Spielberichte Vorrunde 2017/18

Abtswind bringt 1:0 über die Zeit

TSV Abtswind gegen TSV Kleinrinderfeld 1:0 (1:0)

Main Post: Andreas Stöckinger 20. August 2017 14:40 Uhr 

Das ist gerade noch einmal gut gegangen für den TSV Abtswind: Viel Mühe, ein wenig Bangen und vielleicht auch ein wenig Glück waren erforderlich, um den überraschend forschen TSV Kleinrinderfeld mit einem knappen 1:0 (1:0) zu bezwingen. Über das Wie frage morgen eh keiner mehr: Mit dieser so pragmatischen wie oft gehörten Fußball-Floskel fasste Abtswinds Trainer Petr Škarabela das Wichtigste des Spieltages zusammen. Es sei das sechste Spiel dieser Runde, und zum ersten Mal habe seine Mannschaft eben nicht ihr ganzes Können offenbart. „Ich werde jetzt keine große Rede halten“, kündigte er für die kommenden Aufgaben im Verbandspokal-Spiel gegen Viktoria Aschaffenburg und in der Liga gegen Unterpleichfeld an. „Am Dienstag und nächsten Sonntag wollen wir wieder eine gute Leistung zeigen. Das liegt am Gegner, das muss man honorieren.“ Kleinrinderfeld trat mutig, forsch und spielerisch stark auf, was angesichts der ersten Partien der noch jungen Runde nicht unbedingt zu er-warten war. Hans-Jürgen Meyer, Teil des Kleinrinderfelder Trainerduos, sah sich wieder einmal an manchen Auftritt der Seinen in Abtswind erinnert. „Wir machen ein Riesenspiel, bringen uns durch einen Riesen-Fehler ins Hintertreffen. Dann ist es ärgerlich, wenn man mit leeren Händen da steht.“ Man könne auch sagen, seine Mannschaft habe sich um acht Tore gesteigert – im Vergleich zum 3:9 aus dem Vorjahr, wie Meyer meinte. Zwei Szenen waren es, die den Trainer besonders gewurmt haben. Zum einen hatte Julian Meyer Kleinrinderfeld früh geschwächt. Bereits mit Gelb vorbelastet, holte er sich unnötigerweise eine Gelb-Rote Karte ab. Sein harsches Einsteigen gegen Michael Herrmann an der Mittellinie und auf Höhe der Trainerbänke ließ Schiedsrichter Linß keine Wahl (38.). Zweiter Aufreger war die Szene, als der umtriebige Silas Krebelder nach einem Schnitzer des eingewechselten Mathias Brunsch allein aufs Abtswinder Tor zusteuerte und kläglich vergab (70.). Beim Schussversuch blieb er völlig frei vor Torwart Schneider im Rasen hängen – und fabrizierte nur einen Kullerball, den die Abtswinder klärten. „Da fehlen einem die Worte“, kommentierte Gästetrainer Meyer. Das Spiel hatte munter begonnen. Kleinrinderfeld versteckte sich keineswegs und hatte durch den quirligen Kramosch gleich eine gute Gelegenheit: Er scheiterte aus spitzem Winkel an Torwart Schneider (3.). Die Abtswinder wurden vor allem bei Ballverlusten des Gegners im Aufbau gefährlich, wenn sie schnell umschalteten. Der flinke Frank Hartleh-nert zauderte allerdings etwas zu lange, nachdem er auf Außen frei gespielt worden war (20.). Wenig später fing Abtswind wieder einen Fehlpass im Mittelfeld ab, Philipp Hummel spielte steil nach vorne durch. Kleinrinderfelds Verteidiger Julian Meyer erwischte den Ball, brachte aber bedrängt von Pascal Kamolz nur einen schlampigen Rückpass Richtung Torwart Krämer zustande. Kamolz ging in Torjäger-Manier dazwischen, umkurvte den Torwart und schob zum 1:0 ein (26.). Abtswind hatte zwar im Mittelfeld in Adrian Dußler einen ballsicheren Fixpunkt, tat sich aber schwer, da es zu wenig Anspielstationen gab. Schon anfangs der zweiten Halbzeit musste Trainer Škarabela sich wundern und seine Elf daran erinnern, dass sie ja einen Mann mehr auf dem Feld habe. Das merkte man ihr auch in der Folge nicht an, zu ungenau agierte sie – vielleicht mit einigen Prozent weniger als nötig. Mehrmals lag eher das 1:1 in der Luft als das 2:0. Dußler kam dem zweiten Tor am nächsten. Sein Freistoß ging aber knapp vorbei (80.). Kleinrinderfeld besaß die besseren Gelegenheiten, so als Kramosch am langen Pfosten über das Tor zielte (67.) oder Krebelder per Flachschuss am Torwart scheiterte (77.). Als Krebelder noch einmal über außen kam, zwei Mitspieler aber verpassten, pfiff Schiedsrichter Lenß pünktlich ab (90.) und ließ Abtswind aufatmen.

 

Die Statistik des Spiels Fußball: Landesliga Nordwest TSV Abtswind – TSV Kleinrinderfeld 1:0 (1:0) Abtswind: Schneider – Herrmann (73. Lukas Wirth), Gibfried (57. Brunsch), Graf, Szuszkiewicz, Wirsching, Dußler, Hummel, Hartlehnert, Endres (73. Barthel), Kamolz. Kleinrinderfeld: Krämer – Dietz (66. Heberlein), Sommer, Rentzsch, Engert, Schlachter, Jäger, Christ, Meyer, Krebelder, Kramosch.

Schiedsrichter: Stefan Linß (Bayreuth). Zuschauer: 240.

Tor: 1:0 Pascal Kamolz (26.). Gelbe Karten: Brunsch; Christ, Kramosch, Sommer. Gelb-Rote Karte: Meyer (Kleinrinderfeld, 38., Foulspiel).

Quelle: http://www.mainpost.de/sport/kitzingen/Torhueter-Trainer-und-Trainerinnen-Abtswind-bringt-1-0-ueber-die-Zeit;art787,9700020 © Main-Post 2017

Bilder vom Spiel auf FuPa

Kleinrinderfeld nutzt erneut seine Chancen nicht

Main Post: Jürgen Sterzbach 15. August 2017

TSV Kleinrinderfeld – TuS Röllbach 1:1 (0:1)

Die Revanche für das Pokal-Aus gegen Röllbach ist Kleinrinderfeld nicht gelungen. „Wir sind in der ersten Halbzeit gar nicht richtig in die Gänge gekommen“, meinte TSV-Abteilungsleiter Peter Engert. Röllbachs Alexander Grimm hob den Ball kurz vor der Halbzeit aus 40 Metern über Kleinrinderfelds Torhüter Pascal Krämer ins Tor. Mit neuem Schwung starteten die Gastgeber in die zweite Halbzeit und drängten auf den Ausgleich. Als Sandro Kramosch den Ball im Strafraum zurücklegte, schob ihn Benedikt Engert ins Tor. Da Röllbach nach einer gelb-roten Karte für Mario Ackermann in Unterzahl spielte, verschoben sich die Anteile zugunsten der Heimelf, doch fehlte es an der Chancenverwertung. „In jedem Spiel hapert es bislang im Abschluss“, stellte Engert fest. Röllbachs Torhüter Tarik Hurem sicherte den Seinen in dieser das Remis und hätte beinahe jubeln können, als die Gäste in der Nachspielzeit einen Alleingang liefen. Krämer auf der gegenüberliegenden Seite verhinderte aber eine Niederlage. „Die Jungs haben sich bemüht, aber es mangelt an den Toren“, meinte Engert. Die Statistik des Spiels Kleinrinderfeld: Krämer – Engert, Jäger Christ, Sommer, Schlachter, Kramosch, Rentzsch, Krebelder (74. Hedtstück), Scheller (46. Fuss), Meyer. Schiedsrichter: Stapf (Breitengüßbach). Gelb-Rot: Ackermann (Röllbach, 70., wiederholtes Foul). Zuschauer: 170. Tore: 0:1 Grimm (41.), 1:1 Engert (69.).

Quelle: http://www.mainpost.de/sport/wuerzburg/Torhueter-Kleinrinderfeld-nutzt-erneut-seine-Chancen-nicht;art786,9696893

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Bilder vom Spiel:

Derby in Lengfeld bietet Spannung bis zum Schluss

von Alexander Rausch 06. August 2017 Main Post

TSV Lengfeld – TSV Kleinrinderfeld 2:2 (2:0)

 Groß war die Vorfreude von Michael Hochrein auf das Treffen mit den ambitionierten Kleinrinderfeldern gewesen. Und das Spiel sollte die Erwartungen des Lengfelder Trainers erfüllen. Nur das Ergebnis hätte er sich nach der 2:0-Pausenführung anders gewünscht. Denn letztlich reichte es gegen im zweiten Durchgang starke Gäste „nur“ zu einem 2:2-Unentschieden, welches den Spielverlauf aber widerspiegelte. Trotz des gegenseitigen Respekts sparten sich die Teams eine längere Abtastphase und suchten umgehend den Weg nach vorne. Nach einem perfekten Pass von Daniel Plagens in die Schnittstelle hatte Moritz Vollmer früh die Chance zur Führung. Doch Kleinrinderfelds Keeper Cosmin Andrei war zur Stelle. Er traf dabei aber auch den Lengfelder, der kurze Zeit später verletzungsbedingt gegen Artem Magel ausgetauscht wurde. Kaum Spielanteil Von den Gästen war bis auf einen Freistoß von Mario Christ offensiv nur selten etwas zu sehen. Zu einfallslos agierten die Blau-Weißen im Angriff. Stoßstürmer Peter Endres hatte kaum Spielanteile. Ganz anders die Heimelf, die nach einem Kleinrinderfelder Ballverlust im Mittelfeld in Führung ging. Alexander Grod bediente den startenden Magel, der Andrei keine Chance ließ. Lengfeld hatte das Spiel im Griff und weitere Möglichkeiten, doch zweimal Konstantin Sokolowski sowie Kevin Markert scheiterten. Erst Plagens erhöhte nach einem verunglückten Rückpass von Magnus Rentzsch auf 2:0 wenige Minuten vor der Pause.

„Das war unsere bisher beste Halbzeit“, freute sich Hochrein über die Darbietung seiner Elf, die durch Plagens kurz nach der Pause beinahe schon für die Entscheidung gesorgt hätte. Doch Andrei kratzte das Leder gerade noch aus dem Eck. So gelang auf der anderen Seite Silas Krebelder nach einem scharf getretenen Christ-Freistoß der Anschlusstreffer für immer stärker werdende Gäste. Die Hausherren mussten dem hohen Aufwand der ersten Hälfte Tribut zollen, während die Blau-Weißen nun zielstrebiger agierten und durch Louis Scheller die Chance zum Ausgleich vergaben. Diesen besorgte kurz darauf aber Christ per Strafstoß. Möglichen Treffer vergeben Zuvor hatte Tim Pfaffendorf Marco Kramosch unsanft zu Fall gebracht. Damit war alles wieder offen in einer guten Landesligapartie und es entwickelte sich eine spannende Schlussphase, in der beide Teams noch die Chancen zum Sieg hatten. Doch sowohl Krebelder für die Gäste als auch Igor Mikic und Sebastian Markert für die Lengfelder vergaben einen möglichen dritten Treffer. So blieb es letztlich bei einer gerechten Punkteteilung. „Natürlich wollten wir mehr. Nach dem 0:2 hat die Mannschaft aber Moral gezeigt und sich den Punkt verdient. Damit müssen wir zufrieden sein“, meinte Kleinrinderfelds Hans-Jürgen Scheder. Sein Gegenüber Hochrein ärgerte sich zwar über den vergebenen Erfolg, zollte seinem Team aber Respekt für die tolle Leistung. Die Statistik des Spiels Lengfeld: Nicklaus, Vollmer (18. Magel), Jazev, Hammond, Hofmann, Markert, Heckelmann Grod, Pfaffendorf, Sokolowski (67. Schedel), Plagens (77. Mikic). Kleinrinderfeld: Andrei, Jäger, Sommer, Engert, Christ, Schlachter, Rentzsch (76. Fuss), Krebelder, Meyer (32. Heberlein), Endres (65. Scheller), Kramosch. Zuschauer: 200. Schiedsrichter: Ehwald (Geldersheim). Tore: 1:0 Magel (28.), 2:0 Plagens (40.), 2:1 Krebelder (60.), 2:2 Christ (70., Foulelfmeter)

Quelle: http://www.mainpost.de/sport/wuerzburg/Spannung-Zufriedenheit-Derby-in-Lengfeld-bietet-Spannung-bis-zum-Schluss;art786,9661325

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Bilder vom Spiel:

Eine Halbzeit in Überzahl

Quelle: Main Post Jürgen Sterzbach 30. Juli 2017

Bilder unter www.mainpost.de/sport.

TSV Kleinrinderfeld – ASV Vach 1:1 (1:1)

Zufriedenheit herrschte in Kleinrinderfeld nach dem Unentschieden gegen den hoch gehandelten Gegner aus Vach. Ihrem Ruf des Mitfavoriten wurden die Gäste in der Anfangsviertelstunde gerecht. Die ersten Aktionen gehörten ihnen und folgerichtig gingen sie durch Michael Mirschberger, der einen durchgesteckten Freistoß am langen Pfosten ins Tor drückte, in Führung. „Zu diesem Zeitpunkt war das in Ordnung, da wir unsere Chancen zuvor nicht genutzt haben“, sagte Kleinrinderfelds Abteilungsleiter Peter Engert. Noch vor der Halbzeit kamen die Hausherren ins Spiel zurück, kombinierten sich geschickt auf links durch und spielten Peter Endres vor dem Tor frei. Der traf, aber wurde vom Gegenspieler umgetreten, noch bevor er jubeln konnte. Der Schiedsrichter zögerte nicht und bestrafte die Tätlichkeit mit einem Platzverweis. In Unterzahl bewiesen sich die Vacher als laufstark. Erst in der Schlussphase konnte die Heimelf auf den Dreier hoffen, doch Benedikt Engerts Lupfer überwand Vachs Torhüter nicht. So haderte Kleinrinderfeld zwar mit seiner Chancenausbeute, war aber mit dem Ergebnis an sich zufrieden. Pech hatte Marco Kramosch, der kurz nach seiner Einwechslung niedergestreckt wurde und sich die Nase brach. Die Statistik des Spiels Kleinrinderfeld: Andrei - Engert, Jäger, Endres, Christ, Sommer, Schlachter, Sandro Kramosch, Rentzsch (57. Marco Kramosch, 70. Hedtstück), Meyer, Heberlein (48. Krebelder). Schiedsrichter: Blay (Mitterteich). Tore: 0:1 Mirschberger (12.), 1:1 Endres (41.). Rot: Hufnagel (Vach, 41., Tätlichkeit). Zuschauer: 150.

Quelle: http://www.mainpost.de/sport/wuerzburg/Taetlichkeiten-Eine-Halbzeit-in-UEberzahl;art786,9656274

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Bilder vom Spiel:

Kleinrinderfeld verliert beim Aufstei

Main Post Jürgen Sterzbach 23. Juli 2017

ESV Ansbach-Eyb – TSV Kleinrinderfeld 3:1 (1:0)

Das erwartet schwierige Spiel erlebte der TSV Kleinrinderfeld beim euphorischen Aufsteiger aus Ansbach – jedoch mit unerwartetem Ausgang. Die ersten Aktionen gehörten noch den Gästen, und es wäre wohl ein anderes Spiel geworden, hätte Peter Endres nach einer Viertelstunde nicht nur die Latte getroffen. Die defensiv eingestellten Gastgeber standen hinten gut und waren zudem nach vorne clever genug, um ihrerseits in Führung zu gehen. „Wir haben passten in der Abwehr nicht aufgepasst und den entscheidenden Zweikampf verloren. Danach hatte der Gegner keinen Grund, seine Strategie zu ändern“, sagte Kleinrinderfelds Trainer Hans-Jürgen Meyer. Zur Halbzeit schworen sich die Gäste in der Kabine für den zweiten Durchgang auf höheres Risiko ein, doch kreuzte recht schnell ein zweites Gegentor aus abseitsverdächtiger Position ihren Plan. „Danach gingen unsere Köpfe nach unten“, stellte Meyer fest, obwohl Benedikt Engert nur wenige Minuten später das Anschlusstor für Kleinrinderfeld erzielte. Vorausschauend hatte er geahnt, dass ein Querpass zwischen Verteidiger und Torhüter durchrutschen würde und sich entsprechend positioniert, um den Vorstoß erfolgreich zu vollenden. Als Ansbachs zweifacher Torschütze David Scherb in der letzten Minute aber einen weiteren Abwehrfehler ausnutze, war die Partie entschieden. „Die Ansbacher haben letztlich verdient gewonnen. Sie haben sich in jeden Ball geworfen, während wir mit ihrer defensiven Ausrichtung nicht zurechtgekommen sind“, erklärte Meyer. Kleinrinderfeld: Krämer – Marco Kramosch (86. Fuss), Engert, Jäger, Endres (58. Wendel), Sommer, Schlachter, Sandro Kramosch, Krebelder, Meyer (64. Christ), Heberlein. Schiedsrichter: Höpfler (Karlshuld). Zuschauer: 170. Tore: 1:0 Sandner (27.), 2:0 Scherb (54.), 2:1 Engert (62.), 3:1 Scherb (90.).

Quelle: http://www.mainpost.de/sport/wuerzburg/Kleinrinderfeld-verliert-beim-Aufsteiger;art786,9650582

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Bilder vom Spiel:

Ein Tor reicht Kleinrinderfeld

Quelle: Main Post Jürgen Sterzbach 16. Juli 2017

TSV Kleinrinderfeld FC Fuchsstadt 1:0 (0:0)

Ein Tor von Benedikt Engert hat dem TSV Kleinrinderfeld einen Start nach Maß in die neue Landesliga-Saison beschert. Nach einem Slalomlauf auf der Außenbahn, wo er vier Gegenspieler schwindelig spielte, täuschte Sandro Kramosch, Kleinrinderfelds Bester, erst selbst den Schuss an, legte dann aber von der Grundlinie zurück auf Engert. Der schob eine Viertelstunde vor dem Spielende souverän das Siegtor gegen den FC Fuchsstadt ein. Kleinrinderfelds Trainer Hans-Jürgen Scheder und Hans-Jürgen Meyer waren nicht nur ob des Ergebnisses zufrieden mit dem Spiel ihrer Mannschaft gegen einen sehr defensiv stehenden Gegner. Fuchsstadt verlangte den Hausherren vieles ab, hielt lange Zeit dagegen und blieb mit seiner offensiven Stärke gefährlich. Begonnen hatte die Heimelf mit einer Dreierkette in der Abwehr. Nach dem verletzungsbedingten Ausscheiden von Joshua Heberlein. Anfang der zweiten Halbzeit bewies Kleinrinderfeld taktische Flexibilität und ändere seine Formation auf eine defensive Viererkette. „Wir sind in dieser Saison noch schwieriger auszurechnen, das kann für uns ein Vorteil sein“, sagte Scheder. Dabei agierte seine Elf ohne klassische Spitze, da sich Silas Krebelder und Levi Wendel als falsche Neuner im Sturmzentrum abwechselten. Mit Wendel stand ein Neuzugang in der Anfangsformation des TSV, Louis Scheller und Raphael Fuss wurden zudem eingewechselt. „Am Ende haben wir verdient gewonnen. Es war zwar nur ein dreckiges 1:0, dennoch wir sind froh, dass uns der Start gelungen ist“, sagte Scheder und nahm die Glückwünsche der urlaubenden Mario Christ und Peter Endres entgegen. Auch Abteilungsleiter Peter Engert äußerte fernmündlich seine Freude über den Auftaktsieg. Nun können die Kleinrinderfelder beruhigt zum Aufsteiger nach Ansbach-Eyb fahren. „Wir wissen noch nicht, was uns dort erwartet“, meinte Scheder.

Kleinrinderfeld: Krämer – Schlachter, Sommer, Jäger, Rentzsch, Meyer (80. Fuss), Heberlein (49. Marco Kramosch), Sandro Kramosch, Engert, Krebelder, Wendel (60. Scheller). Schiedsrichter: Peplinski (Nürnberg). Zuschauer: 225. T

Tor: Engert (76.).

So. 03.09.17 um 15.00 Uhr

gegen TuS Feuchtwangen

Fr. 25.08.17 um 18:30 Uhr gegen ASV Rimpar