Fußball News 2017/18

FUßBALL: LANDESLIGA NORDWEST

Tobias Jäger wird Trainer in Kleinrinderfeld

Main Post: Carolin Münzel 26. November 2017 18:55 Uhr 

Tobias Jäger, der momentan noch die FG Marktbreit-Martinsheim in der Bezirksliga West trainiert.Die Trainer des Fußball-Landesligisten TSV Kleinrinderfeld, Hans-Jürgen Scheder und Hans-Jürgen Meyer, legen zum Saisonende ihr Amt nieder. Neuer Mann an der Seitenlinie wird Tobias Jäger, der momentan den Bezirksligisten FG Maktbreit-Martinsheim als Spielertrainer anleitet. „Er war mein Wunschkandidat und wir sind uns schnell einig geworden“, sagte TSV-Fußball-Abteilungsleiter Peter Engert im Gespräch mit dieser Redaktion. Jäger, dessen Bruder Manuel im Kader des Landesligisten steht, war einst selbst in Kleinrinderfeld auf dem Platz gestanden und dürfte vielen Würzburgern außerdem noch gut als Kapitän des Würzburger FV in Erinnerung sein. Für das Duo Scheder/Meyer war schon nach der Übernahme des Amtes von Harald Funsch vor zwei Jahren klar gewesen, dass sie den Job als Trainer nur vorübergehend ausüben wollen. „Die beiden haben hervorragende Arbeit gemacht und wir sind froh, dass sie dem Verein auf andere Weise erhalten bleiben werden“, sagte Engert. Der Abteilungsleiter wies außerdem darauf hin, dass die Partie gegen den ASV Vach, die am Samstag den schlechten Platzverhältnissen zum Opfer gefallen war, in diesem Jahr nicht mehr nachgeholt werden wird. „Wir gehen jetzt in die verdiente Winterpause.“

 

Quelle: http://www.mainpost.de/sport/wuerzburg/Tobias-Jaeger-wird-Trainer-in-Kleinrinderfeld;art786,9806166

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TSV Kleinrinderfeld – TSV Lengfeld

(Sonntag, 19. November, 14 Uhr, Sportgelände Kleinrinderfeld)

Mit ins neue Jahr möchte der TSV Kleinrinderfeld (8./23) seinen Heimnimbus nehmen. Noch immer sind die Blau-Weißen zu Hause unbesiegt und gewannen dort zuletzt dreimal in Folge. „Es wäre schon ärgerlich, wenn wir im letzten Spiel verlieren würden“, sagt TSV-Coach Hans-Jürgen Meyer. Allerdings gastiert mit dem TSV Lengfeld (9./23) ein spielstarker Kontrahent in Kleinrinderfeld, der erst aufgrund seiner jüngst schwächeren Leistungen mit nur einem Sieg aus sechs Spielen hinter die Gastgeber zurückgefallen ist. Meyer, der mit seinem Trainerkollegen Hans-Jürgen Scheder zum Saisonende aufhören wird, erwartet daher ein Duell auf Augenhöhe und hofft, dass seine Elf dem Gegner trotz einiger angeschlagener Spieler Paroli bieten kann. Auch sein Gegenüber Michael Hochrein erwartet eine ausgeglichene Begegnung und freut sich auf einen Kontrahenten, der sich zu Hause „nicht mit Mann und Maus vor dem eigenen Strafraum einigelt“. Seine Mannschaft habe im Hinspiel gesehen, wie man Kleinrinderfeld begegnen müsse. Da hatte Lengfeld nach hervorragender erster Hälfte mit 2:0 geführt – und dann noch das 2:2 kassiert.

 

Quelle: http://www.mainpost.de/sport/wuerzburg/Sportgelaende-Kampf-um-Platz-zwei-im-Krautdorf;art786,9798008

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ASV Vach – TSV Kleinrinderfeld

(Sonntag,12.11. 14 Uhr, Sportanlage Fürth Am Sportplatz)

Beruhigt kann der TSV Kleinrinderfeld (9./23) nach Mittelfranken reisen, gewannen die Blau-Weißen doch zuletzt deutlich zu Hause gegen Kellerkind Ansbach-Eyb: Mit weiteren Zählern im Gepäck würde sich Weihnachten natürlich entspannter feiern, wie Vize-Kapitän Simon Sommer zugibt, allerdings sei besonders die Aufgabe im Fürther Stadtteil keine leichte. Dennoch ist ASV Vach (2./35) zu Hause durchaus verwundbar, kassierten die Mittelfranken doch bereits drei Niederlagen auf heimischem Geläuf.

 

Quelle: http://www.mainpost.de/sport/wuerzburg/Mittelfranken-Hochrein-setzt-auf-Heimstaerke;art786,9793160

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TSV Kleinrinderfeld – ESV Ansbach-Eyb (Sonntag, 14 Uhr)

Auswärts bekommen der TSV Kleinrinderfeld (9./20) kein Bein auf den Boden. Aus den letzten 24 Auswärtsspielen gewannen die Blau-Weißen lediglich vier. In der aktuellen Saison erst eine und hat damit die drittschlechteste Bilanz aller Teams. „Wir können uns diese Diskrepanz nicht erklären“, sagt TSV-Kapitän Simon Sommer über die Misere auf fremden Plätzen. Zu Hause hingegen sind die Kleinrinderfelder eine Macht und als einziges Team der Liga noch ungeschlagen. Das soll möglichst auch gegen Aufsteiger Ansbach-Eyb so bleiben. Denn Sommer und Co. ist die Wichtigkeit des Duells bewusst. Nur sechs Punkte trennen die Kontrahenten. Allerdings haben die Mittelfranken auch ihr Auswärtsleid zu tragen, stehen auf fremden Plätzen erst drei Punkte zu Buche und noch kein Sieg. Aber Vorsicht ist dennoch geboten: Das Hinspiel entschied der Neuling mit 3:1 für sich und feierte damals seinen ersten Landesligasieg.

 

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FC Fuchsstadt – TSV Kleinrinderfeld

(Sonntag, 14 Uhr, Am Kohlenberg, Fuchsstadt).

Wieder einmal zeigte der TSV Kleinrinderfeld (6./20) auf fremdem Platz ein tolles Spiel, eine engagierte Leistung. Mehr als Lob und Applaus bekamen die Blau-Weißen in Höchberg aber erneut nicht dafür. Dabei hatten sie sogar drei Treffer erzielt, aber Höchberg auch deren vier ermöglicht, und das vor allem durch individuelle Aussetzer in der Defensive. „Ich verstehe es nicht. Wir bringen uns selbst um den verdienten Lohn durch eigene Fehler“, ärgerte sich TSV-Coach Hans-Jürgen Meyer noch Tage danach über die knappe Niederlage beim Lokalrivalen. Dementsprechend gedämpft waren auch die Trainingseinheiten danach. Waren nach schlechten Auswärtsergebnissen die Heimspiele meistens Balsam auf Meyers und der TSV-Seele, reisen die Kleinrinderfelder zum Rückrundenauftakt nun erneut, nämlich zum Kellerkind nach Fuchsstadt (13./14). „Ich mache mir nun weniger Hoffnungen. Vielleicht klappt es dann“, wünscht sich der Übungsleiter weiterhin Besserung gegen den Tabellendreizehnten, der zuletzt gegen Haibach erstmals wieder seit sechs Partien gewann. Am engen Kohlenberg werde wieder Kampf Trumpf sein. Darauf seien seine Kicker eingestellt. „Die Leistungen stimmen. Ändern müssen wir kaum etwas, nur die Fehler minimieren und unsere Chancen verwerten“, hat Meyer ein simples Rezept ausgegeben, das scheinbar aber gar nicht so leicht umzusetzen ist.

 

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Zu Beginn der Rückrunde empfängt der FC Fuchsstadt (13./14) mit dem TSV Kleinrinderfeld (6./20) nicht nur einen langjährigen Kontrahenten, sondern auch ein Team, das wegen seiner kampfbetonten Spielweise als äußerst unbequem gilt. „Gegen Kleinrinderfeld war es noch nie La-Paloma“, sagt FC-Coach Martin Halbig, „das wird auch diesmal kein Spaziergang.“ Eine enge Kiste war es zum Saisonauftakt, als die Schützlinge von Hennes Scheder nach einem Kampfspiel mit 1:0 durch ein Tor von Benedikt Engert in der Schlussphase gewannen. Jener Engert, der es bislang auf sechs Saisontreffer brachte, gehört genauso wie Strafstoßexperte Mario Christ zu den Leistungsträgern der Gäste, die ihre Stärke im Angriff haben. Konnten die Kohlenbergler bislang 16 Treffer bejubeln, so ist die bisherige Ausbeute der TSVler fast doppelt so hoch (29). Dabei haben außer Christ und Engert Routinier Peter Endres, hinter dessen Einsatz am Sonntag noch ein Fragezeichen steht, sowie Sandro Kramosch und der flinke Außen Silas Krebelder es jeweils auf fünf Treffer gebracht. Die magische Zahl Fünf Die Fünf taucht in der Kleinrinderfelder Statistik ansonsten noch dreimal auf: Fünf Siege, fünf Remis und fünf Niederlagen lautet die Bilanz der Vorrunde. Die Niederlagen fing sich die Scheder-Elf ausnahmslos bei Auswärtsbegegnungen ein, lediglich beim Kantersieg in Feuchtwangen (6:1) wurden drei Punkte mit nach Hause gebracht. Doch Vorsicht, die Gäste kassierten in der Fremde meist nur knappe Niederlagen, so wie beim unglücklichen 3:4-Verlustspiel im Derby bei der TG Höchberg. „Die Niederlage wird den Gegner nicht großartig aus der Bahn geworfen haben“, vermutet Halbig, dessen Vorrundenbilanz nicht zufriedenstellend ist: „Wir hätten eigentlich mit 20 Punkten die erste Saisonhälfte abschließen wollen.“ Trotzdem ist Halbig hoffnungsvoll gestimmt, was nicht nur die sonntägliche Partie angeht. Denn der 2:0-Heimsieg gegen die Alemannia aus Haibach war mehr als zufriedenstellend für Halbig. „Da haben wir gegen einen spielstarken Gegner ordentlich dagegengehalten, außerdem hatten wir auch das Quäntchen Glück, welches uns vorher so oft gefehlt hat.“

 

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TG Höchberg – TSV Kleinrinderfeld

(Samstag, 16 Uhr, Hans-Stumpf-Sportanlage Höchberg).

Derbytime zum Vorrundenabschluss: In Höchberg empfangen die Kracken (5./25) die spielstarken Kleinrinderfelder (6./20). Allerdings ist die Elf von Hans-Jürgen Meyer auswärts bis auf den Erfolg in Feuchtwangen noch sieglos. Das soll sich ändern. „Die Mannschaft ist heiß und gewillt, den Bock umzustoßen“, sagt der TSV-Trainer. Bisher schaffte es aber nur Spitzenreiter Abtswind die Höchberger auf dem Waldsportplatz zu schlagen.

 

Quelle: http://www.mainpost.de/sport/wuerzburg/Gelassenheit-Michael-Hochrein-bleibt-gelassen;art786,9776093

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TSV Kleinrinderfeld – TSV Heimbuchenthal (Sonntag, 15 Uhr, Sportgelände Kleinrinderfeld)

Endlich spielt Kleinrinderfeld (7./17) wieder zu Hause, mag der gemeine Zuschauer denken. Denn auch in Schwebenried hat es wieder zu nichts Zählbarem gereicht. Es sei wie verhext und nicht erklärbar, warum es auf fremden Plätzen nicht funktioniert, sagt TSV-Coach Hans-Jürgen Meyer. Auf dem heimischen Sportgelände läuft es deutlich besser. Gegen Haibach und Karlburg gelangen zuletzt deutliche Siege und auch spielerisch wussten die Blau-Weißen zu überzeugen. Das erwartet Meyer nun auch gegen Schlusslicht Heimbuchenthal (16./6), das seit dem ersten Spieltag nicht mehr gewonnen hat. „Unsere Trainingsgruppe war unter der Woche so groß wie lange nicht. Einige sind nach ihren Verletzungen wieder einstiegen, andere aus dem Urlaub zurückgekehrt“, so Meyer.

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DJK Schwebenried-Schwemmelsbach – TSV Kleinrinderfeld (Samstag, 16 Uhr, Schwemmelsbach).

In ruhigeren Fahrwasser bewegt sich seit einigen Wochen der TSV Kleinrinderfeld (7./17). Das liegt vor allem daran, dass die Angreifer der Blau-Weißen ihre Treffsicherheit zurückgewonnen haben. Satte 15 ihrer 22 Treffer erzielte die Elf von Hans-Jürgen Meyer und Hans-Jürgen Scheder in drei der zurückliegenden fünf Partien. Daher hadert Meyer mit der Verteilung der Tore: „Mir würden auch knappe Siege reichen, wenn wir konstanter in mehreren Partien treffen. “ Vor allem auf fremdem Geläuf tut sich der Tabellensiebte äußerst schwer. So steht aus fünf Spielen nur ein Sieg zu Buche. Kommt da mit Schwebenried-Schwemmelsbach (9./14) die drittschlechteste Heimelf genau recht? Erst vier Punkte holte der Vorjahresdritte in sechs Partien.

 

Quelle: http://www.mainpost.de/sport/wuerzburg/Hoechberg-setzt-auf-die-eigene-Staerke;art786,9763893

 

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Viel Zeit ist bei der DJK Schwebenried/Schwemmelsbach (9./14) nicht geblieben, um an den zuletzt gezeigten Schwächen zu arbeiten. In Teil drei der englischen Woche wartet mit dem TSV Kleinrinderfeld (7./17) ein Team, das DJK-Trainer Mario Schindler „zu den fünf, sechs stärksten der Liga“ zählt. „Trotzdem ist es nicht so, dass wir nicht an dem einen oder anderen Schräubchen drehen konnten“, erklärt Schindler vor seinem vierten Spiel nach seiner Rückkehr auf die DJK-Trainerbank. Dass die Schwebenrieder und Schwemmelsbacher in zwölf Partien nur 14-mal ins Schwarze getroffen haben, macht Schindler allerdings keine Sorgen. „Wir müssen ja nicht den Torschützenkönig in unseren Reihen haben. Wir haben viele Spieler, die torgefährlich sind und eine Partie entscheiden können“, betont er. Allerdings müsse sein Team häufiger als zuletzt vor das Tor des Gegners kommen. „Wir wollen weiter Fußball spielen und das spielerisch lösen. Nur lange Bälle nach vorne und dann mal schauen, ob was geht, das wird es nicht geben“, gibt der Trainer als Marschroute vor. Physisch starker Gegner Mit Kleinrinderfeld erwartet der DJK-Coach eine überaus robuste Mannschaft, die zuletzt beim 5:1-Heimsieg über den TSV Karlburg eine überzeugende Vorstellung geliefert hat. Schindler sagt über den Gast aus dem Landkreis Würzburg: „Physisch sehr stark, da müssen wir gegenhalten. Deshalb werde ich auch die Spieler aufstellen, die das können.“ Sprich, es könnte nach der jüngsten 0:1-Heimniederlage gegen Feuchtwangen die eine oder andere Veränderung in der Startelf geben. „Wir haben in der Vergangenheit gezeigt, dass wir mithalten können. Das ist ein Heimspiel, da wollen wir schon punkten, auch wenn wir nicht unbedingt der Favorit sind“, macht Schindler klar.

 

Quelle: http://www.mainpost.de/sport/mainspessart/England-Schwemmelsbach-Mario-Schindler-fordert-Zug-zum-Tor;art798,9763942

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SV Kleinrinderfeld – TSV Karlburg

(Sonntag, 15 Uhr, Sportgelände Kleinrinderfeld).

Eine bittere Niederlage musste Kleinrinderfeld (8./14) vergangenes Wochenende im Derby gegen Unterpleichfeld hinnehmen. „Das war ein Unterschied wie Tag und Nacht“, moniert TSV-Übungsleiter Hans-Jürgen Meyer, der die Niederlage jedoch nicht überbewerten will. Vielmehr macht er sich Gedanken, dass gegen Karlburg (7./14) drei Spieler verletzt ausfallen. Wenigstens stehen die Stamminnenverteidiger Simon Sommer und Manuel Jäger sowie Angreifer Peter Endres wieder zur Verfügung. Daher, so Meyer, gelte es auch gegen die punktgleichen Karlburger den Heimnimbus zu wahren. Der TSV ist neben Tabellenführer Abtswind das einzige zu Hause noch ungeschlagene Team. „Wir wollen die Wut im Bauch mitnehmen und den dritten Heimsieg holen“, sagt Meyer.

 

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Karlburgs Gegner hat Wut im Bauch

Ulrich Sommerkorn 29. September 2017

Dass die Auswärtsaufgabe beim TSV Kleinrinderfeld (8./14) eine anspruchsvolle werden dürfte, daran lässt Patrick Sträßer keinen Zweifel: „Das ist eine richtig gute Mannschaft, bei der die Mischung stimmt. Kleinrinderfeld spielt guten Fußball, ist athletisch und stark im Zweikampfverhalten“, betont der Trainer des TSV Karlburg (7./14). Doch ohne Hoffnung fährt Sträßer nicht in die Gemeinde im Landkreis Würzburg, hat er doch bei seinem Team in letzter Zeit eine Aufwärtsentwicklung ausgemacht. „Wir stehen hinten die meiste Zeit kompakt und erspielen uns Torchancen“, stellt der 44-Jährige fest. So kam der TSV am vergangenen Spieltag auch zum einem 5:2-Heimsieg über Alemannia Haibach. Allerdings geht Sträßer davon aus, dass sein Team gegen die zweikampfstarken Kleinrinderfelder weniger Raum zum Kombinieren erhält wie gegen Haibach. Das werde aber keine taktischen Umstellungen zur Folge haben. „Ich orientiere mich bei der Spielweise weniger am Gegner und mehr an uns selbst“, so Sträßer. In den Karlburger Kader wird Leon Mjalov zurückkehren und so die Alternativen in der Offensive vergrößern. Dafür fällt Maurice Kübert mit lädiertem Sprunggelenk aus, ebenso wie der an einer Muskelverletzung leidende Marcel Frank. Ferner ist der Einsatz des angeschlagenen Marco Schiebel fraglich. Kritik an der Einstellung Die Karlburger können sich auf einen Gegner einrichten, der nach einer 0:4-Niederlage in Unterpleichfeld um Wiedergutmachung bemüht sein dürfte. Kleinrinderfelds Trainer Hans-Jürgen Meyer hatte nach der Partie die Einstellung einiger seiner Spieler kritisiert. „Wir wollen die Wut im Bauch mitnehmen und den dritten Heimsieg holen“, so Meyer, dessen Team neben Spitzenreiter Abtswind als einziges auf eigenem Platz noch ungeschlagen ist. Allerdings wird Meyer seine Mannschaft umbauen müssen. Fehlten in Unterpleichfeld vier Stammkräfte, fallen nun gegen Karlburg wieder drei Spieler verletzungsbedingt aus. Allerdings stehen die Stamminnenverteidiger Simon Sommer und Manuel Jäger sowie Angreifer Peter Endres wieder zur Verfügung.

 

Quelle: http://www.mainpost.de/sport/mainspessart/Wut-Karlburgs-Gegner-hat-Wut-im-Bauch;art798,9758804

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TSV Unterpleichfeld - TSV Kleinrinderfeld

(Sonntag, 15 Uhr, Sportgelände Unterpleichfeld)

Entspannt blickt Kleinrinderfelds (7./14) Sportleiter Peter Engert dem lokalen Vergleich mit den Unterpleichfeldern (4/20) entgegen. Dabei muss das Trainerduo Hans-Jürgen Meyer und Hans-Jürgen Scheder auf mehrere Stammkräfte verzichten. „Es werden einige zum Zug kommen, die zuletzt öfter auf der Bank saßen“, sagt Engert. Unter ihnen ist Louis Scheller, der im Sommer die Seiten gewechselt hat, aber bisher kaum Einsätze im Kleinrinderfelder Trikot verzeichnen konnte. „Er ist gegen seine alten Kameraden sicher hochmotiviert“, prophezeit der Sportleiter, der sich wie Unterpleichfelds Trainer Thomas Redelberger auf ein offensiv geführtes Match freut. Während Engert „die gut zusammengestellte Mannschaft des Kontrahenten“ lobt, sieht Redelberger den Gegner „unter den besten drei Teams der Liga“

 

Quelle: http://www.mainpost.de/sport/wuerzburg/Optimismus-Hoechberg-empfaengt-den-Spitzenreiter;art786,9753298

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TSV Kleinrinderfeld – SV Euerbach/Kützberg (Sonntag, 15 Uhr, Sportgelände Kleinrinderfeld).

Zurück in die Spur hat in den vergangenen Wochen der TSV Kleinrinderfeld gefunden. Nach einem schwachen Start zeigten die Blau–Weißen gegen Feuchtwangen und Haibach, was in ihnen steckt. Mit 6:1 respektive 5:1 vermöbelten die Kleinrinderfelder ihre Gegner und schafften den Sprung ins Tabellenmittelfeld. Natürlich hätten auch knappere Sieg gereicht, so Kapitän Simon Sommer, weil letztlich die Punkte zählen, aber dennoch habe ihn besonders die gute Chancenverwertung gefreut, an der es in den Wochen davor noch mangelte. So konnten alle Offensivspieler Selbstvertrauen sammeln, dass nun gegen den Tabellenzweiten Euerbach/Kützberg erneut zum Tragen kommen soll. Dabei freut sich Sommer auf eine interessante Aufgabe. „Es wird sicher eine sehr große Herausforderung. Mich hat vor zwei Jahren bereits gewundert, dass sie abgestiegen sind“, sagt der TSV-Spielführer über die Gäste, die mit erst sechs Gegentreffern die stärkste Defensive der Liga.

 

Quelle: http://www.mainpost.de/sport/wuerzburg/Sportgelaende-Kleinrinderfeld-will-nachlegen;art786,9748167

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TSV Kleinrinderfeld – Alemannia Haibach (Sonntag, 10.10. um 15 Uhr)

Große Steine sind den Verantwortlichen und Spielern des TSV Kleinrinderfeld nach der Partie in Feuchtwangen vom Herzen gefallen. Mit 6:1 hatten sich die Blau-Weißen beim Aufsteiger den Frust von der Seele geschossen und erstmals seit dem ersten Spieltag wieder einen Sieg eingefahren. „Wir hatten schon an uns gezweifelt. Der Erfolg war immens wichtig“, lassen die Worte des TSV-Übungsleiters Hans-Jürgen Meyer tief blicken. Den Schwung will der TSV nun ins Duell gegen Bayernliga-Absteiger Haibach mitnehmen und zu Hause unbedingt nachlegen. „Nun gilt es, erst einmal unseren Mittelfeldplatz festigen und an die Leistung der Vorwoche anknüpfen“, so Meyer, der hofft, dass auch Silas Krebelders Torknoten endlich platzt.

Quelle: Main Post

TuS Feuchtwangen – TSV Kleinrinderfeld

(Sonntag, 3. September 2017, 15 Uhr)

War es in den Vorwochen meist die erste Halbzeit, in der die Kleinrinderfelder nicht ihr Leistungsniveau erreichten, war es gegen Rimpar die zweite. Am Ende stand ein Remis, das mittlerweile vierte der Saison. Der bisher einzige Erfolg liegt mittlerweile sieben Wochen zurück. Und langsam sollten weitere folgen, will sich der TSV nicht ernsthaft mit dem Gedanken Abstiegskampf auseinandersetzen müssen. Vielleicht platzt gegen die zweitschwächste Defensive der Landesliga – die TuS hat bereits 18 Treffer kassiert – der Knoten. Denn erst siebenmal trafen die Blau-Weißen ins Schwarze. Nach Röllbach und Fuchsstadt absoluter Liga-Minuswert.

Quelle: http://www.mainpost.de/sport/wuerzburg/Kaiserinnen-und-Kaiser-Alexander-McBride-fiebert-dem-Derby-entgegen;art786,9708346

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TSV Kleinrinderfeld – ASV Rimpar (Freitag, 18.30 Uhr)

Eine starke Vorstellung bot der TSV Kleinrinderfeld letzten Samstag beim 0:1 bei Klassenprimus Abtswind. Das sieht auch Mittelfeldmotor Magnus Rentzsch so. Der 31-Jährige streift bereits im dritten Jahr das Trikot der Blauweißen über. Landesligameriten hatte sich der Maschinenbautechniker bereits in Höchberg verdient, ehe er in Kirchheim erste Trainererfahrungen sammelte. Vier Jahre trainierte Rentzsch den früheren Bezirksligisten, bevor er dem Kleinrinderfelder Ruf folgte. Die Chance, nochmals höherklassig zu spielen, habe ihn gereizt. Seitdem ist der defensive Mittelfeldspieler aus dem Spielsystem der Blauweißen nicht mehr wegzudenken und als Führungspersönlichkeit akzeptiert. In dieser Saison kam der Familienvater in fünf von sechs Partien zum Einsatz. So auch in Abtswind, wo er den Seinen noch in der Kabine „eine Topleistung“ attestierte. Lediglich die sich bietenden Möglichkeiten habe man nicht genutzt. Damit hängt der Sechste der Vorsaison mit nur sechs Punkten im hinteren Tabellendrittel fest „Wir sind mit der Situation natürlich nicht zufrieden. Wir wollen und können mehr“, gibt sich der frühere Höchberger selbstkritisch. Aktuell zieren lediglich sechs Treffer das eigene Torkonto. Defensiv unterlaufen dem TSV zudem noch zu viele individuelle Fehler, die Gegentore nach sich ziehen. „Die Saison ist noch jung. Daher sind wir noch relativ entspannt und haben unsere Ziele weiter fest im Blick“, bleibt der Mittelfeldspieler gelassen. Drei Punkte gegen Rimpar würden die Situation weiter entspannen. Das möchte die Elf von Harald Funsch jedoch logischerweise verhindern. Denn der ASV fährt mit gewachsenem Selbstvertrauen und stabiler Defensive – zuletzt dreimal ohne Gegentor – an die frühere Wirkungsstätte seines Trainers, gelang doch zuletzt gegen Haibach der zweite Saisonsieg. So liegen die Rimparer mit neun Punkten absolut im Soll. Nachdem am Sonntag auch die zweite Mannschaft in den Spielbetrieb eingestiegen ist, habe sich zudem alles normalisiert. Auch die Reservespieler hätten Spielpraxis und Erfolgserlebnisse gesammelt. „Wir sind nun in der Liga angekommen“, meint Funsch und hofft beim von ihm als Titelkandidaten genannten TSV auf den nächsten Coup.

 

Quelle: http://www.mainpost.de/sport/wuerzburg/Gelassenheit-Kleinrinderfeld-bleibt-noch-gelassen;art786,9702916

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TSV Abtswind – TSV Kleinrinderfeld (Samstag, 16 Uhr, Kräuter-Mix-Arena Abtwind)

Die vermeintlich leichteste Aufgabe der Saison – zumindest aus psychologischer Sicht – steht für die Kleinrinderfelder beim Tabellenführer an. Befreit aufspielen könne man dort, war der Tenor nach dem unbefriedigenden Remis gegen Schlusslicht Röllbach. Zu pomadig und lethargisch agierten die Blau-Weißen da im ersten Durchgang, aggressiv und zielstrebig aber nach der Pause. Ein Spiel dauere nun einmal 90 Minuten, nicht nur 45, stellte TSV-Coach Hans-Jürgen Meyer fest. Vielleicht gelingt den Kleinrinderfeldern, die mit gemischten Gefühlen ins Kräuterdorf fahren – letzte Saison setzte es eine 3:9-Niederlage, vor zwei Jahren siegte man dort fulminant mit 3:0 – ausgerechnet beim Klassenprimus der ersehnte Befreiungsschlag.

Quelle: http://www.mainpost.de/sport/wuerzburg/Lengfeld-will-zurueck-in-die-Erfolgsspur;art786,9698998

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TSV Kleinrinderfeld – TuS Röllbach (Dienstag, 15. August 2017, 15 Uhr, Sportgelände Kleinrinderfeld) Der TSV Kleinrinderfeld liegt weiter hinter seinen Erwartungen zurück.

Auch in Lengfeld hatte es zuletzt nur zu einem Punkt gereicht, so dass die Blau-Weißen sich mit einem Platz im hinteren Mittelfeld abfinden müssen. Scheinbar reicht es momentan nicht zu mehr, resümiert TSV-Coach Hans-Jürgen Meyer. Besonders die Leistung in der ersten Hälfte gegen den Aufsteiger habe ihn geärgert. Als „Katastrophe“ bezeichnete Meyer den Auftritt nach der Partie. Doch inzwischen hat die Mannschaft die Begegnung im Würzburger Stadtteil aufgearbeitet. Im Training zeigten alle Spieler laut Meyer die erwartete Reaktion. „Gegen Röllbach gilt es nun, wieder in die Spur zurückzufinden, und weitere Punkte zwischen uns und die hinter uns stehenden Teams zu bringen“, gibt sich der Trainer zurückhaltender als noch in den Vorwochen. Dennoch wäre alles andere als ein Sieg gegen das punktlose Schlusslicht eine Enttäuschung, auch wenn die Kleinrinderfelder nach dem frühen Ausscheiden aus dem Toto-Pokal-Wettbewerb gegen Röllbach gewarnt sind.

 

Quelle: http://www.mainpost.de/sport/wuerzburg/Kleinrinderfeld-muss-zurueck-in-die-Spur-finden;art786,9666446

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Hochrein freut sich auf das Derby

von Alexander Rausch Main Post 04. August 2017

TSV Lengfeld – TSV Kleinrinderfeld, Samstag, 5. August 2017, 16 Uhr

Der Aufsteiger aus dem Würzburger Stadtteil erwartet die ambitionierten Kleinrinderfelder, die ihre eigenen Erwartungen bisher noch nicht erfüllen konnten. Erst vier Punkte zieren das Konto der Blau-Weißen. Bisher hatte das Trainerduo Hans-Jürgen Scheder/Hans-Jürgen Meyer mit fehlender Konstanz und mangelnder Chancenverwertung zu kämpfen. „Letzten Sonntag hätten wir eigentlich gewinnen müssen. Bisher ist es noch nicht das, was wir uns vorstellen. Auch tabellarisch reicht es nicht, um oben anzugreifen“, ärgert sich Meyer. In Lengfeld werden die Blau-Weißen jedenfalls auf großen Widerstand stoßen, denn die Elf von Michael Hochrein möchte nur zu gerne die Punkte an der Jahnstraße behalten und den zweiten Heimsieg der Saison einfahren. „Mit sieben Zählern haben wir einen Traumstart hingelegt, der so nicht zu erwarten war. Aber wir bewerten ihn sicher nicht über“, sagt Hochrein, der eine schwere Aufgabe erwartet. „Auf die Derbys freuen wir uns besonders. Bei den Voraussetzungen könnte es ein richtig gutes und interessantes Spiel werden“, freut sich Hochrein, der auf eine gut besuchte Partie hofft.

Quelle: http://www.mainpost.de/sport/wuerzburg/Kaiserinnen-und-Kaiser-Hochrein-freut-sich-auf-das-Derby;art786,9660148

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TSV Kleinrinderfeld – ASV Vach Sonntag, 30. Juli 2017, 15 Uhr

Die Saison ist noch keine drei Spieltage alt und man fühlt sich beim Blick auf die Kleinrinderfelder Ergebnisse irgendwie an die vergangene Saison erinnert. Damals wie heute fehlt es den Blau-Weißen nämlich an Konstanz. Im Toto-Pokalsiegte der TSV gegen Erlenbach (3:0) mit toller Leistung, um dann gegen Röllbach zu verlieren (1:2). Nun stand gegen starke Fuchsstädter der Auftakterfolg (1:0), dem bei Aufsteiger Ansbach-Eyb die erste Niederlage folgte (1:3). „Röllbach und Ansbach-Eyb lassen sich übereinanderlegen und es passt. Mich ärgert die Niederlage noch immer“, ist TSV-Coach Hans-Jürgen Meyer noch immer angesäuert. Wieder sei sein Team dem Neuling nicht energisch genug entgegengetreten. Diese Scharte gelte es nun zu Hause gegen Vach auszuwetzen. „Wir können jeden schlagen und unser Anspruch muss es sein, jedes Heimspiel zu gewinnen“, gibt Meyer eine klare Richtung vor. Zudem liege ihnen ein Gegner wie Vach, der mit höherklassig erfahrenen Akteuren gespickt ist, mehr als ein nur verteidigendes Team wie Ansbach-Eyb.

Quelle: http://www.mainpost.de/sport/wuerzburg/Kaiserinnen-und-Kaiser-Schwemmelsbach-Sportgelaende-Hoechberg-geht-mit-breiter-Brust-ins-Auswaertsspiel;art786,9654645

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ESV Ansbach-Eyb – TSV Kleinrinderfeld (Sonntag, 15 Uhr)

Völlig neues Terrain betritt der TSV Kleinrinderfeld in Ansbach. Erstmals müssen die Blauweißen beim Aufsteiger aus dem Stadtteil Eyb ran, der am ersten Spieltag in Haibach mit 1:2 unterlag. „Natürlich habe ich mir die Aufzeichnungen des Spiels in der Vorwoche herausgesucht, aber wir wissen nicht wirklich viel über den Gegner“, gibt TSV-Coach Hans-Jürgen Meyer zu. Allerdings erwartet der Übungsleiter einen euphorisierten Gastgeber, der darauf brenne, seinen Landesliga-Heimauftakt erfolgreich zu gestalten. Dennoch sei natürlich das Ziel, auch aus Mittelfranken etwas Zählbares mitzunehmen – am besten drei Punkte. Denn an Selbstvertrauen wird es den Blauweißen beim Aufsteiger sicher nicht mangeln, nachdem am Sonntag der Start gegen Fuchsstadt bereits geglückt war. Allerdings dreht sich für Sonntag das Personalkarussell. Während nämlich Peter Endres und Mario Christ wieder in den Kader zurückkehren, sind Magnus Rentzsch, David Hedtstück und Stephan Springler privat verhindert. Auch Simon Robanus hat noch Trainingsrückstand.

Quelle: http://www.mainpost.de/sport/wuerzburg/Landesligen-

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TSV Kleinrinderfeld – FC Fuchsstadt (Sonntag, 15 Uhr, Sportgelände Kleinrinderfeld) Ganz traditionell am Sonntagnachmittag greift der TSV Kleinrinderfeld ins Geschehen ein. Die Blauweißen zählen hinter Abtswind zum engeren Favoritenkreis und wollen dieser Rolle gleich im Auftakt gegen Fuchsstadt gerecht werden. „Wenn wir den kompletten Kader zur Verfügung haben, sind wir sehr schwer zu schlagen“, weiß Trainer Hans-Jürgen Meyer, der allerdings gegen den Vorjahresaufsteiger auf Peter Endres und Mario Christ verzichten muss. Daher warnt der 51-Jährige auch vor einem „guten Gegner mit hoher individueller Qualität“. Denn ein böses Erwachen sollte es am Sonntag möglichst nicht geben.

Quelle: Main Post

So. 04.03.18 um 15 Uhr

gegen ASV Vach

So.18.03.18 um 15 Uhr gegen TSV Abtswind