TSV I Spielberichte

TSV Kleinrinderfeld – TuS Feuchtwangen 3:3 (0:2)

Zwei komplett unterschiedliche Halbzeiten zeigten die Kleinrinderfelder. Mit der ersten Gelegenheit gingen die Gäste in Führung. „Da kamen wir nicht mehr hinterher, wir waren zu langsam“, berichtete Sportleiter Peter Engert. Feuchtwangen erhöhte gegen einen passiven Gastgeber seinen Vorsprung gegen Ende der ersten und nach einer Viertelstunde in der zweiten Halbzeit. „Nach dem dritten Gegentor dachte ich, dass es nur noch um Schadensbegrenzung ginge“, vermutete Engert, lag aber falsch: Auf einmal legten die Hausherren los, als Benedikt Engert seinen ganzen Frust in den Schuss gelegt und in den Winkel getroffen hatte. Nachdem Manuel Jäger am Pfosten gescheitert war, erzielte Engert nach einem Rückpass Sandro Kramoschs das Anschlusstor und nach einem Foul an Jäger nutzte Kramosch den fälligen Strafstoß gegen einen zunehmend schwächeren Gegner zum Ausgleich.

Kleinrinderfeld: Andrei – Marco Kramosch, Wendel (46. Fuss), Engert, Manuel Jäger, Grebe, Sandro Kramosch, Günder, Pfeuffer, Meyer, Heberlein.

Schiedsrichter: Geuß (Sylbach).

Jürgen Sterzbach Main Post 16.09.18

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SC Aufkirchen – TSV Kleinrinderfeld 0:0

Das torlose Unentschieden entsprach vollauf den bisherigen Offensivleistungen beider Mannschaften. „So reicht das nicht für diese Liga“, urteilte Sportleiter Peter Engert kritisch. Zwar waren die Gäste um einen Erfolg beim Ligaletzten bemüht, doch blieb ihr Werk aufgrund zu vieler Fehlpässe unvollendet. „Im Mittelfeld haben wir momentan zu große Defizite. Wir haben keine Ruhe am Ball, da uns ein Dreh- und Angelpunkt im Spielaufbau fehlt“, erkannte Engert. Während Kleinrinderfeld drängte, ergaben sich für Aufkirchen bei schnellen Gegenstößen Kontergelegenheiten, doch Torhüter Cosmin Andrei verhinderte ein Gegentor. „Es hätten am Ende auch 2:2 oder 3:3 ausgehen können“, meinte Engert.

Kleinrinderfeld: Andrei – Marco Kramosch (70. Pfeuffer), Wendel (46. Grebe), Engert, Manuel Jäger, Sandro Kramosch, Behringer, Günder, Meyer (46. Fuss), Heberlein, Szabo.

Schiedsrichter: Ettenreich (Zusamaltheim).

Jürgen Sterzbach Main Post 09.09.18

TSV Kleinrinderfeld – TuS Röllbach 0:2 (0:0)

Kleinrinderfelds Probleme bleiben: Ein echter Torjäger fehlt. „Wir hätten noch länger spielen können, aber daraus wäre dennoch keine Gefahr entstanden“, meinte Sportleiter Peter Engert nach der Niederlage gegen Röllbach. Bis zum gegnerischen Strafraum kamen die Kleinrinderfelder, doch sie rannten sich dort am Gegner fest. „Unser Spiel war recht zerfahren. Uns hat der Zug zum Tor gefehlt“, berichtete Engert. Im letzten Punkt waren die Gäste nicht zuletzt aufgrund ihres Torjägers Alexander Grimm überlegen. Er erzielte in Kleinrinderfeld seine Saisontore vier und fünf. Mehr Chancen hatten die Gäste dann aber auch nicht. „Wir haben den Ball in der Vorwärtsbewegung verloren, der Gegner hat schnell umgeschaltet und den Ball durchgesteckt“, beschrieb Engert die Entstehung der beiden Gegentore. „Trotz aller Bemühungen war es einfach nicht unser Tag. Uns fehlte die Ballsicherheit. Das war eines der schlechteren Spiele dieser Saison“, urteilte Engert.

Kleinrinderfeld: Andrei – Wendel (85. Kevin Engert), Benedikt Engert, Manuel Jäger, Grebe (80. Fuss), Sandro Kramosch, Behringer (60 Marco Kramosch), Günder, Pfeuffer, Meyer, Heberlein.
Schiedsrichter: Dadder (Kirchenlaibach-Speichersdorf).
Zuschauer: 100.
Tore: 0:1 Alexander Grimm (66.), 0:2 Alexander Grimm (78.).

Jürgen Sterzbach Main Post 02.09.18

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SV Euerbach/Kützberg – TSV Kleinrinderfeld 3:0 (1:0)           25.08.18

Die Niederlage beim Spitzenreiter wirft Kleinrinderfeld nicht um. „Anfangs hat Euerbach mächtig Druck ausgeübt“, schilderte Sportleiter Peter Engert. Aus einer unglücklichen Situation resultierte kurz vor der Halbzeit der Rückstand, als ein Pass zum eigenen Mitspieler zu kurz geraten war, ein Euerbacher den Ball abgefangen und den Gegenstoß eingeleitet hatte. Seine aussichtsreichste Phase hatte Kleinrinderfeld in der Viertelstunde nach der Halbzeit, doch fehlten dabei die zwingenden Chancen. Nachdem die Gäste zudem in Unterzahl geraten waren und sich nach vorne einen erneuten Ballverlust erlaubten, erhöhten die Gastgeber ihren Vorsprung und fügten am Schluss noch ein Tor hinzu. „Jetzt haben wir die schweren Brocken hinter uns“, sagte Engert.

Kleinrinderfeld: Andrei – Wendel (68. Fuss), Engert, Manuel Jäger, Thein, Kramosch, Behringer (60. Heberlein), Günder, Tobias Jäger, Pfeuffer, Meyer.
Schiedsrichter: Blay (Mitterteich). Gelb-Rot: Jannis Thein (Kleinrinderfeld, 71., wiederholtes Foul). Zuschauer: 100. Tore: 1:0 Mirza Mekic (43.), 2:0 Thomas Heinisch (79.), 3:0 Martinez Dago (89.).

Mian Post Jürgen Sterzbach 26.08.18

TSV Kleinrinderfeld – Alemannia Haibach 0:2 (0:0)                          19.08.18

Trotz tapferer Gegenwehr setzte sich in Kleinrinderfeld letztlich die Haibacher Erfahrung durch. Jedoch mussten die als Tabellenführer angereisten Gäste vom Untermain in der ersten Viertelstunde gleich zwei brenzlige Situationen überstehen. Joshua Heberlein vergab die große Chance zur Führung für die Hausherren, als er den Pfosten traf. „Wären wir in Führung gegangen, wer weiß, vielleicht wäre dann etwas drin gewesen“, haderte Kleinrinderfelds Sportleiter Peter Engert hernach mit den vergebenen Möglichkeiten in der Anfangsphase. Haibach sorgte in der Folge im Spiel nach vorne vor allem durch Tobias Schrod über die linke Außenbahn für Belebung. „Ich kann der Mannschaft überhaupt keinen Vorwurf machen,“ sagte Engert und sah Julian Behringer am Beginn der zweiten Halbzeit eine Sekunde zu spät am Ball vorbei rutschen: „Sie konnten sich bedanken, dass wir nicht in Führung gegangen sind.“ In der letzten Viertelstunde fälschte Pechvogel Philipp Günder eine Ecke Christian Breunigs ins Netz ab und Johannes Gebhart vollendete einen Konter.

Kleinrinderfeld: Andrei - Engert, Manuel Jäger, Thein, Grebe, Kramosch, Behringer (76. Szabo), Günder, Pfeuffer, Meyer, Heberlein (64. Fuss).

Schiedsrichter: Abieba (Nürnberg).

Zuschauer: 150.

Tore: 0:1 Christian Breunig (78.), 0:2 Johannes Gebhart (82.)

Main Post: Jürgen Sterzbach 19.8.18

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TSV Lengfeld – TSV Kleinrinderfeld 0:0                                 11.08.18

Am Ende war das torlose Unentschieden ein Ergebnis, mit dem die bislang ordentlich gestarteten Kleinrinderfelder etwas zufriedener sein konnten als die weiterhin auf ihren ersten Sieg wartenden Lengfelder. „Defensiv haben wir richtig gut gespielt“, fand Trainer Michael Hochrein, dessen Mannschaft zum zweiten Mal in Folge ohne ein Gegentor geblieben war. Jedoch, und das war die Kehrseite der Medaille, erzielten die Lengfelder im vierten von bislang fünf Spielen kein Tor. Das hatte für Hochrein aber einen Grund: „Wir müssen damit leben, dass wir uns selbst die Chance genommen haben, das Spiel zu gewinnen.“ Damit bezog sich Lengfelds Trainer auf den frühen Platzverweis gegen Tim Schedel. Als Kleinrinderfelds Jannis Thein einen Freistoß über die Mauer schlenzte und an den Pfosten setzte, war sein Spieler bereits wegen Handspiels verwarnt worden und ließ sich noch in der ersten Halbzeit zu einem unnötigen Foul an der Mittellinie hinreißen. „Die Gelb-Rote kann man geben“, lautete Hochreins Bewertung. Trotz Unterzahl traten die Hausherren nach dem Seitenwechsel besser auf und besaßen durch einen Alleingang des eingewechselten Moritz Vollmer ihre beste Gelegenheit, doch Kleinrinderfelds Torhüter Cosmin Andrei bewahrte den Gästen, die ihre Überzahl nicht auszunutzen wussten, das Unentschieden.

Lengfeld: Nicklaus – Sebastian Markert, Popp, Jazev, Kevin Markert (72. Graf), Mikic (46. Vollmer), Krebelder, Heckelmann, Schedel, Hofmann, Weidner (79. Plagens).

Kleinrinderfeld: Andrei – Engert, Manuel Jäger, Thein, Grebe, Kramosch, Behringer, Tobias Jäger (46. Günder), Pfeuffer, Fuss (73. Engert), Meyer.

Schiedsrichter: Schwarzmann (Scheßlitz).

Gelb-Rot: Schedel (Lengfeld, 35., wiederholtes Foul).

Zuschauer: 200.

Quelle: Main Post Jürgen Sterzbach 12.08.18

 Bilder von Spiel:FuPa.net

Landesliga Nord Viktoria Kahl – TSV Kleinrinderfeld 0:1 (0:1)          04.08.18

Mit einem Sieg kehrte Kleinrinderfeld vom Untermain zurück. „Wir wussten, dass Kahl kein einfacher Gegner ist, sondern eine sehr robuste Mannschaft, die auch dorthin geht, wo es richtig wehtut“, erklärte Sportleiter Peter Engert. Jedoch ließen sich die Gäste nicht davon beirren. Das Tor des Tages erzielte Joshua Heberlein nach einem von Tobias Jäger eingeleiteten Spielzug über Benedikt Engert und Sandro Kramosch. Nach dem Seitenwechsel wurde die Partie hektischer, da Kahl mehr investierte. Als die Gastgeber auf den Ausgleich drängten, bewahrte Torhüter Andrei Cosmin die Gäste vor dem Gegentreffer. „Er hat seine Sache sehr gut gemacht und uns den Rücken freigehalten“, meinte Engert und frohlockte, nachdem sein Team die Führung über die Zeit gebracht hatte: „Wir haben uns am Ende in jeden Ball reingeworfen. In der aktuellen Phase können wir in dieser Liga gegen jeden Gegner antreten.“

Kleinrinderfeld: Andrei - Wendel, Engert, Manuel Jäger, Thein, Grebe (74. Fuss), Kramosch, Tobias Jäger, Pfeuffer, Meyer, Heberlein (89. Szabo). Schiedsrichter: Fober (Herrieden). Zuschauer: 160. Tor: 0:1 Joshua Heberlein (44.).

Main Post: Jürgen Sterzbach 05.08.18

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TSV Kleinrinderfeld – TSV Unterpleichfeld 3:2 (2:1)

 Ein vor allem in der zweiten Halbzeit aufregendes Spiel sahen die Zuschauer in Kleinrinderfeld. Jedoch wurde bereits ein Zuspätkommen bestraft, denn nach nur 60 Sekunden nutzte Sandro Kramosch ein Missverständnis der Unterpleichfelder zur schnellen Führung für die Gastgeber. „Da waren wir noch gar nicht richtig auf dem Platz“, meinte Gästetrainer Andreas Zehner. Mit einem von Pascal Kamolz verwandelten Elfmeter gelang Unterpleichfeld Mitte der ersten Halbzeit der Ausgleich. Allerdings holten sich die Hausherren infolge eines gegnerischen Ballverlusts die Führung zurück, als Benedikt Engert den folgenden Konter erfolgreich ausspielte. „Wir haben nicht unseren besten Tag erwischt und sind nur schwer in die Zweikämpfe gekommen. Den Rückstand hatten wir uns selbst zuzuschreiben“, erklärte Zehner. Zur zweiten Halbzeit wechselte er sich selbst ein, doch sein Auftritt dauerte nur sechs Minuten bis zur Roten Karte. Da Unterpleichfeld in der Schlussphase einen weiteren Platzverweis gegen den ebenfalls eingewechselten Johannes Dorsch erhielt, der 18 Minuten auf dem Platz stand, fand Zehner: „Wir haben uns da nicht gut behandelt gefühlt.“ Das dritte Gegentor resultierte allerdings aus eigener Nachlässigkeit, so dass Kramosch sein zweites Kopfballtor erzielte. „Danach waren wir etwas gefährlicher als der Gegner“, meinte Zehner, dessen Elf nach André Schmitts Querpass durch Leon Vollmuth zum Anschlusstor kam und noch einmal die Latte traf. „Die Unterpleichfelder haben uns das Leben trotz Unterzahl ziemlich schwer gemacht“, sagte Kleinrinderfelds Sportleiter Peter Engert, resümierte aufgrund von acht fehlenden Spielern aber „einen doppelt wichtigen Dreier“.

Kleinrinderfeld: Andrei – Engert, Thein, Sommer, Sandro Kramosch, Behringer, Jäger, Pfeuffer, Fuss (90.+2), Meyer, Heberlein.

Unterpleichfeld: Kraus – Wagner, Kamolz, Haas (46. Zehner), Oßwald, Schmitt, Vollmuth, Adrow (61. Dorsch), Horn, Scheidel, Fernando.

Schiedsrichter: Marx (Großwelzheim). Rot: Zehner (Unterpleichfeld, 52.), Dorsch (Unterpleichfeld, 79.). Zuschauer: 135. Tore: 1:0 Sandro Kramosch (1.), 1:1 Pascal Kamolz (21., Foulelfmeter), 2:1 Benedikt Engert (28.), 3:1 Sandro Kramosch (67.), 3:2 Leon Vollmuth (76.).

Main Post von Jürgen Sterzbach

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SV Erlenbach/Main – TSV Kleinrinderfeld 3:1 (2:1)

Als Konstantik Tschumak in der Nachspielzeit mit einem Heber über Torhüter Cosmin Andrei die Entscheidung zugunsten des SV Erlenbach/Main erzielte, war Kleinrinderfelds Sportleiter Peter Engert mit Wichtigerem beschäftigt: Wenige Minuten zuvor hatte ein Gegenspieler den auf dem Boden liegenden Marco Kramosch mit dem Fuß am Kopf erwischt, so dass er seinen verletzten Spieler behandelte. Kramosch habe sich dabei die Nase gebrochen, lautete Engerts Verdacht. Beim Gegentor verteidigten die Gäste daher nur noch mit neun Mann, da Philipp Günder kurz nach der Halbzeit nach einer Notbremse die Rote Karte gesehen hatte. „Danach haben wir ihnen trotz Unterzahl Paroli geboten und waren am Ausgleich dran“, berichtete Engert. Zwei Erlenbacher Tore in der ersten halben Stunde hatten Kleinrinderfeld zunächst dem Rückstand hinterherlaufen lassen, den Lukas Behringer nach einem Freistoß Jannis Theins vor der Pause verkürzt hatte.

Kleinrinderfeld: Andrei – Marco Kramosch (90.+2 Klüpfel), Thein, Grebe, Sandro Kramosch, Behringer, Günder, Pfeuffer, Fuss (73. Szabo), Meyer, Heberlein.
Schiedsrichter: Söllner (Aidhausen).
Rot: Günder (Kleinrinderfeld, 50., Notbremse).
Zuschauer: 210.
Tore: 1:0 Philipp Traut (13.), 2:0 Noel Kuther (29.), 2:1 Lukas Behringer (36.), 3:1 Konstantin Tschumak (90.+1).

Quelle: Main Post Jürgen Sterzbach

TSV Kleinrinderfeld – ASV Rimpar 0:0                                              15.07.18

Ohne Tore endete das Landkreisduell zwischen Kleinrinderfeld und Rimpar. „Wir sind damit einigermaßen zufrieden“, erklärte Kleinrinderfelds Sportleiter Peter Engert nach der Partie. Bei den Gastgebern standen mit Jannis Thein, Lukas Behringer und Dominik Szabo drei Neue im Aufgebot; bei den Gästen spielten mit Johannes Albert, André Hartmann und Jonas Greim ebenso drei Zugänge von Beginn an.

In der ersten Halbzeit hatten die Hausherren mehr vom Geschehen. „Wir sind ziemlich gut ins Spiel gekommen und haben nichts zugelassen“, berichtete Engert. Noch wisse seine Mannschaft nach einem personellen Umbruch mit sieben Neuzugängen und einem neuen Trainer schließlich nicht, wo sie momentan stehe. Verärgert kommentierte er die erste Rote Karte der Saison gegen Manuel Jäger zum Ende der ersten Halbzeit. „Manuel sagte mir, dass er den Ball getroffen habe. Auch für mich sah es nach einem Pressschlag aus. Aber der Schiedsrichter hat das anders gesehen.“ Nun wolle er sich die Szene „in aller Ruhe noch einmal anschauen“.

Als sich bereits ein Unentschieden abzeichnete, besaß Kleinrinderfelds Lukas Behringer fünf Minuten vor Schluss noch die größte Gelegenheit der Partie. Nach einer Flanke Benedikt Engerts stand er frei vor dem Tor, wollte sich den Ball aber noch auf den stärkeren rechten Fuß legen, so dass Rimpars Torhüter Robin Michel die drohende Gefahr klärte. „Nachdem wir nicht gut gespielt haben, ist das Ergebnis ganz brauchbar“, sagte Rimpars Trainer Harald Funsch.

Kleinrinderfeld: Andrei – Wendel (78. Pfeuffer), Manuel Jäger, Thein (74. Fuss), Marco Kramosch, Grebe, Behringer, Günder, Meyer, Heberlein, Szabo (46. Engert).
Rimpar: Michel – Albert, Baier, Eck, Fragmeier (51. Clemens), Böhm (71. Schmidt), Özdemir, McBride (71. Ott), Hartmann, Greim, Hetterich.
Schiedsrichter: Lang (Schweinfurt).
Rot: Jäger (Kleinrinderfeld, 38., grobes Foul).
Zuschauer: 158.

Main Post: Jürgen Sterzbach

Bilder vom Spiel:

Samstag, 22.09. um 16 Uhr gegen 1.FC Geesdorf

Sonntag, 30.09. um 15 Uhr gegen TSV Karlburg

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