Spielberichte Vorrunde 15/16

Landesliga Nordwest                                                                          26.10.15

TSV Kleinrinderfeld – SV Memmelsdorf 4:3 (2:1)

Kleinrinderfeld siegt glücklich

Für Kleinrinderfelds Sportleiter Peter Engert war der 4:3-Sieg gegen Memmelsdorf sogar „das Highlight dieser Saison“. Und das nicht nur wegen des Sieges der Hausherren, sondern auch wegen des Auftretens des Gegners. Der SV Memmelsdorf hätte in Kleinrinderfeld nämlich „durchaus einen Punkt verdient gehabt“, fand Engert. Am Ende aber sorgte Mario Christ mit einem elegant getretenen Freistoß drei Minuten vor dem Ende für den entscheidenden Treffer für den neuen Tabellenzweiten, der aus der Kitzinger Niederlage in Höchberg auch tabellarisch Kapital schlagen konnte.

Dabei waren die Gäste im zweiten Durchgang einer abwechslungsreichen Partie das bessere Team gewesen, schienen gar in der Schlussphase dem vierten Treffer näher als die Hausherren. „Aber wenn man einen Lauf hat, dann gewinnt man eben auch solche Spiele“, stellte Sportleiter Engert fest. Warum die Kleinrinderfelder derzeit einen Lauf haben, hatten sie in der ersten Halbzeit gezeigt, als der Ball gut durch die Reihen lief. Angreifer Dennie Michel vergab, als er einen Heber knapp neben das Memmelsdorfer Tor setzte, die große Chance zum 3:0 und die wohl frühen Entscheidung.

So aber kamen die nie aufsteckenden Gäste noch einmal auf. Und die Partie war, nachdem die Oberfranken Kleinrinderfelder Patzer, wie den von TSV-Keeper Jan Johannes, der vor dem zweiten Gegentreffer bei einem Abschlag dem Gegner den Ball in den Fuß servierte, konsequent ausnutzten, plötzlich völlig offen. Am Schluss freilich hatten die Kleinrinderfelder mit Christs Freistoß noch einen Pfeil im Köcher.

Kleinrinderfeld: Johannes – J. Meyer, Günder, K. Engert M. Kramosch – Sommer, Rentzsch – S. Kramosch, Christ, B. Engert – Michel. Tore: 1:0 Neuß (23., Eigentor), 2:0 Kramosch (25.), 2:1 Grasser (45./Foulelfmeter), 3:1 Kramosch (59.), 3:2 Baumüller (62.), 3:3 Beiersdorfer (71.), 4:3 Christ (87.). Schiedsrichter: Dotzel (Heidenfeld). Zuschauer: 170

Quelle: Main Post

Thorsten Götzelmanns Begegnung mit der Vergangenheit

Das 0:3 trübt bei Abtswinds Trainer die guten Erinnerungen an Kleinrinderfeld

TSV Abtswind – TSV Kleinrinderfeld 0:3 (0:1)

Jede noch so lange Serie reißt einmal. Umso heftiger erwischte es den TSV Abtswind nach zuletzt neun Partien ohne Niederlage gegen eines der Überraschungsteams der Landesliga, den TSV Kleinrinderfeld. Mit 0:3 musste sich die Mannschaft von Trainer Thorsten Götzelmann geschlagen geben – und das vollkommen verdient.

Wer sich mit dem sportlichen Lebenslauf des Thorsten Götzelmann eingehend beschäftigt und nicht nur auf die jüngeren Meilensteine seiner durchaus beachtlichen Vita blickt, der stößt unweigerlich auf einen Ort, den wohl die wenigsten mit ihm verbunden hätten. „Der kommt doch aus Rüdenhausen“, mögen die meisten denken. Genau, dort ist der 42-Jährige mit seiner Familie seit langem sozialisiert. Von der Nachbargemeinde aus kann er mit dem Fahrrad nach Abtswind zum Training fahren. Der Ort seiner Jugend ist aber ein anderer. In Kleinrinderfeld ist Götzelmann in den siebziger und achtziger Jahren groß geworden. Beim dortigen TSV durchlief er die Jugendmannschaften und spielte anfangs bei den Herren, bevor er seinen Weg im unterfränkischen Fußball machte.

Kleinrinderfeld hat Götzelmann geprägt. Das ist ihm anzumerken, als er nach dem jüngsten Aufeinandertreffen über seine Vergangenheit spricht. Kleinrinderfelds aktueller Trainer Hans-Jürgen Meyer ist ein Gefolgsmann von einst. „Damals als wir zusammengespielt haben“, sagt Götzelmann, „da sah die Fußballwelt noch anders aus, das war auf dem Rotgrandplatz. Wir waren genauso gefürchtet wie unsere Zuschauer.“ Geschichten wie diese lassen den Abtswinder Übungsleiter gerne zurückschauen. „Mit Kleinrinderfeld verbinde ich nur gute Erinnerungen“, stellt Götzelmann fest. Am Samstagnachmittag allerdings sind die Gedanken getrübt. Kleinrinderfeld fungierte in den vergangenen Jahren als verlässlicher Punktezulieferer des TSV Abtswind. Diesmal ist die Ausbeute gleich null. Denn Abtswind machte in den neunzig Minuten vieles falsch, war in der Offensive erschreckend harmlos und in den entscheidenden Momenten nicht am Mann. So durfte über das derbe 0:3 niemand verblüfft sein.

„Wenn ich jemandem den Aufstieg in die Bayernliga gönne, dann Thorsten Götzelmann mit seinen Abtswindern“, sagte Hans-Jürgen Meyer. „Das meine ich von ganzem Herzen.“ Solche Aussagen mögen aus der alten Verbundenheit herrühren. Der Blick auf die Tabelle aber macht klar, dass die Kleinrinderfelder im Moment die bessere Ausgangsposition haben. Der dritte Rang verwundert umso mehr, da die Lage vor Monaten noch eine ganz andere war. „Die Querelen der letzten Saison sind ausgeräumt“, sagte Trainer Meyer, der mit seinem Kompagnon an der Seitenlinie, Hans-Jürgen „Hennes“ Scheder, verstärkt auf Einheimische setzt und die verlorenen Söhne, die auswärts gespielt hatten, über den Sommer in einer Rückholaktion nach Kleinrinderfeld brachte. Der Erfolg gibt dem Klub Recht, und die Mannschaft besinnt sich auf Grundtugenden, die Abtswind die Niederlage beibrachten: Denn mit einer harten Verteidigungsstrategie und Beweglichkeit war schon viel getan.

Vorne halfen Sandro Kramosch und Dennie Michel und deren Kompromisslosigkeit im Abschluss. Kramosch zog in der zwölften Minute ansatzlos ab und knallte den Ball ins kurze Eck, dass Abtswinds Schlussmann Florian Warschecha verblüfft ins zappelnde Netz schaute. So viel Betrieb wie die beiden Kleinrinderfelder Stürmer in einer halben Stunde brachten die Hausherren das gesamte Spiel über nicht zustande. Michels Kopfball verlangte Warschecha all seine Künste ab (31. Minute). Und dann tauchte Sandro Kramosch auch noch hinten auf: Abtswinds erste und beinahe schon letzte Chance, ein Kopfball von Jürgen Endres, klärte der Kleinrinderfelder auf der Linie (36.).

Die Gastgeber mussten sich im zweiten Durchgang steigern. Viel schlechter ging es auch nicht. Zu allem Unglück kam Michael Herrmann nicht zurück aufs Feld. Der Kapitän hatte bei einem Foul von Dennie Michel einen Schlag auf die Wade abbekommen, humpelte mit aufziehendem Bluterguss in die Kabine. Als sich für Abtswind mit Wiederanpfiff die Wende zum Besseren abzeichnete, setzte es den „saublöden Genickschlag“, wie Thorsten Götzelmann erkannte. Sandro Kramosch hechtete in einen Flankenball und traf mitten in die Abtswinder Bemühungen, die mit dem 0:2 mit einem Mal zerborsten waren (60). Egal welche Wechsel hin zu nominell größerer Offensive noch anstanden, Götzelmanns Elf brachte keinen Ball mehr aufs Tor. Dennie Michel legte auf der anderen noch einen nach, packte seine ganze Kraft aus und traf zum 3:0-Endstand fulminant aus dem Hinterhalt (70.). „Wir werden aus dem Spiel unsere Lehren ziehen“, kündigte Thorsten Götzelmann an.

Kleinrinderfeld: Johannes – K. Engert, Sommer, Günder, M. Kramosch – Meyer (62. Jäger), Rentzsch, Christ (80. Cangul), B. Engert – Michel, S. Kramosch (75. Heberlein).
Tore: 0:1, 0:2 S. Kramosch (12., 60.), 0:3 Michel (70.).
Schiedsrichter: Roloff (Nürnberg).
Zuschauer: 160.

Stimmen zum Spiel

Thorsten Götzelmann (Trainer TSV Abtswind): „Glückwunsch an die Kleinrinderfelder. Den Sieg haben sie sich sauber erarbeitet. Sie sind ein harter Brocken, ein eingeschworener Haufen, spielen körperlich robusten Fußball und haben Qualität im Team. Das war uns im Vorfeld klar, und das haben sie eindrucksvoll gezeigt, weil sie kompakt standen und eine hohe Laufbereitschaft bewiesen haben. Das hat es uns so schwer gemacht, gegen den Rückstand anzukommen. Meine Jungs haben bis zur letzten Sekunde versucht, Ergebniskosmetik zu betreiben, aber die Basis des Erfolgs ist die Arbeit gegen den Ball. Und die haben wir früh vernachlässigt. Heute hätten wir auch dann nicht getroffen, wenn das Spiel länger als neunzig Minuten gedauert hätte. Heute ging einfach gar nichts.“

Hans-Jürgen Meyer (Trainer TSV Kleinrinderfeld): „In der Vergangenheit war Kleinrinderfeld für Abtswind ein Punktelieferant. Das war heute zum Glück anders, denn wir haben eine bärenstarke Leistung abgeliefert. Wir haben aus einer gesunden Defensive nur wenige Chancen zugelassen. Das war der Grundstein unseres Sieges und ist auch der Grund, warum wir momentan einen Lauf haben. Wir werden uns nicht wehren, wenn es so weiterläuft. Wir haben keinen Druck. Das ist womöglich unser Erfolgsgeheimnis. Wir haben natürlich auch hart dafür gearbeitet. Insgesamt ist unsere derzeitige Entwicklung aber doch ein Stück verblüffend.“

Quelle: TSV Abtswind http://www.tsv-abtswind.de/apexx/news.php?id=1923

Bilder vom Spiel:

Fussball: Landesliga Nordwest                                                       12.10.15

Gute Laune in Kleinrinderfeld

TSV Kleinrinderfeld – Bayern Kitzingen 3:1 (2:1)

Große Zufriedenheit herrscht beim Tabellendritten TSV Kleinrinderfeld nach dem verdienten 3:1-Sieg im Verfolgertreffen gegen den Tabellenzweiten Bayern Kitzingen, der jetzt nur noch einen Punkt vor der Elf von Trainer Hennes Scheder liegt. „Es war ein Spitzenspiel von zwei Spitzenteams. Die Zuschauer hatten ihre wahre Freude an dem Geschehen auf dem Rasen“, sagte Kleinrinderfelds Sportleiter Peter Engert. Beide Mannschaften hätten technisch anspruchsvollen und sehr ansehnlichen Fußball geboten. Über weite Strecken sei die Partie ausgeglichen, der Sieg der Gastgeber aufgrund der besseren Chancen und der starken Defensivleistung in jedem Fall verdient gewesen.

Eine Augenweide war laut Engert der Führungstreffer: Peter Endres zog drei Gegner auf sich, wechselte mit einem langen Ball auf Benedikt Engert die Seite – und der überwand Kitzingens Keeper mit einem feinen Schuss ins lange Eck (12.). Durch einen Treffer „aus dem Gruselkabinett“ (Engert) nach einer Ecke kam Kitzingen zwar zum Ausgleich (33.), aber die Gastgeber schlugen durch Sandro Kramosch gleich zurück (36.).

Auch nach dem Wechsel hielt Kleinrinderfeld gegen engagierte Kitzinger prima dagegen. „Alle haben sich echt reingehängt. Wir haben das 2:1 nicht verwaltet, sondern weiter auf den dritten Treffer gedrängt“, freute sich Engert. Dieser gelang schließlich auch durch Außenverteidiger Marco Kramosch (75.), womit die Partie entschieden war.

„Jetzt können uns noch ein wenig auf einem Spitzenplatz sonnen und optimistisch in die Zukunft blicken“, freute sich Sportleiter Engert.

Kleinrinderfeld: Johannes – Meyer (73. Jäger), Sommer, Günder, M. Kramosch – K. Engert, Rentzsch – S. Kramosch (80. Heberlein), Michel, B. Engert – Endres (68. Christ).
Tore: 1:0 B. Engert (12.), 1:1 Dürr (33.), 2:1 S. Kramosch (36.), 3:1 M. Kramosch (75.).
Schiedsrichter: Hegwein (Langenfeld).   Zuschauer: 350.  

      

Bericht vom BFV

"Ich habe Hochachtung vor den Jungs", sagte Abteilungsleiter Peter Engert, dem die Begeisterung über seinen TSV Kleinrinderfeld, der die FVgg Bayern Kitzingen am Sonntagnachmittag mit 3:1 bezwang, deutlich anzumerken war. In einem von beiden Seiten auf technisch äußerst hohem Niveau geführten Spitzenspiel war es zunächst Benedikt Engert, der eine starke Vorarbeit von Peter Endres veredelte, indem er die Kugel sehenswert annahm und ins lange -Eck jagte (13.). Zwischenzeitlich kamen die Mannen von Coach Tamer Yigit daraufhin durch Johannes Dürr zum Ausgleich (33.). Aber dann waren die Kramosch-Brüder da, um vor rund 310 Zuschauern den Sack zuzumachen. Zunächst war Sandro erfolgreich (36.), bevor Marco mit einem Traumfreistoß in den Winkel für die endgültige Entscheidung sorgte (76.). 

 

"Wir haben defensiv gut gearbeitet und im Angriff unsere enorme Durchschlagskraft eindrucksvoll unter Beweis gestellt", lobte Engert seine Akteure beinahe überschwänglich: "Weil momentan alle Mann an Bord sind, haben unsere Trainer in diesen Wochen der Wahrheit obendrein personell die Qual der Wahl". Ein Umstand, der im Hinblick auf das kommende Topduell mit dem TSV Abtswind nicht von Nachteil sein dürfte. Quelle: BFV


Main Post Kitzingen

Die Bayern verlieren erstmals verdient 

Unter personell schwierigen Vorzeichen hat Bayern Bayern beim TSV Kleinrinderfeld mit 1:3 (1:2) verloren. Als Begründung für die Niederlage wollte Trainer Tamer Yigit das aber nicht gelten lassen. Er führte andere Gründe an: „Es war bis jetzt die erste verdiente Niederlage, da wir über neunzig Minuten nicht richtig ins Spiel gefunden haben.“

Weil Benedikt Jandl, Julian Schuhmann und Philipp Schlarb fehlten, verteidigte Benedikt Straßberger bei seinem ersten Einsatz seit mehr als einem Jahr in der Landesliga neben Christopher Lenhart. Nach respektvollem Abtasten auf beiden Seiten in den ersten zehn Minuten zog Kleinrinderfeld aus einem langen Diagonalpass Peter Endres' seinen Nutzen. Der dadurch in Szene gesetzte Benedikt Engert hatte genügend Platz zum Handeln und traf links oben in den Winkel. „Wir wussten ja, dass sie zu Hause sehr stark sind und eine überragende Offensive haben. So traten sie auch nach ihrer Führung auf“, berichtete Yigit.
Mit seiner ersten Gelegenheit kam Kitzingen eher überraschend ins Spiel zurück: Einen zuvor abgewehrten Eckball nutzte Johannes Dürr aus zwanzig Metern zum Ausgleich. Doch als die Kitzinger gerade Ansätze zeigten, durch das eigene Erfolgserlebnis besser ins Spiel zu finden, nutzte Sandro Kramosch ein Missverständnis in der gegnerischen Abwehr, um Kleinrinderfeld erneut in Führung zu bringen.

Für Yigit war dieses schnelle Gegentor der „Knackpunkt“. Nach dem Wechsel blieb bei Kitzingen ein Aufbäumen aus. „Insgesamt hatten wir nach vorne diesmal einfach zu wenig Durchschlagskraft“, sagte Yigit. Kramosch traf per Freistoß noch zum 3:1. „Es war keine zufriedenstellende Leistung von uns, deswegen war die Niederlage absolut verdient.“ Quelle: Main Post Jürgen Sterzbach          

Fußball: Landesliga Nordwest                                                              05.10.15

Verfolgerduell endet Unentschieden

FC Würzburger Kickers II – TSV Kleinrinderfeld 1:1 (1:0)

Unentschieden endete das Verfolgerduell des Tabellen-Vierten gegen den Tabellen-Dritten. Die ansehnliche Landesliga-Partie war von vielen Zweikämpfen geprägt, die meist fair blieben, aber nicht immer regelkonform waren. So kam auch die Würzburger Führung durch einen direkten Freistoß zustande, den Cedric Fenske sehenswert aus 25 Metern verwandelte. Auf der Gegenseite hatten die Kleinrinderfelder ebenfalls durch einen direkten Freistoß die Großchance zum Ausgleich, doch dieses Mal klatschte der fulminante Schuss von Mario Christ an die Unterkante der Torlatte.

Nach dem Seitenwechsel nahm die Partie noch einmal Fahrt auf. Nach einem abgewehrten Eckball fackelte Julian Meyer nicht lange und erzielte den Ausgleich. Danach war dann wieder die Mannschaft von Kickers-Trainer Claudiu Bozesan am Drücker, doch Zählbares wollte nicht mehr gelingen. Nicolas Engelking scheiterte zweimal am starken Kleinrinderfelder Schlussmann Jan Johannes. Während auch noch Cedric Fenske und Sebastian Fries aus aussichtsreicher Position zum Abschluss kamen, war es auf Kleinrinderfelder Seite Peter Endres, der in einer Szene für Gefahr sorgte.

Auch Benedikt Engert setzte sich einmal gegen drei Kickers-Verteidiger schön in Szene, konnte dann aber noch im letzten Moment von Schlussmann Cosmin Andrei gebremst werden. Ansonsten hatte die sattelfeste Kickers-Defensive die sonst so gefährlichen TSV-Angreifer gut im Griff.

„Die Jungs haben ihre Sache gut gemacht. Aufgrund der klaren Torchancen in der zweiten Halbzeit waren wir näher am Sieg dran“, sagte Claudiu Bozesan, der den zwei entgangenen Punkten aber nicht nachtrauerte. Auch die Gäste konnten mit dem Punkt gut leben. „Wir sind zufrieden. Es war ein Spiel auf Augenhöhe. Trotz des kleinen Spielfeldes haben wir nur wenige Chancen zugelassen“, sagte TSV-Sportleiter Peter Engert.

Würzburg: Andrei – Greß, Hammond, Fenske, Koller (27. Popp) – Wasser, Engelking (82. Schedel), Dimitrakopoulos, Krebelder – Loew (66. Eichler), Fries. Kleinrinderfeld: Johannes – Günder, Christ, M. Kramosch (60. K. Engert), B. Engert – Sommer, Rentzsch (84. Dietz), Meyer, Michel – S. Kramosch (72. Jäger), Endres.

Tore: 1:0 Fenske (19.), 1:1 Meyer (62.). Schiedsrichter: Ehwald (Geldersheim). Zuschauer: 110.

Quelle: Main Post

Bilder vom Spiel:

BFV Spielinfos

"Wir können mit der Punkteteilung sehr gut leben", lautete das Fazit von Kleinrinderfelds Fußballabteilungsleiter Peter Engert im Anschluss an das 1:1-Remis, das sich sein TSV bei der Reserve der Würzburger Kickers erspielt hatte. In Führung gegangen waren in der sehenswerten Partie jedoch die Würzburger. Cedric Fenske netzte in Folge eines Freistoßes erfolgreich ein (19.). Während die Gäste noch innerhalb des ersten Abschnitts einen ruhenden Ball an die Latte setzten, war Julian Meyer nach knapp einer Stunde zur Stelle, um für den verdienten Ausgleich zu sorgen. "Mitspielende Kontrahenten liegen uns sowieso eher", sagte Engert nach dem intensiven Match am Dallenberg.

Quelle: BFV

Landesliga Nordwest                                                                      28.09.15

TSV Kleinrinderfeld – VfL Frohnlach II 4:1 (1:1)

Kleinrinderfeld steigert sich

Der TSV Kleinrinderfeld springt durch den Heimerfolg gegen Frohnlachs Reserve auf Platz drei. Wie ein Landesliga-Spitzenteam agierten die Hausherren über lange Zeit aber nicht. Nach dem fein herausgespielten 1:0 durch Sandro Kramosch (5.) war den Gästen mit ihrer ersten Chance nämlich der Ausgleich gelungen. Ein Schock für die Hausherren, der offensichtlich seine Wirkung hatte. Bis zum Seitenwechsel hatten die Gastgeber kaum noch eine Torgelegenheit. Kleinrinderfeld taumelte und hatte bei einem Frohnlacher Pfostentreffer Glück, nicht in Rückstand geraten zu sein. Nach der Pause aber fand der TSV wieder zurück zu seinem Spiel. Die Gastgeber entfachten nun ein wahres Offensivfeuerwerk und wurden prompt belohnt. Julian Meyer traf mit der Picke aus sieben Metern zum 1:0 (48.). „Ab da lief es“, stellte TSV-Sportleiter Peter Engert fest. Chancen gab es nun in Hülle und Fülle. Kleinrinderfeld schoß einen vollauf verdienten Erfolg heraus und sammelte Selbstvertrauen vor dem Verfolgertreffen mit der Kickers-Reserve am kommenden Wochenende.

Kleinrinderfeld: Johannes – M. Kramosch, Günder, K. Engert, Jäger (78. Cangul) – Sommer, Meyer – S. Kromosch (73. Rentzsch), Christ (50. Endres), B. Engert – Michel.

Tore: 1:0 S. Kramosch (5.), 1:1 Schubert (25.), 2:1 Meyer (48.), 3:1 Michel (57.), 4:1 Engert (75.).

Rot: Göhring (56., Frohnlach II, Notbremse).

Schiedsrichter: Görtler (Oberhaid).

Zuschauer: 140.

Quelle: Main Post

Bilder vom Spiel:

Frohnlacher gehen auswärts unter - Bericht von FuPa.net

Nach anfänglichem Abtasten waren die gastgebenden Kleinrinderfelder sofort mit ihrem ersten Angriff erfolgreich. Während es der VfL-Defensive nicht gelang den von M. Kramosch geschickten und über rechts Außen vorstoßenden B. Engert zu bremsen, stand S. Kramosch goldrichtig, um die anschließend von der Grundlinie zurückgelegte Flanke erfolgreich einzudrücken.

Als auch Edemodu wenig später einen Freistoß aus der Ferne nur auf Kosten einer Ecke bereinigen konnte, hatten die Gäste aus dem Coburger Land viel Glück, dass Günder am langen Pfosten lauernd einen Schritt zu spät kam (8.). Trotzdem diktierten in der Folge weiter allein die Unterfranken das Geschehen, so dass die nächsten Schüsse auf das Frohnlacher Gehäuse nur die logische Konsequenz des bis Dato schwachen VfL-Auftrittes darstellten. Temporeich kombinierten sich die Hausherren so immer wieder nach vorne, weshalb Edemodu unter anderem gegen Jäger (19.) glänzend reagieren musste. Aus heiterem Himmel dann jedoch der Ausgleich für die Rasselbande. Erstmals spielten sich Spindler und Hartmann so nach 23 Zeigerumdrehungen in die gefährliche Zone, wo Schubert das Leder über Schlussmann Johannes hinweg in die Maschen heben konnte.

Dieser Treffer gab den Müller-Schützlingen deutlich Auftrieb, was sich sogleich in einem Abschluss von Spindler äußerte, der an den Außenpfosten des Gastgebertores klatschte (30.). Ausgeglichen und von intensiven Zweikämpfen geprägt wogte die Partie nun hin und her. Nicht zuletzt aber weil Schubert frei vor TSV-Keeper Johannes Opfer der Abseitsfalle wurde (40.) und die Rasselbande die Kleinrinderfelder Offensive zunehmend besser im Griff hatte, hatte dieses Remis auch zum Seitenwechsel bestand. Als jedoch Meyer ein Solo startete, bei dem weder die Hintermannschaft der blauweißen Youngster, noch deren Schlussmann eine gute Figur abgaben, fiel aber das 2:1 für die Gastgeber. Obendrein sah kurze Zeit danach VfL-Kapitän Göhring zu allem Überfluss den roten Karton, nachdem er sich als letzter Mann in höchster Not gegen den durchgebrochenen Michel nur mit einer Grätsche von hinten zu Helfen wusste.

Zum folgenden Freistoß trat der gefoulte höchstpersönlich an, um das Leder von der Strafraumgrenze aus zentraler Position getreten ins Torwarteck zu jagen (55.). Mit dem klaren Vorsprung im Rücken und einem Akteur mehr auf dem Feld hatten die Mannen des Trainerduos Scheder/Meyer freilich fortan leichtes Spiel. Daraus resultierte neben einigen Gelegenheiten auch das 4:1, welches B. Engert auf Vorlage des eingewechselten Rentzsch mit einem Schuss ins lange Eck besorgte (73.). Im folgenden Chancenrausch, in dem die Hausherren mit ihren Möglichkeiten höchst fahrlässig umgingen oder Edemodu im Verbund mit der Latte ein Endres-Geschoss klärte (77.), ging das Comeback des drei Monate lang verletzten Graf beinahe unter. Allerdings war diese Rückkehr im zweiten Abschnitt auch schon das positivste, was es über die jungen Wilden zu berichten gab. Auf der anderen Seite agierten die nun insgesamt überlegenen Kleinrinderfelder im sicheren Gefühl des Sieges bis zum Abpfiff ausschließlich für die Galerie, so dass die Niederlage aus Sicht der Gäste nicht noch deutlicher ausfiel!

Quelle: FuPa

Landesliga Nordwest                                                                           20.09.15

SV Euerbach/Kützberg – TSV Kleinrinderfeld 2:1 (1:0)

TSV Kleinrinderfeld enttäuscht

„Das war heute nicht unser Tag“, fasste Kleinrinderfelds Sportleiter Peter Engert die Partie in einem Satz zusammen. Der TSV unterlag beim SV Euerbach/Kützberg nach einer schwachen Leistung verdient mit 1:2. Dabei präsentierten sich die Hausherren nach dem krankheitsbedingten Rücktritt von Trainer Jochen Seuling keinesfalls als unüberwindbare Hürde. Allerdings fehlte den Kleinrinderfeldern ohne mehrere Stammkräfte schlichtweg die Klasse, um den Aufsteiger vor größere Probleme zu stellen. Gleich fünf Akteure hatten den Gästen wegen Urlaub, Verletzungen oder Sperren gefehlt. „Die Jungs, die nachgerückt sind, haben diesmal die Lücken nicht schließen können“, stellte Sportleiter Engert fest. Euerbach/Kützberg agierte – angeführt von Spielertrainer Oliver Kröner – von Beginn weg kämpferisch und aggressiv in den Zweikämpfen. Und nachdem Michael Mantel das Leder bereits in der neunten Minute mit Schmackes ins Kleinrinderfelder Tor befördert hatte, geriet die Mannschaft von Trainer Hans-Jürgen Scheder schnell auf die Verliererstraße. Die Gäste fanden kein Mittel, um die Abwehr mit spielerischen Mitteln zu knacken und blieben über die gesamte Spielzeit ohne große Torchance.

So war die Partie nach dem klasse Freistoßtreffer von Eray Cadrioglu so gut wie entschieden (52.). Immerhin sorgte Mario Christ, der in der Nachspielzeit ebenso mit einem Freistoß erfolgreich war, noch für ein kleines Kleinrinderfelder Erfolgserlebnis kurz vor dem Abpfiff.

Kleinrinderfeld: Johannes – M. Kramosch, Günder, K. Engert, Dietz (60. Cangul) – Meyer, Heberlein – S. Kramosch, Christ, B. Engert – Michel. Tore: 1:0 Mantel (9.), 2:0 Cadiroglu (52.), 2:1 Christ (90.+3). Schiedsrichter: Fabian Gratzke (Neukenroth). Zuschauer: 180.

Quelle: Main Post

Bilder vom Spiel:

Landesliga Nordwest                                                                  13.09.15
TSV Kleinrinderfeld –FC Blau-Weiß Leinach   2:1 (1:0)
 
Alles wie gehabt: Der TSV Kleinrinderfeld bleibt an der Spitzengruppe dran, der FC Blau-Weiß Leinach steckt weiter am Tabellenende fest. Dabei war der Unterschied zwischen den beiden Lokalrivalen an diesem Sonntag längst nicht so groß, wie es der Abstand in der Tabelle vermuten ließe. Trotzdem war der Sieg für die Hausherren, wie Kleinrinderfelds Sportleiter Peter Engert feststellte, „alles in allem verdient“. Bitter für Leinach, dass der FC nicht nur die Punkte, sondern auch Abwehr-Organisator Philipp Christ verlor. Der Routinier kam nach einem Kopfballduell unglücklich auf, verdrehte sich das Knie und musste ausgewechselt werden.
Spielerisch waren die Gastgeber in diesem Landkreis-Vergleich das bessere Team. Der TSV ging dann auch früh in Führung, als Sandro Kramosch eine Vorlage seines Bruders Marco zum 1:0 nutzte (11.). Kleinrinderfeld ließ in der Folge den Ball gut laufen, während die Leinacher es immer wieder mit langen Bällen auf den agilen Angreifer Daniel Bufe versuchten, damit aber nur mäßig erfolgreich waren.
Dieses Bild sollte sich mit dem Seitenwechsel ändern. Da war nämlich der Faden im Kleinrinderfelder Spiel gerissen. und Leinach arbeitete sich in die Begegnung hinein. Der Lohn war der Ausgleichstreffer, als die Gäste nach einem Ballverlust der Hausherren schnell umschalteten und Johannes Leven zum 1:1 einnicken konnte (61.). Dieses Tor erwies sich als Weckruf für Kleinrinderfeld, das hernach wieder konsequenter seine Chance suchte und durch einen schön vorgetragenen Angriff die erneute Führung erzielte: Dennie Michel eilte bis zur Grundlinie durch und legte den Ball gekonnt zurück, Benedikt Engert drückte das Leder aus drei Metern zum 2:1 über die Linie (72.).
Den tapfer kämpfenden Leinachern fehlten danach die Mittel, um den nun routiniert agierenden TSV noch einmal in Gefahr zu bringen. In der Nachspielzeit sah dann auch noch Bufe Gelb-Rot, nachdem er sich im Kampf um den Ball etwas zu rustikal eingesetzt hatte.
Kleinrinderfeld: Johannes – M. Kramosch, K. Engert, Günder, Jäger (56. Dietz) – Cangul (50. Heberlein), Rentzsch – B. Engert, M. Christ, S. Kramosch – Michel.
Leinach: Schulze-Happe – Pickel, Schalling (46. Geißler), P. Christ (68. Roth), M. Weidner, Öchsner (46. Hoh), A. Weidner, Brendel, Leven, Lichtlein, Bufe.
Tore: 1:0 S. Kramosch (11.), 1:1 Leven (61.), 2:1 B. Engert (72.).
Gelb-Rot: Bufe (91., Reklamieren + Foul).
Schiedsrichter: Geus (Sylbach).Zuschauer: 210.

Quelle: Main Post

Bilder vom Spiel:

Fußball: Landesliga Nordwest                                                            06.09.15

Landesliga Nordwest
FC Viktoria Kahl – TSV Kleinrinderfeld 2:1 (1:1)

Die Treffsicherheit von Kahls Torjäger Gökhan Aydin und die mangelnde Chancenverwertung des TSV Kleinrinderfeld waren am Ende hauptverantwortlich für die knappe Niederlage der Gäste. Während Peter Endres allein vor dem Kasten und Sandro Kramosch, der aus drei Metern den Ball nicht im Tor unterbrachte, in der Startphase der Partie beste Torgelegenheiten ausließen, nutzte Aydin die erste Chance der Kahler im Stile eines Klassestürmers. Dass auch ein Peter Endres in Topform da mithalten kann, bewies der Kleinrinderfelder Angreifer bei seinem Ausgleichstor in der 38. Minute, als er den Ball mit einem feinen Linkschuss im Kahler Kasten versenkte. Auch in der zweiten Spielhälfte hatten die Gäste die Mehrzahl an Gelegenheiten, doch es traf nur Aydin zum 2:1-Endstand für die Hausherren, die bisweilen recht rustikal zu Werke gingen. TSV-Sportleiter Peter Engert sah dabei sein Team nicht ausreichend vom Schiedsrichter geschützt, zumal Philipp Günder nach einem groben Foulspiel bereits in der ersten Halbzeit mit einer Knieverletzung vom Feld musste. Auch Endres war bei seiner Auswechslung angeschlagen. „Die Krönung“ war für Engert freilich der umstrittene Platzverweis für Simon Sommer in der Nachspielzeit.


Kleinrinderfeld: Johannes – K. Engert, Sommer, Günder (31. M. Kramosch), Heberlein – Christ, Rentzsch – S. Kramosch, Rentzsch, B. Engert – Michel, Endres (81. Endres). Tore: 1:0 Aydin (8.), 1:1 P. Endres (38.), 2:1 Aydin (67.). Rot: Sommer (90. + 5/ Kleinrinderfeld/grobe Unsportlichkeit). Schiedsrichter: Wieber (Ramsthal). Zuschauer: 200.

Quelle: Main Post

Bilder vom Spiel:

Landesliga Nordwest: Kleinrinderfeld                                                  31.08.15

Kleinrinderfelds Last-Minute-Sieg

Landesliga Nordwest TSV Kleinrinderfeld – FC Coburg 3:2 (1:1)

Kuriose Szene in Kleinrinderfeld: Nachdem Schiedsrichter Patrick Hanslbauer beim Stand von 2:2-Unentschieden einen laut TSV-Sportleiter Peter Engert „völlig berechtigten“ Handelfmeter gepfiffen hatte, gab es wütende Proteste der Coburger. Kurz zuvor sah noch Lukas Mosert wegen einer Unsportlichkeit die Rote Karte. Ein anderer FC-Spieler zerstörte mit seinen Stollen kurzerhand den Elfmeterpunkt. Kleinrinderfelds Dennis Michel, schon in Halbzeit eins sicherer Schütze, ließ sich auf jeden Fall nicht beirren, traf zum zweiten Mal vom Punkt und sicherte den Gastgebern einen Last-Minute-Sieg. Auch nach dem Schlusspfiff gaben einige Coburger noch keine Ruhe und bedrängten den Unparteiischen auf dem Weg in die Kabine. Gut möglich, dass die Partie für die Gäste auch abseits der beiden Roten Karten noch ein Nachspiel vor dem Sportgericht haben könnte.

Kleinrinderfeld hatte sich den Sieg mit einer Leistungssteigerung in Durchgang zwei verdient. Vor der Pause von „sehr starken Coburgern“ (Engert) noch zweimal ausgekontert, erhöhte der TSV noch einmal den Druck, kam nach einer schönen Ballstafette durch den eingewechselten Sandro Kramosch zum Ausgleich und – in der beschriebenen hektischen Schlussphase – zum späten Siegtreffer.

Kleinrinderfeld: Johannes – Günder, Hedtstück (76. Dietz), K. Engert (46. Cangul), Jäger, Endres, B. Engert, Sommer, Rentzsch, Michel, Heberlein (67. Kramosch). Tore: 1:0 Michel (10./Foulelfmeter), 1:1 Sener (17.), 1:2 Carl (49.), 2:2 Kramosch (81.), 3:2 Michel (90./Foulelfmeter). Rot: Sener/83./Nachtreten), Mosert (90./grobe Unsportlichkeit/beide Coburg). Schiedsrichter: Hanslbauer (Altenberg). Zuschauer: 180.

Quelle: Main Post

Bilder vom Spiel:

Das Topspiel der Landesliga-Staffel Nordwest bestritt wieder einmal Aufsteiger FC Coburg, der zum TSV Kleinrinderfeld reisen musste.

Und die Gastgeber zeigten sich unbeeindruckt von ihrer ersten Saisonniederlage gegen die DJK Schwebenried/Schwemmelsbach: Bereits nach zehn Spielminuten brachte Dennie Michel seine Truppe per Strafstoß in Front. In einem hochklassigen Landesliga-Spiel war im Anschluss Coburg am Drücker und kam in Person von Sertan Sener zum Ausgleich (17.). Nach 49. Minuten brachte Fabian Carl den Aufsteiger aus sogar Coburg erstmals in Front. Kleinrinderfeld musste sich von diesem Rückschlag eine Weile erholen, kam dafür umso beeindruckender zurück ins Spiel: Sandro Kramosch verantwortete den Ausgleich (81.).

"Nach dem 2:2 hat sich unsere Mannschaft ein starkes Übergewicht erspielt und wollte mit aller Macht die Punkte in Kleinrinderfeld lassen", erklärte Peter Engert, Abteilungsleiter Fußball des TSV. So sollte es für die Gastgeber nach einem Handspiel im Strafraum tatsächlich zur großen Gelegenheit kommen, sich für die Aufholjagd zu belohnen. Michel ließ sich auch in der 90. Spielminute nicht aus der Ruhe bringen und traf vom Elfmeterpunkt zum 3:2-Endstand. Einziger Wermutstropfen eines unterhaltsamen Fußballnachmittags: Coburgs Sertan Sener (83.) und Lukas Mosert (90.) wurden nach einem bösen Foulspiel bzw. einer Unsportlichkeit des Feldes verwiesen. "Das hat diese Mannschaft eigentlich gar nicht nötig", befand Engert, "dem guten Schiedsrichter Patrick Hanslbauer blieb gar keine andere Möglichkeit, als Rot zu zeigen."

Quelle: BFV

Landesliga Nordwest                                                            24.08.15
DJK Schwebenried/Schwemmelsbach – TSV Kleinrinderfeld 4:1 (1:1)

Manchmal – und so ist das im Fußball eben – sind es Millimeter, die über Wohl und Wehe einer Mannschaft entscheiden. In der 43. Minute, Spielstand 1:1 mit klaren Vorteilen für die Gäste, schoss Kleinrinderfelds Dennie Michel einen von Peter Endres clever heraus geholten Foulelfmeter an den Innenpfosten – der Ball trudelte parallel zur Torlinie entlang, überquerte sie aber nicht. Die Schlüsselszene in diesem Match, das dem siebenmal ungeschlagenen TSV die erste Niederlage einbrachte und die fünfmal sieglose DJK Schwebenried/Schwemmelsbach mit 4:1 zurück in die Spur führte. „Wenn man in der Halbzeit in die Augen geblickt hat, hat man gesehen, dass die raus wollten und gewinnen wollten“, sagte DJK-Trainer Mario Schindler, „das war wieder die alte DJK.“ Schwebenried stürmte dann Kleinrinderfeld an die Wand. Ein abgefälschter Freistoß von Daniel Greubel (52.), ein Doppelschlag von Manuel Weißenberger, dazu noch zwei Lattentreffer, der TSV driftete dagegen in „Holzhackertum“ ab: Sieben Gelbe, eine Gelb-rote und eine Rote Karte sprechen eine deutliche Sprache. Auch Gäste-Trainer Hans-Jürgen Meyer gab zu: „Da müssen wir cleverer sein und dürfen uns nicht von der Hektik anstecken lassen.“ Nötig hätte seine vor allem in Halbzeit eins spielstarke Elf die rustikale Gangart nicht gehabt.

Kleinrinderfeld: Johannes – Günder, Hedtstück, Engert K., Jäger (54. Cangul) - Endres., Engert B, Rentsch, Michel - Dietz, Meyer. Tore: 0:1 Peter Endres (20.), 1:1 David Fleischmann (37., Foulelfmeter), 2:1 Daniel Greubel (52.), 3:1, 4:1 Manuel Weißenberger (77., 79.). Gelb-Rot: Magnus Rentzsch (68./wiederholtes Foulspiel). Rot: Julian Meyer (87./grobes Foulspiel, beide Kleinrinderfeld). Schiedsrichter: Leschka (Röttenbach). Zuschauer: 230.

Quelle: Main Post

Leider, spiegelt sich hier die einseitige Sicht eines Berichterstatters aus dem Schweinfurter Raum wieder.

Die ersten Chancen in der 2. Halbzeit hatte der TSV Kleirinderfeld. Peter Endres bediente zweimal Benedikt Engert. Das erste Mal ging der Ball über das Tor und beim 2. Mal rettete ein Schwemmelsbacher auf der Torlinie.

Der schwache Schiedsrichter Leschka ließ sich von den lautstarken grölenden heimischen Zuschauern einschüchtern. Immer wieder wurden Spieler von  Kleinrinderfeld von diesen Zuschauern beleidigt.

Jede Aktion eines Kleinrinderfelder Spielers im Zweikampf gegen den Ball wurde vom Schiedsrichter mit einer gelben Karte geahndet. Das Schwemmelbach 3 gelbe Karten auf dem Konto hatte, steht in dem Bericht nirgendwo. Genau so wenig wie das der schwache Schiedsrichter einen mit Gelb vorbelasteten Schwemmelsbacher Spieler nach einem absichtlichen Handspiel in der 70. Minute nicht die gelb-rote Karte zeigte.

Keine Diskussion gibt es zur Roten Karte, die war durchaus gerechtfertigt.

Landesliga Nordwest                                                             17.08.15
TSV Kleinrinderfeld – FC Schweinfurt 05 II 2:2 (2:1)

Kleinrinderfelder Remis

Zwei kuriose Gegentore brachten die vor allem in der ersten Hälfte stark aufspielenden Kleinrinderfelder um den Sieg und die Tabellenspitze. Sowohl beim Schweinfurter 1:0-Führungstreffer durch einen Freistoß (11.) als auch beim 2:2-Ausgleich (68.) wurde der Ball unhaltbar für TSV-Keeper Jan Johannes abgefälscht. Nach dem unglücklichen Rückstand machten die Hausherren vor allem über die rechte Seite mit dem agilen Benedikt Engert viel Druck. Zunächst aber setzte Dennie Michel nach Engerts Flanke den Ball aus knapp neun Metern noch an die Latte. In der 19. Minute rauschte der Ball dann bei einem 35-Meter-Kracher von Michel direkt in den Winkel. Ein Traumtor, das den Kleinrinderfeldern den Ausgleich und noch etwas mehr Selbstvertrauen brachte. Der Lohn für den couragierten Auftritt war der 2:1-Führungstreffer kurz vor dem Pausenpfiff durch Magnus Rentzsch. In der zweiten Spielhälfte konnte Kleinrinderfeld die hohe Schlagzahl nicht halten. Nach dem Ausgleichstreffer versuchte der TSV, noch einmal Druck aufzubauen. Doch bei der besten Chance setzte der eingewechselte Peter Endres einen Seitfallzieher neben das Tor.

Kleinrinderfeld: Johannes - M. Kramosch, Günder, Sommer, Jäger – Meyer, Rentzsch – Christ – Engert, Michel, S. Kramosch.
Tore: 0:1 Waigand (11.), 1:1 Michel (19.), 2:1 Rentzsch (45.), 2:2 Ruft (68.).
Schiedsrichter: Raßbach (Lehrberg).
Zuschauer: 185.

Quelle: Main Post

Bilder vom Spiel:

Landesliga Nordwest                                                                        10.08.15

Kleinrinderfeld siegt erneut

SpVgg Ansbach – TSV Kleinrinderfeld 1:2 (1:1)

Es läuft momentan einfach alles rund beim TSV Kleinrinderfeld. Auch nach dem sechsten Spieltag konnte die Mannschaft des Trainer-Duos Hans-Jürgen Scheder und Hans-Jürgen Meyer die Tabellenführung mit einem 2:1-Auswärtssieg bei der SpVgg Ansbach verteidigen.

Zunächst entwickelte sich ein ausgeglichenes und sehr ansehnliches Spiel, das von hohem Tempo geprägt war. Etwa nach einer halben Stunde gelang es den Gastgebern aber, sich im Mittelfeld ein Übergewicht zu erarbeiten. Vor allem mit langen Bällen in die Spitze versuchten die Ansbacher, für Gefahr zu sorgen, aber die Kleinrinderfelder Abwehr um die Innenverteidiger Simon Sommer und Philipp Günder stand sicher und bescherte Torhüter Jan Johannes einen eher ruhigen Tag.

Stattdessen gingen die Gäste in Führung, nachdem sich der gut aufgelegte Sandro Kramosch über Links durchgesetzt und auf David Hedtstück quergelegt hatte, der zum 1:0 vollendete (31.). Noch vor der Pause kamen die Gastgeber aber zum Ausgleich, als sich ihr Top-Stürmer Patrick Kroiß im Kleinrinderfelder Strafraum gut durchgesetzt hatte und Johannes keine Chance ließ (44.). Auch im zweiten Durchgang gehörte das Mittelfeld den Ansbachern, die daraus allerdings kein Kapital schlagen konnten. Stattdessen war der TSV bei Kontern gefährlich, verpasste aber die erneute Führung. Diese ließ bis zur 70. Spielminute auf sich warten, als Mario Christ einen Foulelfmeter zum 2:1 verwandelte. Ansbach drängte bei 38 Grad im Schatten noch einmal auf den Ausgleich, rannte gegen die gute Defensive der Gäste aber vergeblich an.

Kleinrinderfeld: Johannes – Jäger, Günder, Sommer, M. Kramosch – Michel (55. Endres), Meyer (64. Cangul), Christ, Rentzsch, Hedtstück (72. Henneberger) – S. Kramosch.

Tore: 0:1 Hedtstück (31.), 1:1 Kroiß (44.), 1:2 Christ (70./FE). Schiedsrichter: Grimmeißen (Löpsingen). Zuschauer: 200.

Quelle: Main Post

TSV Bilder vom Spiel:

Fußball: Landesliga Nordwest                                                         06.08.15

TSV Kleinrinderfeld - Karlburg 1:1

Endres-Elfmeter rettet einen Punkt

Der TSV Karlburg hat den Höhenflug des TSV Kleinrinderfeld ein klein wenig gestoppt. Das Team aus Main-Spessart ertrotzte ein 1:1 (0:0) bei der Überraschungsmannschaft der ersten vier Spieltage. Dabei mühten sich die Gastgeber zwar redlich und hatten insgesamt auch die klareren Möglichkeiten, das erste Tor des Tages markierte freilich der Karlburger Szymon Dynia, dessen abgefälschter Freistoß an Keeper Jan Johannes vorbei ins Netz flutschte (74.). Doch immerhin erzwang der Hausherr im Rahmen seiner Schlussoffensive durch einen von Peter Endres verwandelten Foulelfmeter noch den Ausgleich (81.).

„Letztlich ist es ein Spiel, dass du gewinnen, aber auch verlieren kannst. Daher müssen wir mit dem einen Punkt zufrieden sein“ , erklärte Kleinrinderfelds Coach Hennes Scheder, dessen Mannschaft durch das Unentschieden des ersten Tabellenplatzes nicht verlustig gegangenen war, weil auch die anderen Teams an der Spitze Punkte gelassen hatten. Der Coach der Einheimischen richtete auch einen Satz der Kritik in Richtung Referee Marcel Bargel (Bad Staffelstein): „Der hat die Spieler nicht genügend geschützt“, erklärte Scheder.

Erste Chance für den Gast

 In der ersten Spielhälfte besaß der Gast gleich zu Beginn eine dicke Chance, als Dominik Hammer den Ball auf Szymon Dynia durchsteckte und der freistehend vor Keeper Jan Johannes – einem Ex-Karlburger – übers Tor schoss (4.).

Doch auch die Kleinrinderfelder hätten vor der Pause in Führung gehen können. Doch zweimal war Karlburgs Torwart Pascal Krämer auf dem Posten. Einmal bei einem Kopfball aus kurzer Distanz von Dennie Michel (25.), dann bei einem strammen 16-Meter-Schuss von Sandro Kramosch (29.).

Und auch nach der Pause setzte Karlburg das erste Ausrufezeichen, als der Distanzschuss von Youngster Sebastian Seubert gegen die Latte klatschte (50.). Dann aber drängte Kleinrinderfeld auf den Führungstreffer. Zunächst klärte Steffen Lehofer in höchster Not gegen den einschussbereiten Sandro Kramosch (53.), der darauf erst mit einem Kopfball (61.) und schließlich mit einem satten Schuss (62.) an Keeper Krämer scheiterte.

Anschließend fielen die beiden Treffer, danach sahen die gut 200 Zuschauer viel Hektik, aber kaum noch Produktives. Über den Spielausgang war Gästecoach Siegbert Sternheimer, dessen Team zuletzt zweimal in Folge verloren hatte, trotz des späten Gegentors für sein Team zufrieden. „Wir müssen demütig sein, schließlich sind wir zum Tabellenführer gereist. Deshalb kann ich mit dem Punkt gut leben. Es hat ja vieles besser geklappt als zuletzt.“ Und mit dem positiven Schlussfazit war er sich dann doch wieder ziemlich einig mit dem Kleinrinderfelder Kollegen Scheder.

 

Kleinrinderfeld: Johannes- Günder, Christ, (Heberlein 78.) Jäger, Benedikt Engert, Sommer, Marco Kramosch, Sandro Kramosch, Michel, (Endres 71.), Rentzsch, Meyer (Cangul 88.)

Bilder vom Spiel:

Quelle: Main Post

TSV Bilder vom Spiel:

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Bericht: BFV

Der TSV Kleinrinderfeld hat den Sprung an die Tabellenspitze geschafft. Dabei sprang gegen den TSV Karlburg, welcher sogar durch Szymon Dynia in Führung ging, nur ein 1:1 Unentschieden heraus. Den umgehenden Ausgleich erzielte Peter Endres per Strafstoß. "Wir haben nach 25 Minuten das Spiel beherrscht. Die Mannschaft hat einen super Charakter und ist sehr sattelfest. Die Chancen waren auch für drei Punkte da. Am Ende war es dann nur ein Unentschieden", meinte Abteilungsleiter Peter Engert nach dem Spiel. Durch die bessere Tordifferenz gegenüber Neustadt a.d.Aisch steht Kleinrinderfeld nach dem fünften Spieltag auf Platz 1. Mit Meisterschaftsgedanken hält sich Engert aber zurück: "Wir wollen nur so lange wie möglich oben mitspielen".

Landesliga Nordwest

TG Höchberg -TSV Kleinrinderfeld 0:1 (0:0)                                     31.07.2015

TSV siegt im Landkreisduell

Ralph Gerlich, Stadionsprecher und Medienbeauftragter der TG Höchberg, beschwor im Vorwort des „Kracken Echos" ein positives Deja-vu­-Erlebnis. Auf den Tag genau vor einem Jahr hatte die zu diesem Zeitpunkt ebenfalls noch sieglose TG Höchberg die Reserve des Würzburger FV am Waldsportplatz mit 1:0 niedergerungen. Doch Geschichte wiederholt sich eben nicht. So war es am gestrigen Freitagabend der TSV Kleiminderfeld, der sich mit 1:0 durchsetzte und dadurch die Spitzenposition mindestens bis zu diesem Samstag verteidigt.

Trotz bester äußerer Bedingungen war es von Beginn an kein Landkreis Duell für die Geschichtsbücher gewesen. Beide Klubs blieben ihre Ambitionen, in der Tabelle vorne mitspielen zu wollen, über weite Strecken schuldig. Wenn man es wohlwollend hätte ausdrücken wollen, wäre das Fazit der ersten Halbzeit gewesen: Beide Mannschaften haben sich neutralisiert. Doch damit diese Spielbeschreibung nicht schönfärberisch gewesen wäre, hätten es ein paar Abspielfehler weniger sein müssen. Ein paar Tempoangriffe  mehr und auch ein paar genauere Standards mehr. Doch dem war nicht so. Nach dem anfänglichen Abtasten mit leichten Höchberger Vorteilen hatte ein Fernschuss von Kleinrinderfelds Dennie Michel aufhorchen lassen (11.). Die weiteren Offensivaktionen, die sich in etwa die Waage hielten, hatten das Etikett ,,Torchance" nicht verdient. Während sich das TSV Trainergespann Hennes Scheder und Hans-Jürgen Meyer gezwungen sah, einen frühen Wechsel vorzunehmen, machte TGH-Trainer Anton Kramer seinem Unmut lautstark Luft. Beides blieb zu nächst ohne Wirkung.

Erst im zweiten Abschnitt schienen sich die Spieler eines Besseren zu besinnen, was den gegnerischen Strafraum anging. Zunächst stand Benedikt Engert dicht vor der Gäste Führung. Doch TGH-Torwart Maximilian Stumpf reagierte klasse mit dem Fuß (53.). Sein Gegenüber stand dem in nichts nach. In der ersten Aktion parierte TSV-Torwart Jan Johannes einen Kopfball von Höchbergs neuem Stürmer Konstantin Sokolowski (58.). Auch beim direkt folgenden Schuss von Max Langhans war er auf der Hut. Dann passierte wieder lange Zeit recht wenig. Die mehr als 300 Zuschauer konnten sich in Ruhe die anerkannt leckeren Bratwürste schmecken lassen bis zur Schlussphase. Da nahm der Tabellenführer aus Kleinrinderfeld nochmals Maß so wie der zeitgleich über den Höchberger Waldrand hinweg schweifende Heißluftballon. Der eingewechselte Peter Endres bediente Benedikt Engert, der mitten ins TGH-Herz traf (82.). Die folgenden Torabschluss-Versuche der Kramer Elf verfehlten das Ziel jeweils knapp. Aus dem anvisierten Deja-vu-Erlebnis von Stadionsprecher Gerlich war ein kleiner Albtraum geworden.

Höchberg: M. Stumpf - Ettinger, J. Stumpf. Grünewald, Karl -Hippacher (61 Woller), Schiebe!, Wolf, Schmid -Langhans (69. Pfeuffer). Sokolowski (71.Riedner).

Kleinrinderfeld: Johannes - K. Engert (18. Dietz), Günder. Sommer, M. Kramosch,  Michel, Meyer, Rentzsch, Christ (86. Jäger), B. Engert, S. Kramosch (61. Endres).

Tor: 0:1 Benedikt Engert (82.). Schiedsrichter: Marx (Aschaffenburg). Zuschauer: 325

Quelle: Main Post.

TSV K. Bilder vom Spiel:

Landesliga Nordwest

Kleinrinderfelder Kraftakt
TSV Kleinrinderfeld – TSV Ebensfeld 2:1 (1:1)                            26.07.15

Es war ein Kraftakt. Nach dem Schlusspfiff wirkten die Kleinrinderfelder abgekämpft, aber glücklich. Der TSV hatte sich gegen den starken Aufsteiger aus Ebenfeld einen „Dreier“ erkämpft, der die Mannen von Hans-Jürgen Scheder auf Platz 1 der Landesliga-Tabelle bugsiert. Ein Anblick, den der fröhliche TSV-Sportleiter Peter Engert wohl noch gerne etwas länger genießen würde. „In der zweiten Halbzeit haben wir Ebensfeld in die eigene Hälfte gedrückt und versucht, das Siegtor zu machen“, berichtete er. Das erlösende Tor gegen die kämpferisch agierenden Oberfranken gelang Dennie Michel vier Minuten vor Schluss. „Die Gäste sind sehr selbstbewusst aufgetreten und haben aggressiv agiert“, erzählte Engert.


Kleinrinderfeld: Johannes – M. Kramosch, Günder (63. Dietz), Sommer, Meyer – K. Engert, Götzfried – B. Engert (90. Jäger), Christ, Michel – S. Kramosch (61. Endres). Tore: 1:0 Günder (35.), 1:1 Dierauf (37., Foulelfmeter), 2:1 Michel (86.). Gelb-Rot: Vogel (80., TSV Ebensfeld, Unsportlichkeit). Schiedsrichter: Frank (Uttenreuth). Zuschauer: 220.

Quelle: Main Post

Eine Bilderserie vom Kleinrinderfelder Heimerfolg finden Sie im Internet unter www.mainpost.de/sport/wuerzburg

TSV Bilder vom Spiel:

Landesliga Nordwest                                                                 22.07.15

Kleinrinderfeld mit starkem Heimdebüt

TSV Kleinrinderfeld – ASV Rimpar 4:1 (1:0)

Völlig verdient hat der TSV Kleinrinderfeld sein erstes Heimspiel in dieser Landesliga-Saison mit 4:1 gegen den ASV Rimpar gewonnen. Dabei war die Mannschaft des Trainer-Duos Hans-Jürgen Scheder und Hans-Jürgen Meyer vor allem in der ersten Halbzeit klar überlegen.

Sehr früh und aggressiv setzten die Gastgeber den ASV weit in der gegnerischen Hälfte unter Druck und unterbanden so jeden Versuch eines geordneten Aufbauspiels. Die Offensivkräfte Dennie Michel, Mario Christ und Sandro Kramosch agierten sehr variabel und tauschten oft die Positionen. Aus der Defensive heraus versuchten die Kleinrinderfelder Verteidiger dann oft mit langen Bällen über die Rimparer Abwehr ihre schnellen Stürmer in Szene zu setzen. Besonders über die linke Angriffsseite, die die Gäste nie in den Griff bekamen, wurde es immer wieder gefährlich.


Beim 1:0 hatte der TSV dann aber etwas Glück, als ein verunglücktes Anspiel von Christ wieder beim Passgeber landete. Der Mittelfeldspieler fackelte nicht lange, zog aus etwa 20 Metern ab und wuchtete den Ball unhaltbar in den Winkel (9.). Danach vergaben Bastian Götzfried (18.) und Neuzugang Magnus Rentzsch (34.) die Chance auf das 2:0. Rimpar fiel in der Offensive nicht viel ein. Christian Steinmetz und Patrick Röder mühten sich, die Bälle zu verteilen, aber ihre Mitspieler waren meist zugestellt. Auch der stets gefährliche Andreas Hetterich traf mit Philipp Günder auf einen starken Gegenspieler. Dennoch ergab sich vor der Pause noch die Chance auf den Ausgleich, aber Röder scheiterte mit einem schönen Schuss am Innenpfosten (40.).

Die ersten Akzente nach dem Seitenwechsel setzte Kleinrinderfelds Marco Kramosch, der nach einem Alleingang einen Foulelfmeter herausholte, den Christ souverän verwandelte (48.). Anschließend überließen die Gastgeber Rimpar zunehmend das Mittelfeld und konzentrierten sich auf das Kontern. Wieder sorgte Michel über Links für viel Gefahr und scheiterte am Außenpfosten (55.

). Nachdem Rimpars Nicolas Moskwiak einen Schuss von Michel zum 3:0 ins eigene Tor abgelenkt hatte, war das Spiel gelaufen (67.). Hetterich konnte nach einem abgefälschten Freistoß zwar noch auf 3:1 verkürzen (85.), Michel krönte dann aber noch seine gute Leistung mit dem 4:1 (90.) nach einem Konter.

Kleinrinderfeld: Johannes – Meyer (63. Dietz), Günder, Sommer, M. Kramosch – Michel, Götzfried, Christ (84. Endres), Rentzsch (74. Hedtstück), Engert – S. Kramosch. Rimpar: Nöth – Späth (79. Wegmann), Köhler, Moskwiak, Scheblein – Weidner (70. Baier), Steinmetz, Röder, Hüsam, Hüfner (62. Yaman) – Hetterich. Tore: 1:0, 2:0 Christ (10., 48./FE), 3:0 Moskwiak (67./ET), 3:1 Hetterich (84.), 4:1 Michel (90.). Schiedsrichter: Voll (Kelbachgrund). Zuschauer: 160.

Quelle: Main Post Stefan Rinke

Eine Bilderserie vom Landkreisvergleich in Kleinrinderfeld finden Sie im Internet: www.mainpost.de/sport/wuerzburg

Bilder vom TSV hier:

Fußball: Landesliga Nordwest                                                     20.07.15

Kleinrinderfelder Remis

TSV Neustadt/Aisch – TSV Kleinrinderfeld 1:1 (1:1)

Mit einem Punktgewinn zum Saisonauftakt wäre man beim TSV Kleinrinderfeld vor dem Gastspiel beim TSV Neustadt/Aisch gewiss zufrieden gewesen. Im Rückblick war für die völlig neu formierte Mannschaft von Neu-Trainer Hennes Scheder bei ihrer Punktspiel-Premiere aber durchaus noch etwas mehr möglich gewesen. Mario Christ hatte, als er in der zweiten Halbzeit alleine auf Neustadts Torhüter Oliver Harnos zulief, das 2:1 für die Gäste auf dem Fuß scheiterte aber am Heim-Keeper. „Da hat er vielleicht zu viel nachgedacht,“ so TSV-Sportleiter Peter Engert. Bis auf eine Chance vier Minuten vor dem Ende, bei der Kleinrinderfelds Torhüter Jan Johannes prächtig reagierte, ließ die aufmerksame Kleinrinderfelder Defensive kaum einmal Chancen der Mittelfranken zu. Der Treffer der Hausherren resultierte aus einer Unachtsamkeit der Gäste-Abwehr bei einer Standardsituation (24.), als eine Freistoßflanke nicht richtig geklärt wurde. Doch Kleinrinderfeld ließ sich an diesem Tag von solchen Dingen kaum beeindrucken und kam noch vor dem Seitenwechsel zum Ausgleich. Benedikt Engert bereitete das Tor von Dennie Michel mit einem klasse Flankenlauf vor (39.).


Kleinrinderfeld: Johannes – M. Kramosch, Günder, Sommer, Meyer – Götzfried (29. Dietz), Rentzsch – Christ – B. Engert, Michel, S. Kramosch (89. Cangul). Tore: 1:0 Wenzel (24.), 1:1 Michel (38.). Schiedsrichter: Fenkl (Hafenpreppach). Zuschauer: 150.

Quelle: Main Post Frank Kranewitter

Bilder vom Spiel

TSV Neustadt/Aisch - TSV Kleinrinderfeld 1:1 (1:1)                        19.07.15

Die Heimelf müsste bei der Suche nach ihrem "Man of the Match" wohl nicht lange suchen: Oliver Harnos hielt seine sichtlich überforderten Vorderleute mit zahlreichen Paraden lange in der Partie und sicherte den mehr als nur glücklichen Zähler. Kleinrinderfeld zeigte sich von Beginn an aggressiv, zweikampfstark und willig den Sieg davonzutragen. Dennoch gelang es Sven Wenzel die Neustädter Führung nach einem Standard zu markieren. Für den TSV ist dieser Punktgewinn allerdings nur ein Übergangstrost, denn die zahlreichen Ausfälle könnten in den kommenden Spielen noch schwerwiegendere Folgen haben.

Schiedsrichter: Tobias Fenkl (Ha'preppach) - Zuschauer: 150

Tore: 1:0 Sven Wenzel (11.), 1:1 Dennie Michel (38.)

Quelle: FuPa

So. 04.03.18 um 15 Uhr

gegen ASV Vach

So.18.03.18 um 15 Uhr gegen TSV Abtswind