Lager des TSV Kleinrinderfeld.

Fußball: Landesliga

Kleinrinderfeld verpflichtet neuen Torhüter                                    10.12.15

Der TSV Kleinrinderfeld kann sich über den Zugang eines talentierten Torwarts freuen. Der aus Kist stammende Pascal Krämer vom Liga-Rivalen TSV Karlburg wechselt mit sofortiger Wirkung zum Tabellenzweiten.

Fußball: Landesliga Nordwest

TSV Karlburg gegen TSV Kleinrinderfeld "abgesagt"             Samstag, 14 Uhr

Natürlich schmeckt den Kleinrinderfelder Coaches Hans-Jürgen Meyer und Hennes Scheder die 2:4-Derbyniederlage gegen die TG Höchberg vor knapp einer Woche immer noch nicht. Trotzdem will man das Geschehene beim Landesliga-Zweiten (43 Punkte) nicht überbewerten. „Trotzdem stehen wir immer noch richtig gut da. Die Höchberger haben aus unseren Fehlern die Tore gemacht“, sagt Scheder, der unter der Woche ganz normal mit seiner Mannschaft trainiert hat. „Das Spiel war ja kein Weltuntergang. Es gibt ja keinen Grund, hier irgendetwas negativ zu sehen. Die Jungs wissen um ihre Leichtsinnsfehler, die wir im Rahmen des Trainings angesprochen haben. Die schlechte Chancenauswertung können wir ohnehin nur im Spiel verbessern“, sagt der Trainer aus, der in Karlburg (10./30) bis auf den noch immer verletzten Joshua Heberlein und den Rot-gesperrten Sandro Kramosch alle Mann an Bord hat.

Quelle: Main Post

Main Post Main-Spessart

Dass Fußball in der kühlen Jahreszeit andere Tugenden erfordert als im Sommer, das weiß Siegbert Sternheimer: „Man braucht eine gewisse mentale Härte. Die Fähigkeit, den inneren Schweinehund zu überwinden“, betont der Trainer des TSV Karlburg (10./30) vor dem Heimspiel seines Teams gegen den TSV Kleinrinderfeld (2./43). Bei den Übungseinheiten seiner Spieler auf dem Aschenplatz hat Sternheimer allerdings den Willen registriert, sich den widrigen Bedingungen zu stellen. Dumm nur, dass mit dem Überaschungs-Tabellenzweiten ein Gegner zu Gast ist, der die erforderlichen Tugenden ebenfalls mitzubringen scheint. Einen „enormen Zusammenhalt“ und „große körperliche Präsenz“ auf dem Spielfeld hat Sternheimer bei den Kleinrinderfeldern als besondere Stärken ausgemacht. Zudem wird der Gast aus dem Landkreis Würzburg bestrebt sein, die jüngste 2:4-Derbyniederlage gegen die TG Höchberg wettzumachen. „Die Jungs wissen um ihre Leichtsinnsfehler, die wir im Rahmen des Trainings angesprochen haben. Die schlechte Chancenauswertung können wir ohnehin nur im Spiel verbessern“, führt Kleinrinderfelds Trainer Hennes Scheder aus, der bis auf den verletzten Joshua Heberlein und den gesperrten Sandro Kramosch alle Mann an Bord hat.

Schwerer wiegen da die Ausfälle auf Karlburger Seite. Dominik Hammer, Szymon Dynia und Michael Hollenbach sind weiter nicht dabei, zudem hat sich Nachwuchsmann Marcel Frank im Training eine Gehirnerschütterung zugezogen. Immerhin ist Steffen Lehofer ins Training zurückgekehrt, doch der Allrounder ist nach seiner Krankheit noch geschwächt. So befinden sich die Karlburger in einer Situation, wo sie durch starkes Teamwork und hohes Engagement zum Erfolg kommen müssen.

 

 

Fußball: Landesliga Nordwest                                                

TSV Kleinrinderfeld gegen TG Höchberg          Sonntag, 14 Uhr   

Höchberg möchte Kleinrinderfeld ärgern

Die Marschroute ist für Hennes Scheder vor dem Derby gegen die TG Höchberg (10. Platz/28 Punkte) klar: „Zu Hause wollen wir natürlich drei Punkte einfahren. Das wird aber ein Spiel auf Augenhöhe“, sagt der Coach des TSV Kleinrinderfeld (2./43), der die Höchberger nach ihrem 7:1-Kantersieg gegen den TSV Neustadt/Aisch vor einer Woche auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen möchte. „Egal, wie die personelle Situation in Neustadt aussieht, sieben Tore muss man in einem Landesliga-Spiel auch erst einmal schießen.“ Da spielt es dem 52 Jahre alten Trainer in die Karten, dass bis auf den Rot-gesperrten Sandro Kramosch und den noch immer verletzt fehlenden Joshua Heberlein alle Mann an Bord sind. Was nicht unwichtig sein könnte, schließlich haben die Höchberger mit Tobias Riedner (13 Tore) und Pascal Bloemer (elf) zwei gefährliche Vollstrecker in den eigenen Reihen, die alles daran setzen werden, möglichst viele „Buden“ zum Erfolg ihrer Mannschaft beizusteuern. Am vergangenen Wochenende stellten sie ihren Trainer jedenfalls zufrieden. „Es tut wirklich gut, dass die Mannschaft die Dinge umgesetzt hat, die wir uns vorgenommen haben“, sagt Anton Kramer zum 7:1.

„Trotzdem muss man den Sieg auch richtig einordnen. Für das Duell gegen Kleinrinderfeld war er aber sehr gut.“ Obwohl der 43-Jährige die TSVler am liebsten ärgern würde, zollt er ihnen Respekt: „Sie sind momentan die Mannschaft der Stunde. Deshalb stehen wir aber auch nicht unter Druck und können befreit aufspielen.“ Kramer muss am Wochenende wie zuletzt auf Johannes und Maximilian Stumpf (beide Kreuzbandrisse), Dominik Römer (Innenbandriss), Max Langhans (Kieferbruch), Ramon Schmitt (Hüftprobleme), Julian Geiger (Außenbandanriss) und auf den noch immer Rot-gesperrten Jeffrey Karl verzichten.

Quelle: Main Post

Fußball: Landesliga Nordwest

TSV Ebensfeld gegen TSV Kleinrinderfeld So. 15.11. um 14 Uhr

Vor dem Auswärtsspiel in Ebensfeld (16./14) gibt sich Hennes Scheder bewusst gelassen. „Ebensfeld steht unter Zugzwang, wir können eigentlich befreit aufspielen“, meint der 52-jährige Coach der Kleinrinderfelder (2./40), „wenn wir schon so weit reisen, wollen wir natürlich auch gewinnen“. Seitens des TSV stehen Joshua Heberlein (Muskelfaserriss), Peter Endres (Meniskusanriss) und Philipp Günder (Knieprobleme) nicht zur Verfügung.

Quelle: Main Post

Fußball: Landesliga Nordwest

ASV Rimpar - TSV Kleinrinderfeld So. 14 Uhr

Auch in Rimpar steht an diesem Wochenende ein Derby auf dem Programm: Der ASV (12./25) fordert den Tabellenzweiten aus Kleinrinderfeld heraus, der bis dato 37 Zähler auf der Habenseite des eigenen Kontos vorweisen kann. „Die Kleinrinderfelder haben eine richtig gute Mannschaft beisammen und stehen meiner Meinung nach zurecht auf dem zweiten Platz“, sagt Rimpars Trainer Patrick Sträßer, „in Kleinrinderfeld haben wir ordentlich auf den Deckel bekommen. Dafür wollen wir uns natürlich revanchieren. Auch unseren Fans sind wir nach den letzten zwei Heimniederlagen einen guten Auftritt schuldig.

“ Hinsichtlich dieses Vorhabens stimmt den 42-Jährigen optimistisch, dass bis auf Kevin Weidner (Bänderriss) und den urlaubenden Daniel Wegmann alle Akteure zur Verfügung stehen. Trotz der zumindest auf dem Papier existierenden Favoritenrolle gibt sich Kleinrinderfelds Coach Hennes Scheder vor dem Duell gelassen. „Natürlich wollen wir drei Punkte einfahren. Aber ein Derby hat wie immer seine eigenen Gesetze“, so der 52-Jährige, „gut ist aber, dass wir nicht siegen müssen. Da geht es den Rimparern ein wenig anders. Sie müssen nach ihrem 1:0 gegen Kahl schon eher nachlegen, um den Abstand nach unten größer werden zu lassen.“ Neben Joshua Heberlein (Muskelfaserriss) und Peter Endres (Meniskusanriss) muss seitens des TSV auch Philipp Günder aufgrund von Knieproblemen passen.

Fußball: Landesliga Nordwest                                                     30.10.15

Kleinrinderfeld will nachlegen

TSV Kleinrinderfeld - TSV Neustadt/Aisch (Samstag, 31.10.15.um 14 Uhr)

Trotz der Tatsache, dass der TSV Neustadt/Aisch (10./26) zuletzt gegen Rimpar den Kürzeren zog, drückt Trainer Hennes Scheder auf die Euphorie-Bremse. „Wir sind gewarnt, schließlich haben die Neustädter zuvor mit 1:0 gegen den SV Memmelsdorf gewonnen. Wir dürfen sie also keinesfalls unterschätzen“, erklärt der Trainer des TSV Kleinrinderfeld (2./34), der sich mithilfe eines erneuten „Dreiers“ oben festsetzen möchte. Dass mit Joshua Heberlein (Muskelfaserriss) und Peter Endres, bei dem ein Meniskusanriss diagnostiziert wurde, zwei Spieler am Samstag nicht mitwirken können, macht die Aussichten nicht gerade rosig. „Ich jammere aber nicht. Nun sind die anderen Spieler gefragt, diese Ausfälle zu kompensieren. Dazu sind sie da und das können sie auf jeden Fall auch“, führt der 52-Jährige aus, „wir sind immer noch richtig gut gerüstet.“

Quelle: Main Post

Fußball: Landesliga Nordwest                                                 23.10.15

TSV Kleinrinderfeld - SV Memmelsdorf (Sonntag, 25.10.15 um 15 Uhr)

Den Blick auf die Tabelle genießen die Kleinrinderfelder (3./31) nach dem 3:0 gegen Abtswind natürlich. Trotzdem lässt sich TSV-Coach Hennes Scheder nicht vom Spiel gegen den SV Memmelsdorf (5./27) ablenken. „Der nächste Brocken steht schon an. Das wird wieder ein Spiel auf Augenhöhe, da ist alles möglich. Natürlich wollen wir drei Punkte einfahren, aber wir stehen nicht unter Zugzwang. Meine Mannschaft muss aber aufpassen, Memmelsdorf hat eine junge, agile Truppe und ist sehr spielstark.“ Da spielt es dem 52-Jährigen in die Karten, dass ihm bis auf den verletzten Peter Endres alle Mann am Sonntag zur Verfügung stehen. Trotzdem drückt der Nachfolger von Harald Funsch vorsichtig auf die Euphorie-Bremse. „Es weiß jeder hier, dass in diesem Jahr noch viele Punkte zu vergeben sind und sich das Tabellenbild auch schnell wieder ändern kann.“

Quelle: Main Post

Fußball: Landesliga Nordwest                                                       16.10.15

TSV Abtswind - TSV Kleinrinderfeld  (Samstag, 17.10.15  16 Uhr)

Nach dem 3:1-Sieg gegen die Kitzinger Bayern steht der TSV Kleinrinderfeld (3. Platz/28 Punkte) vor dem nächsten Spitzenspiel. Diesmal geht's zum sechstplatzierten TSV Abtswind, der momentan 26 Zähler auf der Habenseite seines Kontos hat. „Dadurch, dass wir aus dem Vollen schöpfen können, wollen wir in Abtswind natürlich etwas reißen“, erklärt Kleinrinderfelds Trainer Hennes Scheder, „die Abtswinder sind bei einem Heimspiel aber auch immer der Favorit. Ich glaube aber, dass das ein spannendes Spiel auf Augenhöhe wird.“ Doch nicht nur das: Der 52 Jahre alte Übungsleiter freut sich auch auf das Wiedersehen mit Abtswinds Coach Thorsten Götzelmann. „Ihn kenne ich schon sehr lange. Wir haben in Kleinrinderfeld vor etwa 15 Jahren auch mal zusammen Fußball gespielt“, erzählt Scheder lachend.

Quelle: Main Post

Abtswinds (6./24:16/26) beste Saisonplatzierung war Rang fünf. „Zu wenig für eine Mannschaft, die von der Konkurrenz als haushoher Favorit angesehen wurde und sich auch zu dieser Rolle bekannte“, sagen die einen. „Gut genug, um immer noch das Saisonziel Aufstieg zu erreichen“, meinen die anderen. Sie erkennen in der aktuellen Situation sogar einen Beweis von Stärke, wenn man sich – wie die Abtswinder – wieder aus dem Tabellenkeller zieht. Es ist gar nicht so einfach, die Enttäuschung über den miserablen Auftakt wegzustecken. Einzusehen, dass statt des vielleicht erhofften Durchmarschs jedes Spiel ernst genommen werden muss. Abtswind hat es geschafft, ist stabil geworden und liegt in Schlagdistanz zur Tabellenspitze, die momentan der TSV Ansbach (32 Punkte) einnimmt.

Nicht weit davon entfernt hat sich auch Kleinrinderfeld (3./29:21/28) eingenistet. Überraschend für die, die nach dem Ausscheiden von Trainer Harald Funsch der Mannschaft eine schwierige Zukunft vorhergesagt hatten. Das Gegenteil war der Fall. Das Trainerduo Hans-Jürgen „Hennes“ Scheder und Hans-Jürgen Meyer hat aus den Alten und den neuen alten Bekannten eine echte Einheit geformt, die von Anfang an vorne dabei war.

Rang sieben war die schlechteste Platzierung, Rang eins vom dritten bis sechsten die beste. Was die Mannschaft kann, hat sie am Sonntag gegen Bayern Kitzingen bewiesen. „Es war bis jetzt die erste verdiente Niederlage.“ Die Aussage von Bayern-Trainer Tamer Yigit kann durchaus als Lob verstanden werden.

„Damit haben sie in jedem Fall ein Ausrufezeichen gesetzt“, glaubt auch Abtswinds Übungsleiter Thorsten Götzelmann, der eine „homogenere Mannschaft als in der letzten Saison“ erkannt hat. Den „richtig guten Zusammenhalt“ sieht er als einen der Gründe für das gute Kleinrinderfelder Abschneiden. Götzelmann hat vor den Gästen einen Heidenrespekt. Gleichzeitig ist er aber auch davon überzeugt, dass seine Schützlinge mit einem weiteren Schritt nach vorn gegen Kleinrinderfeld bestehen können. Fernab von Platzierungsgedanken hofft der Abtswinder Trainer darauf, dass „wir das spielen, was für uns möglich ist“. Dann entscheide die Liga, auf welchem Platz seine Mannschaft schließlich lande.

Quelle: Main Post Kitzingen

Fußball: Landesliga Nordwest

Spitzenspiel in Kleinrinderfeld

TSV Kleinrinderfeld – Bayern Kitzingen               (Sonntag, 15 Uhr)
Zweiter gegen Dritter: Die Auseinandersetzung zwischen dem TSV Kleinrinderfeld (25 Punkte) Bayern Kitzingen (29) verspricht, ein echter Leckerbissen zu werden. Klar, dass man beim gastgebenden TSV alles daran setzt, einen Dreier einzufahren. „Auch gegen die Kitzinger wollen wir dafür sorgen, dass unsere Heimbilanz gut bleibt. Das wird aber nicht einfach werden. Unsere Gäste sind eine Mannschaft mit einem gefährlichen Sturm, einer standfesten Defensive und einem guten Torwart. Trotzdem brauchen wir keine Angst haben“, analysiert Kleinrinderfelds Coach Hennes Scheder, der ein „Spitzenspiel auf Augenhöhe“ erwartet. Da kommt es dem 52-Jährigen gelegen, dass er in personeller Hinsicht aus dem Vollen schöpfen kann.

Quelle: Main Post

von Alexander Rausch Anpfiff.info

 

Lange war der TSV Kleinrinderfeld nach dem Umbruch im Sommer ungeschlagen. Erst bei Aufsteiger Schwebenried/­Schwemmelsbach setzte es die erste, zum damaligen Zeitpunkt überraschende Saisonniederlage. Während die Blauweißen in der Folge zu Hause dreimal siegten, setzte es auswärts zwei weitere vermeidbare Pleiten. Fußball-Abteilungsleiter Peter Engert sieht seine junge Mannschaft dennoch auf einem sehr guten Weg.

Nach sieben Spieltagen grüßte der TSV Kleinrinderfeld von Platz eins in der Landesliga Nordwest. Ein Resultat, mit dem vor der Saison kaum zur rechnen war, hatte der ehemalige Bayernligist doch einen größeren Umbruch hinter sich und der Kader fand erst sehr spät zusammen. Neben dem Trainerteam wurde auch die sportliche Leitung mit Peter Engert neu besetzt. ,,Hennes und Fritz kenne ich schon seit Ewigkeiten. Sie sagten zu mir, ich wäre genau der Richtige, der mit ihnen beiden zusammen die Zukunft des TSV gestalten kann. Eigentlich wollte ich etwas kürzer treten, aber letztlich habe ich doch zugesagt", schildert der 54-Jährige, dass er eher unverhofft in das Amt des sportlichen Leiters rutschte.

Schmerzhafte erste Niederlage

Bereut hat er es allerdings zu keiner Sekunde. Nicht nur ob der guten Zusammenarbeit mit seinen Trainern, auch die Mannschaft trägt ihren Teil dazu bei. ,,Die Jungs haben mich echt überrascht, dass sie in der Frühphase der Saison schon so gut zusammenspielen", freut sich Engert über den Aufschwung. Denn viele der Spieler akzeptierten die finanziellen Einschnitte bei den Blauweißen und blieben dem TSV  treu. Neben Gallionsfiguren wie Dennie Michel, Simon Sommer oder Benedikt Engert verstärkten sich die Kleinrinderfelder ihren Kader in der Breite und bauten um das bestehende Gerüst eine schlagkräftige Landesligamannschaft auf. ,,Der Großteil der Neuzugänge hat höherklassige Erfahrung. Peter Endres, Kevin Engert, Magnus Rentzsch, Joshua Heberlein und Jan Johannes spielten bereits Bayern- oder Landesliga. Ich glaube sogar, dass wir besser aufgestellt sind als in der Vorsaison", ist der Kleinrinderfelder von der Qualität der Mannschaft zu hundert Prozent überzeugt.

Mit vollem Einsatz in den Kampf um die vorderen Plätze: Benedikt Engert möchte sich mit seinen Kleinrinderfeldern die Kontrahenten auch in Zukunft vom Leib halten.

 


Und die Ergebnisse bestätigen ihn. Sieben Spiele blieben die Schützlinge von Hans-Jürgen Meyer und Hans-Jürgen Scheder unbesiegt, ehe erst bei Aufsteiger Schwebenried/­Schwemmelsbach die beeindruckende Serie riss. ,,Mir wäre es fast lieber gewesen, in den ersten Wochen ein Spiel zu verlieren. In Schwebenried war der Schock nach der nicht erwarteten Niederlage schon groß", beschreibt Engert, wohl wissend, dass die erste Pleite  früher oder später gekommen wäre. Zumal die Blauweißen in den vergangenen sechs Partien auch nicht mehr auf alle Spieler zurückgreifen konnten. Waren in der Anfangsphase noch alle Mann an Bord, fehlten die vergangenen Wochen Stammkräfte wie Peter Endres oder Magnus Rentzsch urlaubsbedingt. Simon Sommer und Julian Meyer mussten nach Unbeherrschtheiten und den daraus resultierenden Platzverweisen Zwangspausen einlegen. Auch von Verletzungen war der TSV nicht gefeit. So fehlte Manuel Jäger einig Zeit wegen einer Adduktorenzerrung.

Spitzenspiele vor der Brust

„Wir haben leider nur 18 Spieler im Kader und können nicht so leicht  jeden Stammspieler ersetzen. In Euerbach hatten wir gar nur zwei Auswechselspieler dabei, um auch die Reserve nicht zu schwächen", berichtet Engert, dass beim Neuling neben dem angeschlagenen Florian Streit selbst Trainer Hans-Jürgen Meyer nochmals die Fußballschuhe schnürte und auf der Bank Platz nahm. Dort setzte es dann auch die dritte Auswärtspleite in Folge, nachdem der TSV bei Viktoria Kahl ebenfalls unterlag. Den Pleiten auf fremden Plätzen folgten in den letzten Spielen allerdings immer Siege auf heimischem Geläuf, so dass die Blauweißen weiter kräftig im Kampf um die vorderen Ränge mitmischen.

Ob der ehemalige Bayernligist schon reif für den Titelkampf ist, werden die kommenden Wochen zeigen. ,,Unser dritter Platz ist eine Momentaufnahme. Denn jetzt kommen die großen Brocken, all die Teams, die oben mitspielen wollen", weiß Engert um die Bedeutung der kommenden Partien. Nach dem Duell am Würzburger Dallenberg gegen die viertplatzierte Kickers-Reserve, gastiert der Zweite aus Kitzingen an der Deutschherrenstraße. Danach geht es zum TSV Abtswind, ehe zum Hinrundenabschluss Absteiger Memmelsdorf nach Kleinrinderfeld kommt. Bange ist Engert aber nicht: ,,Wir können wieder aus dem Vollen schöpfen. Den Jungs macht es Spaß, das TSV-Trikot zu tragen und sie können Fußball spielen, was sie sicher auch in den nächsten Spielen zeigen werden."

Quelle: Anpfiff.info von Alexander Rausch

Landesliga Nordwest                                                                         02.10.15

Kickers II bitten zum Derby

Nach dem 2:0 gegen den TSV Neustadt/Aisch möchten die Würzburger Kickers II (4./23) vor allem eines: An die Leistung des vergangenen Wochenendes anknüpfen. „Wir haben uns vorgenommen, genauso konzentriert aufzutreten und aus einer gut stehenden Defensive offensiv nach vorne zu spielen“, erklärt Kickers-Coach Claudiu Bozesan vor dem Derby gegen den TSV Kleinrinderfeld (3./24). Dass dieses Spiel kein Spaziergang wird, ist dem 49-Jährigen bewusst. „Kleinrinderfeld steht nicht umsonst da oben. Die Tagesform wird entscheidend sein.“ Ähnlich sieht es Hennes Scheder, Bozesans Pendant beim TSV Kleinrinderfeld. „Ein Spiel gegen die Kickers ist immer etwas Besonderes, zumal nun der Dritte gegen den Vierten spielt. Es wird ein enges Match, deswegen ist es für uns besonders wichtig, dass wir uns ordentlich aus der Affäre ziehen. Einige meiner Spieler sind schon richtig heiß auf das Spiel, weil sie von Claudiu Bozesan in der Kickers-Jugend ausgebildet wurden.

Quelle: Main Post


Würzburger Kickers II gegen TSV Kleinrinderfeld
   So, 04.10.15 um 15 Uhr



Landesliga Nordwest                                                                         26.09.15

TSV Kleinrinderfeld – VfL Frohnlach II (Sonntag, 15 Uhr)
Die Marschroute nach der 1:2-Niederlage gegen den SV Euerbach/Kützberg ist für Hans-Jürgen Scheder, den Trainer des TSV Kleinrinderfeld (6./21), vor dem Aufeinandertreffen mit dem VfL Frohnlach II (17./6) klar: „Wir wollen die drei Punkte in Kleinrinderfeld lassen und unsere positive Heimbilanz noch weiter ausbauen“, stellt der 52-Jährige klar. „Der ein oder andere Spieler kehrt wieder in den Kader zurück, sodass ich fast aus dem Vollen schöpfen kann.“ Anders also als im Euerbach-Spiel, als der 50 Jahre alte Trainer Hans-Jürgen Meyer als Ergänzungsspieler auf der Ersatzbank Platz nehmen musste. Trotzdem warnt der Übungsleiter davor, die Bayernliga-Reserve aus Oberfranken zu unterschätzen. „Das ist genau dieselbe Ausgangslage wie vor dem Spiel gegen Blau-Weiß Leinach: In dieser Liga kann jeder jeden schlagen, deswegen müssen wir auf jeden Fall wachsam sein. Darum setze ich auf ein kontrolliertes Offensivspiel, das uns hoffentlich Erfolg bringen wird.“

Quelle: Main Post

Landesliga Nordwest                                                                 19.09.15

SV Euerbach/Kützberg - TSV Kleinrinderfeld (Sonntag, 15 Uhr)

Auch wenn es beim SV Euerbach/Kützberg (15./8) besonders nach dem Rücktritt des bisherigen Trainers Jochen Seuling, der nun durch Routinier Oliver Kröner ersetzt wird, alles andere als rund läuft, wollen die Kleinrinderfelder (4./21) den Aufsteiger keinesfalls unterschätzen. „Es gibt in dieser Liga keine großen Unterschiede, das hat man gegen Leinach in der Vorwoche gesehen“, warnt TSV-Trainer Hans-Jürgen Scheder, „die Euerbacher hatten ja auch große Erwartungen und stecken jetzt im Keller fest. Natürlich wollen wir punkten. Das wird aber schwierig, weil ich fünf Mann aus der ersten Elf aufgrund von Urlaub, Sperren oder Verletzungen ersetzen muss.“ Zudem versucht der 52-Jährige, den Druck von seiner Mannschaft zu nehmen. „Das, was wir bisher erreicht haben, ist ohnehin schon aller Ehren wert, sodass wir nicht unbedingt Punkte mitnehmen müssen.“

Landesliga Nordwest                                                             12.09.15

TSV Kleinrinderfeld - FC BW Leinach (Sonntag, 15 Uhr)

Leinach will im Derby punkten

Wenn der TSV Kleinrinderfeld als Fünfter (18 Punkte) den Letzten aus Leinach (vier Punkte) zum Derby bittet, sind die Rollen zumindest auf dem Papier klar verteilt. TSV-Coach Hans-Jürgen Scheder warnt aber eindringlich davor, den FC zu unterschätzen. „Die Leinacher werden uns die Punkte ja nicht schenken“, meint der 52-Jährige, „das ist ja ein Derby. Wir sind zwar recht weit oben, was aber nicht viel bedeutet, in dieser Liga kann jeder jeden schlagen.“ Ähnlich sieht es auch Berthold Göbel, Scheders Pendant auf Seiten des FC Blau-Weiß Leinach. „Wir haben natürlich durch das 1:0 gegen Neustadt Selbstvertrauen getankt und fahren nach Kleinrinderfeld, um unsere Leistungen der letzten Wochen zu bestätigen und wollen natürlich auch etwas Zählbares mit nach Hause nehmen. Die Spiele in Kleinrinderfeld waren immer schön und so wird's hoffentlich auch am Wochenende wieder sein.“

Quelle: Main Post

Würzburger Landkreisderby im Blickpunkt

Obgleich der Spitzenreiter aus Kitzingen beim ASV Rimpar (13.) vermutlich alles daransetzen wird, seine Pole-Position zu verteidigen und im Keller das Kräftemessen zwischen den Kontrahenten aus Ebensfeld (17.) und Kahl (14.) ansteht, gilt der Fokus am Sonntag ab 15 Uhr dem Geschehen in Kleinrinderfeld. "Wir haben ein Heimspiel, da wollen wir selbstverständlich dreifach punkten", definiert Peter Engert die Zielstellung seines fünfplatzierten TSV. Kleinrinderfeld muß auf Simon Sommer (Rotsperre) und Torjäger Peter Endres (Urlaub) verzichten.
Ausgerechnet vor diesem brisanten Duell platzte beim FC Blau-Weiß Leinach (18.) der Knoten. Frederic Brendel gelang im Aufeinandertreffen mit dem TSV Neustadt/Aisch vor Wochenfrist das goldene Tor des Tages und die Kicker von Trainer Berthold Göbel fuhren so endlich den ersten Sieg dieser Spielzeit ein. "Ungeachtet der Tabellenkonstellation erwarten wir ein enges Match zweier Mannschaften, die sich aufgrund der räumlichen Nähe zueinander bestens kennen", hofft Engert bei voraussichtlich perfektem Fußballwetter nicht zuletzt auf eine ansehnliche Zuschauerkulisse.

Quelle: BFV

Fußball: Landesliga Nordwest                                                             29.08.15

TSV Kleinrinderfeld - FC Coburg (Sonntag, 30.08. um 15 Uhr)

Wenn am Sonntag der FC Coburg (2./17 Punkte) beim TSV Kleinrinderfeld (5./15) gastiert, wird es wohl ein Offensivspektakel geben. „Man sieht ja an den Ergebnissen der Coburger, dass sie viele Tore schießen, aber auch viele Gegentreffer kriegen“, sagt TSV-Coach Hans-Jürgen Scheder, der sich auf das Spitzenspiel freut, obgleich es für den TSV in der vergangenen Woche eine 1:4-Niederlage gegen Schwebenried/Schwemmelsbach setzte. „Es gilt nun, die Anspiele auf Daniel Sam zu unterbinden. Wir werden defensiv sehr gut stehen müssen, dann ist das Spiel offen“, führt er aus, „ich denke, dass wir dem FC offensiv Paroli bieten können.“ Positiv stimmt den Nachfolger von Harald Funsch die Tatsache, dass er wieder aus dem Vollen schöpfen kann. „Die Urlauber kommen wohl wieder zurück, werden aber wahrscheinlich erst einmal auf der Bank sitzen. Die anderen Spieler sind aber sicher heiß genug und werden alles daran setzen, den Tabellen-Zweiten zu schlagen.“

Quelle: Main Post

Schwebenried/Schwemmelsbach - TSV Kleinrinderfeld (Samstag, 16 Uhr)

Es ist das Leid eines jeden Trainers: Sommerferienzeit ist Urlaubszeit.

Obwohl Kleinrinderfelds Trainer neben Marco und Sandro Kramosch auch Simon Sommer sowie Mario Christ ersetzen muss, denkt Hans-Jürgen Scheder gar nicht daran, sich zu beschweren: „Wer nicht da ist, zählt nicht“, meint der 52-Jährige lapidar, „dann rücken die nächsten Spieler nach, die ihre Sache bestimmt auch sehr gut machen werden. Das ist im Moment halt so. Ich denke aber, dass die anderen Trainer auch mit dieser Problematik zurechtkommen müssen.“ Auch wenn man beim Tabellen-Zweiten (15 Punkte) viel Respekt vor den DJKlern hat, ist die Marschroute vor dem Auftritt beim Zwölften (8 Punkte) klar. „Wir werden versuchen, uns bestmöglich aus der Affäre zu ziehen. Ich erwarte, dass wir weiter punkten werden.“ Acht geben müssen die Kleinrinderfelder sicher auf DJK-Kapitän David Fleischmann. Der 28-jährige Offensivmann, der früher auch bei den Würzburger Kickers in der Bayernliga spielte, hat während seinen bisherigen fünf Saisoneinsätzen schon fünf Mal eingenetzt.

Quelle: Main Post

Landesliga Nordwest                                                                    14.08.15

Kleinrinderfelder Genießer

TSV Kleinrinderfeld - FC 05 Schweinfurt  (Samstag, 16 Uhr)
Sieh an, sieh an: Wer hätte gedacht, dass der TSV Kleinrinderfeld nach sechs Spielen und einer Ausbeute von 14 Punkten ungeschlagen von der Tabellenspitze der Landesliga Nordwest grüßt? Vor dem Saisonstart wären wohl auch die kühnsten Optimisten belächelt worden. Umso mehr genießt es Hans-Jürgen Scheder, dass sein Team auch die schwere Aufgabe gegen Ansbach am vergangenen Wochenende gemeistert hat. „Das war natürlich ein Motivationsschub“, erzählt Scheder, „nun wollen wir unsere gute Form bestätigen“. Trotzdem will der 52-Jährige die Regionalliga-Reserve der Schnüdel (8./9) keinesfalls unterschätzen. „Die Schweinfurter können auch Fußball spielen und haben unter der Woche im Derby die Kickers-Reserve besiegt. Wir werden unser Spiel wie gewohnt aufziehen und setzen natürlich alles daran, gegen diese junge Truppe drei Punkte einzufahren.“

Quelle: Main Post Würzburg

TSV Kleinrinderfeld – FC 05 Schweinfurt II        Main Post Schweinfurt

Nach dem Derbysieg gegen die Reserve der Würzburger Kickers schwebt Martin Halbig, Trainer des FC 05 Schweinfurt II (8./9 Punkte) immer noch auf einer kleinen Euphoriewolke. „Wir waren einfach geil darauf, das Spiel zu ziehen. Am Anfang waren wir ein bisschen zu nervös, dann aber eine tolle Moral bewiesen. Gegen die Kickers gewinnst du nicht alle Tage.“ Nicht nur für die Stimmung im Team, auch rein sportlich waren die drei Punkte extrem wichtig für die 05er. „Nach dem ärgerlichen 4:4 gegen Neustadt/Aisch waren wir schon etwas unter Zugzwang. Umso schöner ist dieser Sieg. Den Schwung wollen wir jetzt nach Kleinrinderfeld mitnehmen, dort wartet eine Herkulesaufgabe auf uns.“

Der TSV Kleinrinderfeld (1./14) ist noch ungeschlagen, gewann zuletzt bei Absteiger Ansbach. „Sie haben uns letzte Runde schon zweimal geschlagen und sind noch einmal stärker geworden“, weiß Halbig, der den Gegner bei dessen 1:0-Sieg in Höchberg beobachtet hatte. „Wir müssen mutig spielen. Dass wir das können, haben wir schon bewiesen. Ich denke, dass wir unbelastet aufspielen können.

“ Verzichten muss Halbig nach wie vor auf den urlaubenden Hakan Aydin sowie Marius Heinze (Muskelfaserriss). Und auch Max Hillenbrand wird aus privaten Gründen nicht mit nach Kleinrinderfeld reisen.

Quelle: Main Post Schweinfurt


Landesliga Nordwest                                                                        08.08.15

Kleinrinderfeld erwartet heißen Tanz gegen Ansbach

SpVgg Ansbach - TSV Kleinrinderfeld (Samstag, 15 Uhr)

Eigentlich sind sich alle einig: Wenn der ungeschlagene Tabellenführer TSV Kleinrinderfeld (1./11 Punkte) beim Tabellen-Vierten in Ansbach (neun Zähler) zu Gast ist, wird's einen heißen Tanz geben – und das nicht nur wegen den hochsommerlich-heißen Temperaturen. „Ansbach ist für mich einer der Favoriten“, erzählt Kleinrinderfelds Coach Hans-Jürgen Scheder, „wir haben dort gar nichts zu verlieren. Trotzdem wollen wir natürlich etwas Zählbares mit nach Hause nehmen.“ Und wie sieht das Erfolgsrezept aus? „Wir werden einfach unser Spiel wie in den letzten Begegnungen aufziehen, dann wird man sehen, was am Ende dabei herauskommt“, meint Scheder gelassen. Ähnlich ruhig bleibt der Coach, wenn er an das 1:1 unter der Woche gegen den TSV Karlburg zurückdenkt. „Gegen den TSV muss man auch erst einmal bestehen. Wenn jemand vor fünf oder sechs Wochen gesagt hätte, dass wir in diesem Spiel einen Punkt holen würden, dann wären auch alle Leute zufrieden gewesen. Es gibt ja nach wie vor kein Muss.“

Quelle: Main Post

Landesliga Nordwest                                                                  05.08.15

TSV Kleinrinderfeld - TSV Karlburg (Mittwoch, 18.30 Uhr)

Der Erste aus Kleinrinderfeld (10 Punkte) trifft auf den Tabellen-15. aus Karlburg, der bis dato drei Zähler auf dem Konto hat. Eigentlich sollte für die Mannen von Hans-Jürgen Scheder ein „Dreier“ Pflicht sein. Doch der Coach widerspricht vehement. „In dieser Liga kann eigentlich jeder jeden schlagen, zudem wissen wir, was Karlburg draufhat. Wer den TSV Abtswind mit 3:1 schlägt, der kann wirklich Fußball spielen. Somit ist auch klar, dass wir in der Defensive wie in den vergangenen Spielen sehr gut stehen müssen. Vorn hoffen wir darauf, dass wir ein oder zwei Tore schießen können.“ Für den Nachfolger von Harald Funsch steht im Vordergrund, dass seine Mannschaft nach dem 1:0-Derbysieg am vergangenen Freitag in Höchberg an den guten Saisonstart anknüpfen kann. „Wir sind super gestartet. Es geht darum, dass wir so weiter machen wie bisher, aber ein 'Dreier' ist keine Pflicht.“

Quelle: Main Post

Landesliga Nordwest                                                                      31.07.15

TG Höchberg - TSV Kleinrinderfeld (Freitag, 18.30 Uhr)

Ernst wird es am späten Freitagnachmittag (18:30 Uhr) auch in Höchberg, wenn die TG den TSV Kleinrinderfeld zu Gast hat. Trotz der aktuell sehr unterschiedlichen Ausgangslage - Kleinrinderfeld liegt an der Tabellenspitze während Höchberg nur den 14. Rang belegt - reist der TSV mit Respekt zum Duell der beiden unterfränkischen Mannschaften. "Höchberg ist in der letzten Saison gegen uns sehr stark aufgetreten. Und ich bin mir sicher, dass sie in der Tabelle nach oben klettern werden, wenn sie in Fahrt kommen", so Peter Engert, Abteilungsleiter des TSV Kleinrinderfeld. Nach dem 2:1-Erfolg gegen den TSV 1947 Ebensfeld soll nun der nächste Dreier folgen. "Wir wollen wie gewohnt auftreten: selbstbewusst und zielstrebig", sagte Engert. Auch personell ist der TSV für die anstehende Partie bestens aufgestellt, wie der Abteilungsleiter bestätigt: "Die Trainer haben die Qual der Wahl. Bis auf Bastian Götzfried sind alle Spieler einsatzfähig."

Quelle: BFV

Landesliga Nordwest                                                                       25.07.15

TSV Kleinrinderfeld - TSV Ebensfeld (Sonntag, 15 Uhr)

Der TSV Kleinrinderfeld (3./4) kann mit dem Auftakt der Saison zufrieden sein. „Wir sollten schauen, dass wir jetzt mitnehmen, was geht“, sagt Trainer Hans-Jürgen Scheder wohlwissend, dass es derzeit rund sehr läuft. Schließlich kann Scheder auch personell aus dem Vollen schöpfen. Gegen den TSV Ebensfeld (13./1) erwartet er einen defensiv eingestellten Rivalen. „Wir müssen auf Konter aufpassen“, warnt er sein Team.

Quelle: Main Post

Fußball: Landesliga Nordwest

Derby in Kleinrinderfeld

TSV Kleinrinderfeld - ASV Rimpar (Mittwoch, 18.30 Uhr)              22.07.15

Der ASV Rimpar fährt nach dem 3:0-Heimsieg gegen Viktoria Kahl mit frischem Selbstvertrauen zum Landkreis-Vergleich nach Kleinrinderfeld. „Unser Ziel ist ein Punkt. Gut ist, dass wir nicht unter Druck stehen“, sagt Rimpars Trainer Patrick Sträßer. Er und sein Kollege Stefan Johannes müssen auf die verletzten Marcel Heck, Simon Schnepf, Philipp Hellwich und Maximilian Göbel verzichten. Trotzdem freut sich Sträßer auf „ein interessantes Derby gegen eine Kleinrinderfelder Mannschaft, die ich stark einschätze.“ Die Gastgeber wären nach dem Auftakt-1:1 in Neustadt/Aisch erst nach einem Heimsieg mit dem Start richtig zufrieden. „Mit vier Punkten wäre der Auftakt sicherlich gelungen“, sagt TSV-Coach Hennes Scheder, der „ein Spiel auf Augenhöhe“ erwartet. Lediglich der gerade im Aufbautraining befindliche Joshua Heberlein wird den Kleinrinderfeldern fehlen, ansonsten kann Scheder aus dem Vollen schöpfen.

Quelle: Main Post

Die Freundschaft muss für 90 Minuten ruhen
Rund 25 Kilometer trennen den TSV Kleinrinderfeld und den ASV Rimpar voneinander, was das bedeutet ist klar: Derbytime! "Wir wollen alles reinlegen und das Heimspiel für uns entscheiden. Personell können wir aus dem Vollen schöpfen", so Kleinrinderfelds Abteilungsleiter Peter Engert und fügte an: "Wir haben ein sehr freundschaftliches Verhältnis zu Rimpar. Aber am Mittwoch geht es um drei Punkte und den Derbysieg!" Quelle: BFV

Sa. 19.08.17 um 16.00 Uhr

gegen TSV Abtswind

Fr. 25.08.17 um 18:30 Uhr gegen ASV Rimpar