Spielberichte Rückrunde 17/18

TSV Kleinrinderfeld – TG Höchberg 2:0 (2:0)

Große Erleichterung in Kleinrinderfeld: Am letzten Spieltag sicherte sich die Mannschaft im Lokalderby gegen Höchberg den Klassenerhalt. „Ich habe so viel Energie gehabt, das konnte gar nicht mehr schiefgehen“, sprühte Sportleiter Peter Engert bereits am Morgen vor Optimismus. Der übertrug sich auf die Mannschaft, die von Beginn an nach vorne marschierte, und bis zum Schluss nicht nachließ. Nach einer halben Stunde brachte Philipp Günder die Hausherren in Führung, kurz vor dem Seitenwechsel erhöhte Silas Krebelder durch einen Foulelfmeter den Vorsprung. Das gefiel Höchbergs Thomas Kaiser überhaupt nicht. „In der Halbzeit haben wir den gegnerischen Trainer bis in unsere Kabine gehört“, berichtete Engert. Die Vorgabe des Kleinrinderfelder Trainerduos Hans-Jürgen Scheder und Hans-Jürgen Meyer lautete dagegen, in Ruhe weiterzuspielen. „Wir wollten präsent bleiben und nichts zulassen“, sagte Engert. Motivierten Höchbergern gelang es nicht, den Rückstand noch einmal zu verkürzen. Durch die Siege Kleinrinderfelds und Röllbachs rutschte Karlburg, das zu Hause gegen Schwebenried nicht über ein Unentschieden hinauskam, auf einen Relegationsrang ab.

Quelle: Main Post Jürgen Sterzbach

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Bilder vom Spiel von Elmar Hiller:

TSV Kleinrinderfeld – Schwebenried-Schwemmelsb. 4:1 (2:1)

Große Erleichterung in Kleinrinderfeld: „Nachdem wir in den letzten Wochen immer eins auf die Mütze bekommen haben, können wir diesmal eine positive Schlagzeile schreiben“, kommentierte Sportleiter Peter Engert den für den Klassenerhalt wichtigen Sieg über Schwebenried-Schwemmelsbach. Die Niederlage Röllbachs am Vortag gegen Vach habe der Mannschaft noch einmal zusätzliche Motivation verliehen. Die frühe Führung durch Silas Krebelder sorgte für Beruhigung und nach einer Vorlage Krebelders erhöhte Manuel Jäger den Vorsprung. Zwar erzielten die Gäste kurz vor der Halbzeit per Strafstoß das Anschlusstor, doch stellte Andreas Grebe kurz nach dem Seitenwechsel den vorherigen Abstand wieder her. Krebelder traf nach einer Stunde ebenfalls per Foulelfmeter zur Vorentscheidung. „Wir können tief durchatmen, aber ausruhen dürfen wir uns noch nicht“, so Engert.

Die Statistik des Spiels

Kleinrinderfeld: Andrei – Günder, Marco Kramosch, Wendel (75. Robanus), Engert, Jäger, Grebe, Sandro Kramosch, Spingler, Krebelder (82. Fuss), Heberlein.

Schiedsrichter: Hofmann (Langenfeld).

Zuschauer: 160.

Tore: 1:0 Silas Krebelder (8.), 2:0 Manuel Jäger (35.), 2:1 Yannick Deibl (45.+1, Foulelfmeter), 3:1 Andreas Grebe (50.), 4:1 Silas Krebelder (60., Foulelfmeter).

Quelle: Main Post Jürgen Sterzbach

Bilder vom Spiel:

TSV Karlburg – TSV Kleinrinderfeld 3:1 (0:1)

Die Leistung seiner Mannschaft wollte Kleinrinderfelds Sportleiter Peter Engert nicht schmälern, doch fuchsten ihn die Entscheidungen zuungunsten seiner Mannschaft. Nach einer halben Stunde musste Magnus Rentzsch mit Gelb-Rot vom Feld. „Wir rätseln heute noch weshalb“, entgeisterte Engert der Platzverweis. Eine Stunde lang musste Kleinrinderfeld, das zu diesem Zeitpunkt durch einen von Silas Krebelder verwandelten Foulelfmeter in Führung lag, in Unterzahl agieren. Karlburg nutzte in der zweiten Halbzeit die dadurch entstandenen Räume und drehte das Spiel durch einen für Kleinrinderfeld schmerzlichen Doppelschlag innerhalb von drei Minuten um. „Am Ende schlugen wir die Bälle lang nach vorne, aber da fehlte die Kraft“, gestand Engert und forderte: „Manche denken noch, dass die letzten drei Punkte von selbst kommen, aber dem ist nicht so. Wir müssen kämpfen.“ Denn die Situation hat sich noch mal zugespitzt. Der TSV ist durch die Niederlage auf Rang 13 abgerutscht, nur noch ein Punkt trennt ihn von der Abstiegsgefahrenzone.

Kleinrinderfeld: Andrei – Marco Kramosch, Engert, Jäger, Sommer, Grebe, Sandro Kramosch (90.+1 Robanus), Spingler, Rentzsch, Krebelder, Heberlein (88. Fuss).

Schiedsrichter: Dotzel (Heidenfeld). Rot: Kübert (Karlburg, 87., grobes Foul). Gelb-Rot: Rentzsch (Kleinrinderfeld, 34., wiederholtes Foul). Zuschauer: 230. Tore: 0:1 Silas Krebelder (22., Foulelfmeter), 1:1 Manuel Römlein (72.), 2:1 Marvin Schramm (74.), 3:1 Marcel Frank (90.+1).

Quelle: Main Post Jürgen Sterzbach

Ein bisschen war das äußere Erscheinungsbild von Tobias Wießmann und Manuel Römlein nach dem Abpfiff des Fußball-Landesliga-Heimspiels ihres TSV Karlburg gegen den TSV Kleinrinderfeld sinnbildlich für den Samstagsnachmittag, den ihr Team gerade erlebt hatte. Die beiden Karlburger Kicker trugen Kopfverbände, nachdem sie eine Viertelstunde vor Schluss mit ihren Köpfen zusammengerauscht waren, dabei Wunden davongetragen und trotz der Blessuren zu Ende gespielt hatten.

Irgendwie sahen beide aus wie Insassen eines Lazaretts, und doch strahlten sie unter ihren provisorisch befestigten Kopfbedeckungen nach dem im Abstiegskampf so wichtigen 3:1 (0:1)-Sieg ihres Teams. Nach einer ersten Hälfte voller Rückschläge gegen den TSV Kleinrinderfeld hatten sich Wießmann, Römlein und ihre Mitspieler wieder aufgerappelt und der Karlburger Hoffnung auf den direkten Klassenerhalt ohne Relegation neue Nahrung gegeben.

Dabei hatte es lange Zeit danach ausgesehen, als solle der Nachmittag für die Gastgeber höchst unerfreulich enden, über eine Stunde lang spielte Karlburg nicht eine einzige Torchance heraus. Kleinrinderfeld machte es nicht wesentlich besser, war jedoch in einer Szene cleverer. Als nach 22 Minuten Gästespieler Benedikt Engert durch den Karlburger Strafraum vom Tor weglief, fuhr Verteidiger Luca Pfister sein langes Bein aus und traf den Kleinrinderfelder. Silas Krebelder verwandelte den fälligen Strafstoß zum 0:1 (22.).

Doch nicht in jeder Situation verhielt sich der Gast klug. Als der bereits verwarnte Kleinrinderfelder Magnus Rentzsch den nach vorne strebenden Karlburger Johannes Gold von den Beinen holte, zeigte Referee Peter Dotzel Gelb-Rot (34.). „Das war die spielentscheidende Szene“, machte Kleinrinderfelds Trainer Hans-Jürgen Meyer klar und betonte, dass er den Platzverweis für unberechtigt hielt.

Seinen Spielern indes war hernach das Bemühen anzumerken, den Vorsprung irgendwie ins Ziel zu retten. Mehrmals in der ersten Hälfte legten sich Kleinrinderfelder Akteure nach kleinen Fouls auf den Rasen, um sich ausgiebig behandeln zu lassen. „Die haben schon in der ersten Hälfte brutal auf Zeit gespielt“, merkte Karlburgs Trainer Patrick Sträßer an, nachdem sich die Gästespieler ihre mehrminütigen Liegephasen auf dem Rasen genommen hatten.

Doch bis Sträßers Mannschaft mit der Überzahlsituation etwas anfangen konnte, sollte es über eine Stunde dauern. Ein Heber von David Machau übers Tor (68.) und ein Kopfball von Marvin Schramm, den Gästekeeper Cosmin Andrei parierte (70.), waren der Auftakt der Schlussoffensive der Einheimischen.

Ein sehenwerterer 25-Meter-Freistoß, den Manuel Römlein zum 1:1 in die Maschen setzte (72.), und Marvin Schramm, der im Nachsetzen mit dem 2:1 (74.) zur Stelle war, führten schließlich die Wende im Spiel herbei. Karlburg ließ sich dann auch vom Zusammenprall von Römlein und dem zur Pause eingewechselten Wießmann nicht mehr aus dem Tritt bringen, beide brachten die Partie mit „Turbanen“ zu Ende, die an den früheren Bayern-Stürmer Dieter Hoeneß im DFB-Pokalfinale 1984 gegen den 1. FC Nürnberg erinnerten. Schließlich gelang Marcel Frank in der Nachspielzeit mit einem Kontertor sogar noch das 3:1 für die Karlburger.

„Die Mannschaft hat heute große Moral bewiesen“, erklärte Patrick Sträßer nach der Partie. Auch den Umstand, dass sich sein Team in Überzahl lange keine Chancen erspielt hatte, mochte er nicht kritisieren. „Ich finde, wir haben das gut gemacht. Kleinrinderfeld ist in der zweiten Halbzeit kaum noch aus der eigenen Hälfte gekommen. Und dass dann irgendwann auch Tore fallen, ist ganz normal.“

 Wie wichtig der Karlburger Erfolg gewesen war, erwies sich am Tag nach dem Erfolg gegen Kleinrinderfeld. Relegationsplatzinhaber Röllbach punktete im Kellerduell beim 3:0-Sieg in Ansbach und liegt damit weiter zwei Punkte hinter den Karlburgern. Für Patrick Sträßers Team bedeutet diesmal im Umkehrschluss, dass es wohl auch in den verbleibenden drei Saisonspielen Punkte einfahren muss, um den Gang in die Relegation zu vermeiden.

Quelle: Main Post Ulrich Sommerkorn

TSV Kleinrinderfeld – TSV Unterpleichfeld 2:5 (1:0)

 Ein torreiches Landkreisduell sahen die Zuschauer auf dem Sportgelände an der Deutschherrenstraße. Bei Kleinrinderfeld ersetzte Marco Reidelbach den fehlenden Cosmin Andrei im Tor. Jedoch mussten die Hausherren bereits nach wenigen Minuten einen erneuten Wechsel vornehmen. Nachdem Mario Christ mit einem Strafstoß an Unterpleichfelds Torhüter Stefan Kraus gescheitert war, setzte Peter Endres nach, fiel bei der Aktion aber unglücklich auf den Rücken und konnte sich vor Schmerzen nicht mehr bewegen. Eine genaue Diagnose stand nach Spielende noch nicht fest. „Das war ein Wermutstropfen für uns“, sagte Kleinrinderfelds Sportleiter Peter Engert zur Verletzung des Routiniers.

Nachdem die Hausherren mit der letzten Aktion der ersten Halbzeit durch einen Freistoß Mario Christs in Führung gegangen waren, legte Unterpleichfeld nach dem Seitenwechsel los. Unmittelbar nach dem Wiederbeginn erzielte Ulrich Scheidel den Ausgleich und André Schmitt schoss die Gäste nur wenige Minuten später nach vorne. Zwar antwortete Kleinrinderfeld mit Benedikt Engert prompt mit dem erneuten Ausgleich, doch auf der Gegenseite holte Johannes Göbel die Führung Unterpleichfelds bereits im folgenden Angriff zurück. Für die Entscheidung sorgte schließlich das Tor Marcial Weisensels eine Viertelstunde vor Schluss. Der danach eingewechselte Fabian Haas erhöhte in der Schlussphase noch einmal.

Die Statistik des Spiels

 Kleinrinderfeld: Reidelbach – Günder, Engert, Jäger, Endres (15. Marco Kramosch), Christ, Sommer, Grebe, Sandro Kramosch, Meyer (31. Wendel), Heberlein.

Unterpleichfeld: Kraus – Wagner, Göbel, Hiesberger (82. Hatzis), Weisensel, Oßwald, Schmitt (78. Haas), Schönfeld, Flockerzi, Scheidel, Dorsch.

Schiedsrichter: Hemrich (Urspringen).

Besonderheit: Stefan Kraus (Unterpleichfeld) hält Foulelfmeter von Mario Christ (8.).

Zuschauer: 140. Tore: 1:0 Mario Christ (45.), 1:1 Ulrich Scheidel (46.), 1:2 André Schmitt (52.), 2:2 Benedikt Engert (56.), 2:3 Johannes Göbel (58.), 2:4 Marcial Weisensel (75.), 2:5 Fabian Haas (86.).

Main Post: Jürgen Sterzbach 22.04.18

Bilder vom Spiel:

SV Euerbach/Kützberg – TSV Kleinrinderfeld 3:0 (2:0)

Nachdem die Gäste nach einer halben Stunde bereits mit zwei Toren in Rückstand lagen, hätte sie Joshua Heberlein mit dem Anschlusstor noch einmal ins Spiel zurückbringen können, doch scheiterte er am gegnerischen Torhüter. Bereits zuvor hatte Irnes Husic einen Freistoß von Mario Christs pariert. „Bei uns ist halt irgendwie der Wurm drin. Wir können uns nicht selbst rausziehen“, meinte Sportleiter Peter Engert. Im Abstiegskampf müsse die Mannschaft noch mehr die Grundtugenden an den Tag legen: „Wir müssen 120 Prozent laufen und kämpfen, aber das ist noch nicht angekommen“, fand Engert. In der zweiten Halbzeit versuchten die Gäste, das Blatt nochmals zu wenden, doch wurde ihnen klar, dass mit dem Tor Thomas Heinischs die Entscheidung gefallen war. „Das wird uns bis zum letzten Spieltag verfolgen“, vermutete Engert angesichts der brenzligen Situation in der Tabelle.

Kleinrinderfeld: Andrei – Günder, Jäger, Endres, Christ, Grebe, Sandro Kramosch, Krebelder, Fuss (46. Spingler), Meyer, Heberlein (81. Kevin Engert).
Schiedsrichter: Stöckl (Bad Steben). Zuschauer: 150. Tore: 1:0 Timo Pitter (18.), 2:0 Raphael Rogers (31.), 3:0 Thomas Heinisch (76.).

Quelle: Main Post Jürgen Sterzbach 15.04.18

SV Euerbach/Kützberg – TSV Kleinrinderfeld 3:0 (2:0)

Nach zwei durchwachsenen Spielen zeigten sich die Euerbacher gegen Kleinrinderfeld auch spielerisch wieder auf der Höhe. Souverän fuhren die Mannen von Coach Oliver Kröner ein 3:0 gegen die abstiegsbedrohten TSVler ein. „Ich muss meine Mannschaft wirklich mal loben, das war eine sehr gute und vor allem disziplinierte Leistung. Wir waren sehr präsent und haben den Gegner kaum zu Chancen kommen lassen.“

Von Beginn an zeigten sich die Euerbacher sicher in der Defensive, zogen ein durchaus variables Spiel auf. Mal wurde Pressing gespielt, mal zogen sich die SVler auch in die eigene Hälfte zurück. „Mir war heute vor allem die Disziplin wichtig. Nach den letzten Spielen wussten wir, dass wir eine Schippe drauf legen müssen und das haben wir auch gemacht“, so Kröner. So fiel der verdiente Führungstreffer nach einer schönen Einzelleistung. Timo Pitter war nach innen gezogen und versenkte die Kugel mit einem satten Linksschuss im kurzen Eck. Nur 13 Minuten später machte Raphael Rogers nach einer sehenswerten Kombination das 2:0.

Auch in der zweiten Halbzeit ließen die Gastgeber keinen Zweifel daran, wer Herr im Hause ist. Doch konnte Kröner die Leistung durchaus einordnen: „Es ist für die Kleinrinderfelder auch schwer, in ihrer Situation zu versuchen, ihr Spiel durchzubringen“, so Kröner, der seine Mannschaft auf einem guten Weg sieht: „Das war ein Schritt in die richtige Richtung. Man muss als Fußballer Ehrgeiz und Konkurrenzgefühl beweisen, wenn das Saisonziel erreicht ist.“ Thomas Heinisch sorgte nach einem Eckball für den Endstand.

Quelle: Main Post Volker Hensel 15.04.18

TSV Kleinrinderfeld – TSV Abtswind 2:4 (2:2)

Umstritten blieb die Entscheidung des Schiedsrichters in der dritten Minute der Nachspielzeit der ersten Halbzeit. Nach einem Foul von Kleinrinderfelds Manuel Jäger gegen Abtswinds Frank Hartlehnert zeigte der Unparteiische nicht nur Jäger die gelbrote Karte, sondern verhängte obendrein einen Strafstoß gegen die Hausherren. Diesen verwandelte Adrian Dußler zum Ausgleich. Es war der Knackpunkt in einer Partie, die Kleinrinderfeld bis dorthin offen gestaltet hatte. „Wir haben ihnen ganz schön Paroli geboten, spielerisch waren sie nicht besser'“, meinte Kleinrinderfelds Sportleiter Peter Engert. Routinier Peter Endres hatte die Gastgeber zweimal in Führung gebracht und Michael Herrmann zwischendurch den Rückstand aus Abtswinder Sicht egalisierte. In Überzahl tat sich Abtswind leichter, das Spiel zu kontrollieren. Kleinrinderfeld zog sich zurück, wollte das Ergebnis halten, doch Pascal Kamolz brachte den Spitzenreiter in Führung. Mit Peter Mrugallas 4:2 war die Entscheidung gefallen.

Kleinrinderfeld: Andrei – Marco Kramosch (46. Wendel), Engert, Jäger, Endres (63. Krebelder), Christ, Sommer, Grebe, Sandro Kramosch (70. Günder), Meyer, Heberlein. Schiedsrichter: Schwarzmann (Scheßlitz). Gelb-Rot: Jäger (Kleinrinderfeld, 45.+2, wiederholtes Foul). Zuschauer: 235. Tore: 1:0 Peter Endres (4.), 1:1 Michael Herrmann (7.), 2:1 Peter Endres (25.), 2:2 Adrian Dußler (45.+3, Foulelfmeter), 2:3 Pascal Kamolz (66.), 2:4 Peter Mrugalla (90.+2).

Quelle: Main Post Jürgen Sterzbach 11.04.18

Bilder vom Spiel:

Alemannia Haibach – TSV Kleinrinderfeld 0:3 (0:1) 

Am Hohen Kreuz strahlten am Samstag die Kleinrinderfelder um die Wette mit der Sonne. Nach sieben vergeblichen Anläufen war ihnen gegen den direkten Konkurrenten ein wichtiger Auswärtssieg gelungen. Personell hätten sie den Gegner wohl mit dem Einsatz von Peter Endres überrascht, vermutete Sportleiter Peter Engert: Das Mitwirken des Routiniers habe sich positiv ausgewirkt. Dennoch waren die Kleinrinderfelder nervös.

„Mental waren wir auf jeden Fall angeschlagen, nachdem sich in den letzten Wochen kein Erfolg einstellten wollte“, sagte Engert. Erst zwei Elfmeter beruhigten die Gäste. Dem ersten ging ein Handspiel des Haibachers Denis Löhr voraus. „Der Schiedsrichter hielt sich an die Regel“, erklärte Engert die doppelte Bestrafung mit Platzverweis und Elfmeter. Den Strafstoß verwandelte Mario Christ zur Führung und trat in der Schlussphase erneut erfolgreich an, als der eingewechselte Levi Wendel gefoult worden war. Solange agierten die Kleinrinderfelder trotz Überzahl gehemmt. „Wir haben es versäumt, den Ball einfach laufen zu lassen“, meinte Engert. Torhüter Cosmin Andrei verhinderte mit zwei Paraden den Ausgleich. Erst Sandro Kramoschs Tor in der vorletzten Minute beruhigte. „Am Ende standen alle, die Freude war riesengroß“, so Engert.

Die Statistik des Spiels

Kleinrinderfeld: Andrei – Marco Kramosch, Engert, Jäger, Endres (65. Krebelder), Christ (84. Spingler), Sommer, Grebe, Sandro Kramosch, Meyer (69. Wendel), Heberlein.

Schiedsrichter: Gscheidel (Weiherhof). Rot: Denis Löhr (Haibach, 34., absichtliches Handspiel). Zuschauer: 115.

Quelle: Main Post Jürgen Sterzbach 08.04.18

Tore: 0:1 Mario Christ (35., Handelfmeter), 0:2 Mario Christ (81., Foulelfmeter), 0:3 Sandro Kramosch (89.).

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TSV Kleinrinderfeld – TuS Feuchtwangen 1:1 (1:1).

Die Serie hielt im elften Heimspiel ohne Niederlage, doch gegen Feuchtwangen kam Kleinrinderfeld nicht über ein Unentschieden hinaus. „Wir haben alle Grundtugenden in die Waagschale geworfen“, kommentierte Kleinrinderfelds Sportleiter Peter Engert den Verlauf der ersten Halbzeit etwas ungläubig. Obwohl die Hausherren spielbestimmend waren, verwandelten die Gäste einen Freistoß direkt zur Führung. „Da fällst du vom Glauben ab“, wunderte sich Engert.

Kurz vor dem Seitenwechsel erzielte Mario Christ mit einem verwandelten Strafstoß den Ausgleich. In der zweiten Halbzeit bewahrte Kleinrinderfelds Torhüter Cosmin Andrei die Seinen mit einem von Philipp Günder verursachten, aber gehaltenen Foulelfmeter vor einem erneuten Rückstand. „Wir haben unsere Sache eigentlich gut gemacht, haben das Spiel ganz klar beherrscht und dem Gegner kaum eine Chance gelassen, aber hatten nicht das nötige Glück auf unserer Seite“, sagte Engert.

Kleinrinderfeld: Andrei – Günder, Kramosch (65. Hedtstück), Wendel (86. Fuss), Engert, Christ, Grebe, Sandro Kramosch, Spingler (82. Scheller), Krebelder, Heberlein.

Schiedsrichter: Döhler (Memmelsdorf). Zuschauer: 110. Tore: 0:1 Steven Barthels (26.), 1:1 Mario Christ (43., Foulelfmeter). Bes. Vorkommnis: Andrei (Kleinrinderfeld) hält Foulelfmeter (66.).

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ASV Vach – TSV Kleinrinderfeld 4:0 (1:0)

Die Auswärtsfahrt zum Nachholspiel nach Vach hätten sich die personell geschwächten Kleinrinderfelder auch sparen können. Wieder einmal kehrten sie mit leeren Händen zurück. Von Beginn an drängten die Hausherren die Gäste in die Defensive und gingen noch in der Anfangsviertelstunde durch Nico Haas in Führung. Nach dem schnellen Tor ließen es die Vacher etwas ruhiger angehen. „Sie schalteten ein paar Gänge zurück, so dass wir etwas mithalten konnten“, sagte Informant Marco Reidelbach. Zum Seitenwechsel lag der TSV deshalb nur mit einem Tor in Rückstand. Dieser erhöhte sich jedoch Mitte der zweiten Halbzeit innerhalb weniger Minuten durch Tore von Pascal Benes und Christian Kohl, als Kleinrinderfeld die Kraft verließ. Ein Kopfballtor des eingewechselten Daniel Krapfenbauer sorgte für den Endstand. Vachs sechster Sieg in Serie bringt die nun fünfmal sieglosen Kleinrinderfelder in Bedrängnis. Es sind nur noch vier Punkte zum Relegationsrang.

Kleinrinderfeld: Andrei – Günder (76. Scheller), Hedtstück (56. Fuss), Marco Kramosch, Wendel, Engert, Christ, Grebe (76. Schaub), Sandro Kramosch, Spingler, Heberlein.

Schiedsrichter: Görtler (Oberhaid).

Zuschauer: 150.

Tore: 1:0 Nico Haas (12.), 2:0 Pascal Benes (65.), 3:0 Christian Kohl (69.), 4:0 Daniel Krapfenbauer (84.).

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Landesliga Nordwest

ASV Rimpar – TSV Kleinrinderfeld 3:0 (1:0)

Einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt hat Rimpar durch den Sieg gegen die weiter schwachen Kleinrinderfelder gemacht. Nach der frühen Führung durch einen von Hendrik Fragmeier ins Tor gewuchteten Freistoß sorgten zwei späte Treffer für die Entscheidung. Kleinrinderfeld kam gegen vor allem in den Zweikämpfen engagierte Hausherren erst nach einer Viertelstunde besser ins Spiel, besaß danach aber spielerische Vorteile. Bis zur Halbzeit lieferten sich beide Teams einen munteren Schlagabtausch. Kurz vor der Halbzeit krachte ein Schuss Andreas Hetterichs gegen die Latte. Kleinrinderfeld setzte sein Bemühen um den Ausgleich fort und bugsierte den Ball nach einer Stunde ins Tor, doch Levi Wendel stand bei Mario Christs Freistoß im Abseits. Rimpar kämpfte sich, nachdem es Anfang der zweiten Halbzeit ins Hintertreffen geraten war, ins Spiel zurück und feierte nach Anbruch der Schlussphase eine weitere Saisonpremiere: Nach Vorarbeit Timo Rüttigers erzielte der nur eine Minute zuvor eingewechselte Julian Wagenhäuser sein erstes Tor im Rimparer Trikot. Nach einem Platzverweis gegen Julian Meyer erhöhte Hetterich in der Nachspielzeit auf 3:0.

 

Rimpar: Michel – Moskwiak, Stenzinger (78. Wagenhäuser), Eck, Rüttiger, Böhm (86. Schmidt), Özdemir, Weidner (88. McBride), Hüsam, Fragmeier, Hetterich. Kleinrinderfeld: Andrei – Hedtstück (83. Fuss), Marco Kramosch, Wendel, Engert (85. Dietz), Christ, Sommer, Sandro Kramosch, Krebelder, Meyer, Heberlein. Schiri: Marx (Großwelzheim). Rot: Julian Meyer (Kleinrinderfeld, 90.+1, grobes Foul). Zuschauer: 250. Tore: 1:0 Hendrik Fragmeier (6.), 2:0 Julian Wagenhäuser (81.), 3:0 Andreas Hetterich (90.+2).

Quelle: Jürgen Sterzbach Main Post 25.03.18

Landesliga Nordwest

TuS Röllbach – TSV Kleinrinderfeld 2:1 (2:0)                                  11.03.18

Auswärtige Sportplätze sind auch im neuen Jahr für die Kleinrinderfelder keine Reise wert. „Eigentlich habe ich gedacht, dass sich das nach der Winterpause ändert“, sagte Sportleiter Peter Engert. Zudem scheine Röllbach als Gegner der Mannschaft nicht zu liegen. Das Spiel hätte anders verlaufen können, wenn Benedikt Engert und Silas Krebelder ihre frühen Chancen genutzt hätten. Unerwartet gingen deshalb die Hausherren durch einen mit dem Kopf verlängerten Freistoß in Führung. „Bei Standards fehlt uns der Widerstand in der Abwehr“, monierte Engert. Auch beim zweiten Gegentor standen die Kleinrinderfelder nur Spalier. In der zweiten Halbzeit stellte Engert zwar eine optische Überlegenheit der Gäste fest, doch außer Simon Sommers Anschlusstor ergaben sich keine Chancen. Zuvor war Röllbach mit einem Elfmeter an Cosmin Andrei gescheitert. Kleinrinderfeld: Andrei – Günder, Engert, Christ, Sommer, Kramosch, Krebelder, Scheller (67. Hedtstück), Dietz (44. Wendel), Meyer (77. Fuss), Heberlein. Schiedsrichter: Icli (Oberlauda). Zuschauer: 180. Besonderheit: Andrei (Röllbach) hält Foulelfmeter von Hagendorf (70.). Tore: 1:0 Fabian Wolf (15.), 2:0 Till Link (41.), 2:1 Simon Sommer (75.).

 

Quelle: http://www.mainpost.de/sport/wuerzburg/Niederlagen-und-Schlappen-Schiedsrichter-Kaiserinnen-und-Kaiser-Taetlichkeiten-Elfmeter-Fuer-Unterpleichfeld-fuehlt-sich-Remis-wie-Niederlage-an;art786,9908953

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Kleinrinderfeld bleibt zu Hause ungeschlagen

TSV Kleinrinderfeld – TSV Lengfeld 1:1 (0:0)

Kleinrinderfeld bleibt auch nach dem letzten Heimspiel des Jahres als einzige Mannschaft der Landesliga Nordwest zu Hause ungeschlagen. Lengfeld zog sich in der ersten Halbzeit zurück und agierte defensiv, doch Kleinrinderfeld konnte in einer kampfbetonten Partie seinen Raum nicht nutzen und kam zu keiner nennenswerten Chance. Flotter wurde das Spiel nach dem Seitenwechsel, nur der letzte Zug zum Tor fehlte. Einen Spielzug über Sandro Kramosch und Benedikt Engert nutzte Mario Christ zum 1:0. Obwohl Kleinrinderfelds Torhüter Cosmin Andrei zuvor die Seinen vor einem Rückstand bewahrt und weitere gute Aktionen gezeigt hatte, rutschte ihm nach einer Ecke der nasse Ball unglücklich durch die Finger zum 1:1 ins Tor. „Unsere Torhüter sind momentan nicht mit Glück gesegnet“, meinte Abteilungsleiter Peter Engert. Kleinrinderfeld: Andrei – Marco Kramosch, Wendel, Engert, Jäger, Christ, Sommer, Sandro Kramosch, Krebelder (20. Günder), Meyer (84. Spingler), Heberlein. Lengfeld: Nicklaus – Popp, Jazev, Kevin Markert, Mikic (84. Sebastian Markert), Hänling, Heckelmann, Hofmann, Pfaffendorf, Sokolowski (26. Schedel), Grod (70. Magel). Schiedsrichter: Schiller (Cortendorf). Zuschauer: 140. Tore: 1:0 Mario Christ (65.), 1:1 Cosmin Andrei (80., Eigentor).

 

Quelle: http://www.mainpost.de/sport/wuerzburg/Schiedsrichter-Torhueter-Kleinrinderfeld-bleibt-zu-Hause-ungeschlagen;art786,9800579

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TSV Kleinrinderfeld – ESV Ansbach-Eyb 3:0 (0:0)

Kleinrinderfeld bleibt als einziges Team in der Landesliga Nordwest zu Hause ungeschlagen

Nach einer torlosen ersten Halbzeit spielte der TSV seine Stärken im Angriff aus. Wenige Minuten nach dem Seitenwechsel erzielte Simon Sommer die Führung (47.). Nach einer Stunde erhöhte Benedikt Engert auf 2:0 und Sandro Kramosch legte kurz darauf das 3:0 nach (64.). „Der Gegner hatte in der zweiten Halbzeit kaum etwas entgegenzusetzen“, meinte Engert und berichtete von nur einer brenzligen Situation, als Torhüter Cosmin Andrei die 1:0-Führung bewahrte.

 

Kleinrinderfeld: Andrei – Marco Kramosch, Engert, Jäger, Christ, Sommer, Sandro Kramosch (82. Hedtstück), Rentzsch (59. Günder), Krebelder, Meyer (14. Wendel), Heberlein.

Schiedsrichter: Gutbrod (Kürnach). Zuschauer: 75.

Tore: 1:0 Simon Sommer (47.), 2:0 Benedikt Engert (60.), 3:0 Sandro Kramosch (64.).

Quelle: http://www.mainpost.de/sport/wuerzburg/Kleinrinderfeld-bleibt-zu-Hause-ungeschlagen;art786,9788478

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Fussball Landesliga FC Fuchsstadt – TSV Kleinrinderfeld 4:0 (3:0)

„Ich hätte nicht gedacht, dass es uns der Gegner so leicht macht.

Die Kleinrinderfelder waren viel zu passiv, was wir überragend ausgenutzt haben mit schön herausgespielten Treffern“, freute sich Fuchsstadts Trainer Martin Halbig über den zweiten Sieg in Serie, und das jeweils ohne Gegentor. Mächtig blies der Wind über den Kohlenberg, aber der Sonne-Wolken-Mix sorgte dann doch für akzeptables Fußballwetter in einem Spiel mit zunächst starker kämpferischer Komponente. Im Vergleich zum 2:0-Erfolg über Haibachs Alemannen rückte Harald Bayer nach abgelaufener Sperre wieder in den FC-Kader, in dem Philipp Halbritter verletzungsbedingt fehlte. Fuchsstadts erste Chance hatte es gleich in sich, als Jogo Feser nach dem Durchsteck-Pass von Dominik Halbig freistehend nur ein Schüsschen zustande brachte, um kurz darauf nach Halbig-Flanke das Leder zu verfehlen. Die aktuelle Torflaute verunsicherte den FC-Torjäger offensichtlich. Der dann aber ein starker Vorbereiter war für den Trainersohn, der abgezockt TSV-Schlussmann Cosmin Andrei keine Chance ließ. Die erste vorzeigbare Gelegenheit der Gäste bot sich Benedikt Engert mit seinem technisch zu schwachen Volley-Heber übers Tor. Zweikampfbetont ging es weiter zur Sache – mit Kleinrinderfelder Feldüberlegenheit und zwei verpatzten Konterchancen der Gastgeber, als zwei Feser-Zuspiele auf Halbig zu ungenau gerieten. Der zweite FC-Treffer fiel doch, weil urplötzlich Andy Graup völlig blank stand und dem TSV-Keeper keine Abwehrchance ließ. Um ein Haar der Anschlusstreffer durch den Kopfball von Philipp Günder, als Frank Fella und Simon Bolz gemeinschaftlich auf der Linie klärten (38.). Und dann war mal wieder Feser durch – und zirkelte das Leder knapp übers Tor (41.). Machte aber rein gar nichts, weil Momente später Graup seinen Doppelpack schnürte nach einem blitzsauberen Konter über Dominik Halbig. So effektiv hatte man die Halbig-Elf in dieser Saison noch nicht gesehen. Schließlich war es soweit. Wieder ein Konter, diesmal über Graup, der Jogo Feser perfekt bediente, womit der Torfluch des Langen endlich Geschichte war. „In der Kabine haben wir noch geflachst, dass es auch in Ordnung ist, wenn der Jogo noch eins zwei Tore vorbereitet“, so Halbig. Gen Himmel reckte der Schütze erleichtert die Hände. Das Spiel war gelaufen, Chancen waren fortan Mangelware vor den 150 Zuschauern. „Wir haben es den Fuchsstädtern viel zu einfach gemacht. Das war von unserer Seite aus nichts. Auf dem schwer bespielbaren Platz haben wir keine Leidenschaft und Zweikampfstärke gezeigt. Ich bin wahnsinnig enttäuscht“, sagte Kleinrinderfelds Trainer Hans-Jürgen Meyer. Den Sieg der Fuchsstädter hatten übrigens auch drei Groundhopper aus der Pfalz genossen, die tags zuvor die Niederlage ihres 1. FC Kaiserslautern in Regensburg erlebt hatten. Und sich am Kohlenberg bei Bier und Bratwurst sichtlich wohlfühlten. Für seine stimmungsvollen Durchsagen gab es sogar ein dickes Lob für Stadionsprecher Udo Geier.

 

Quelle: http://www.mainpost.de/sport/badkissingen/Landesligen-Die-Haende-zum-Himmel;art796,9783632

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FC Fuchsstadt – TSV Kleinrinderfeld 4:0 (3:0)

Auswärts mag es bei Kleinrinderfeld einfach nicht laufen.

„Bei uns fehlte alles, was den Fußball ausmacht. So kann man in Fuchsstadt nicht bestehen. Dort muss man kämpfen und laufen“, erklärte Kleinrinderfelds Trainer Hans-Jürgen Meyer. Viel hatte sich die Mannschaft vorgenommen und guten Mutes die Kabine verlassen, doch nach 18 Minuten waren die Vorsätze dahin. Nach einem per Kopf verlängerten Abschlag stand Fuchsstadts Dominik Halbig alleine vor dem Tor und traf. Als die Gastgeber auf einem schwer bespielbaren Platz nach einer halben Stunde durch Andreas Graup ihren Vorsprung erhöhten, seien bei den Gästen die Köpfe nach unten gegangen. Fuchsstadt erhöhte vor und nach dem Seitenwechsel um zwei weitere Tore und feierte seinen bislang höchsten Sieg in dieser Runde. Auch Meyer wusste das Spiel einzuordnen: „Es war unser schlechtestes Spiel in dieser Saison“, stellte er fest. Die Statistik des Spiels Kleinrinderfeld: Andrei - Günder, Marco Kramosch, Engert, Jäger, Christ, Sandro Kramosch, Fuss (39. Spingler), Rentzsch, Krebelder, Meyer. Schiedsrichter: Stühler (Oesdorf). Zuschauer: 150. Tore: 1:0 Dominik Halbig (18.), 2:0 Andreas Graup (32.), 3:0 Andreas Graup (44.), 4:0 Johannes Feser (50.).

 

Quelle: http://www.mainpost.de/sport/wuerzburg/Kleinrinderfeld-mit-schwaechster-Saisonleistung;art786,9783545

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Bilder vom Spiel:

Samstag, 22.09. um 16 Uhr gegen 1.FC Geesdorf

Sonntag, 30.09. um 15 Uhr gegen TSV Karlburg

Spiele/Ergebnisse/Tabelle