Spielberichte Rückrunde 17/18

Kleinrinderfeld bleibt zu Hause ungeschlagen

TSV Kleinrinderfeld – TSV Lengfeld 1:1 (0:0)

Kleinrinderfeld bleibt auch nach dem letzten Heimspiel des Jahres als einzige Mannschaft der Landesliga Nordwest zu Hause ungeschlagen. Lengfeld zog sich in der ersten Halbzeit zurück und agierte defensiv, doch Kleinrinderfeld konnte in einer kampfbetonten Partie seinen Raum nicht nutzen und kam zu keiner nennenswerten Chance. Flotter wurde das Spiel nach dem Seitenwechsel, nur der letzte Zug zum Tor fehlte. Einen Spielzug über Sandro Kramosch und Benedikt Engert nutzte Mario Christ zum 1:0. Obwohl Kleinrinderfelds Torhüter Cosmin Andrei zuvor die Seinen vor einem Rückstand bewahrt und weitere gute Aktionen gezeigt hatte, rutschte ihm nach einer Ecke der nasse Ball unglücklich durch die Finger zum 1:1 ins Tor. „Unsere Torhüter sind momentan nicht mit Glück gesegnet“, meinte Abteilungsleiter Peter Engert. Kleinrinderfeld: Andrei – Marco Kramosch, Wendel, Engert, Jäger, Christ, Sommer, Sandro Kramosch, Krebelder (20. Günder), Meyer (84. Spingler), Heberlein. Lengfeld: Nicklaus – Popp, Jazev, Kevin Markert, Mikic (84. Sebastian Markert), Hänling, Heckelmann, Hofmann, Pfaffendorf, Sokolowski (26. Schedel), Grod (70. Magel). Schiedsrichter: Schiller (Cortendorf). Zuschauer: 140. Tore: 1:0 Mario Christ (65.), 1:1 Cosmin Andrei (80., Eigentor).

 

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TSV Kleinrinderfeld – ESV Ansbach-Eyb 3:0 (0:0)

Kleinrinderfeld bleibt als einziges Team in der Landesliga Nordwest zu Hause ungeschlagen

Nach einer torlosen ersten Halbzeit spielte der TSV seine Stärken im Angriff aus. Wenige Minuten nach dem Seitenwechsel erzielte Simon Sommer die Führung (47.). Nach einer Stunde erhöhte Benedikt Engert auf 2:0 und Sandro Kramosch legte kurz darauf das 3:0 nach (64.). „Der Gegner hatte in der zweiten Halbzeit kaum etwas entgegenzusetzen“, meinte Engert und berichtete von nur einer brenzligen Situation, als Torhüter Cosmin Andrei die 1:0-Führung bewahrte.

 

Kleinrinderfeld: Andrei – Marco Kramosch, Engert, Jäger, Christ, Sommer, Sandro Kramosch (82. Hedtstück), Rentzsch (59. Günder), Krebelder, Meyer (14. Wendel), Heberlein.

Schiedsrichter: Gutbrod (Kürnach). Zuschauer: 75.

Tore: 1:0 Simon Sommer (47.), 2:0 Benedikt Engert (60.), 3:0 Sandro Kramosch (64.).

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Fussball Landesliga FC Fuchsstadt – TSV Kleinrinderfeld 4:0 (3:0)

„Ich hätte nicht gedacht, dass es uns der Gegner so leicht macht.

Die Kleinrinderfelder waren viel zu passiv, was wir überragend ausgenutzt haben mit schön herausgespielten Treffern“, freute sich Fuchsstadts Trainer Martin Halbig über den zweiten Sieg in Serie, und das jeweils ohne Gegentor. Mächtig blies der Wind über den Kohlenberg, aber der Sonne-Wolken-Mix sorgte dann doch für akzeptables Fußballwetter in einem Spiel mit zunächst starker kämpferischer Komponente. Im Vergleich zum 2:0-Erfolg über Haibachs Alemannen rückte Harald Bayer nach abgelaufener Sperre wieder in den FC-Kader, in dem Philipp Halbritter verletzungsbedingt fehlte. Fuchsstadts erste Chance hatte es gleich in sich, als Jogo Feser nach dem Durchsteck-Pass von Dominik Halbig freistehend nur ein Schüsschen zustande brachte, um kurz darauf nach Halbig-Flanke das Leder zu verfehlen. Die aktuelle Torflaute verunsicherte den FC-Torjäger offensichtlich. Der dann aber ein starker Vorbereiter war für den Trainersohn, der abgezockt TSV-Schlussmann Cosmin Andrei keine Chance ließ. Die erste vorzeigbare Gelegenheit der Gäste bot sich Benedikt Engert mit seinem technisch zu schwachen Volley-Heber übers Tor. Zweikampfbetont ging es weiter zur Sache – mit Kleinrinderfelder Feldüberlegenheit und zwei verpatzten Konterchancen der Gastgeber, als zwei Feser-Zuspiele auf Halbig zu ungenau gerieten. Der zweite FC-Treffer fiel doch, weil urplötzlich Andy Graup völlig blank stand und dem TSV-Keeper keine Abwehrchance ließ. Um ein Haar der Anschlusstreffer durch den Kopfball von Philipp Günder, als Frank Fella und Simon Bolz gemeinschaftlich auf der Linie klärten (38.). Und dann war mal wieder Feser durch – und zirkelte das Leder knapp übers Tor (41.). Machte aber rein gar nichts, weil Momente später Graup seinen Doppelpack schnürte nach einem blitzsauberen Konter über Dominik Halbig. So effektiv hatte man die Halbig-Elf in dieser Saison noch nicht gesehen. Schließlich war es soweit. Wieder ein Konter, diesmal über Graup, der Jogo Feser perfekt bediente, womit der Torfluch des Langen endlich Geschichte war. „In der Kabine haben wir noch geflachst, dass es auch in Ordnung ist, wenn der Jogo noch eins zwei Tore vorbereitet“, so Halbig. Gen Himmel reckte der Schütze erleichtert die Hände. Das Spiel war gelaufen, Chancen waren fortan Mangelware vor den 150 Zuschauern. „Wir haben es den Fuchsstädtern viel zu einfach gemacht. Das war von unserer Seite aus nichts. Auf dem schwer bespielbaren Platz haben wir keine Leidenschaft und Zweikampfstärke gezeigt. Ich bin wahnsinnig enttäuscht“, sagte Kleinrinderfelds Trainer Hans-Jürgen Meyer. Den Sieg der Fuchsstädter hatten übrigens auch drei Groundhopper aus der Pfalz genossen, die tags zuvor die Niederlage ihres 1. FC Kaiserslautern in Regensburg erlebt hatten. Und sich am Kohlenberg bei Bier und Bratwurst sichtlich wohlfühlten. Für seine stimmungsvollen Durchsagen gab es sogar ein dickes Lob für Stadionsprecher Udo Geier.

 

Quelle: http://www.mainpost.de/sport/badkissingen/Landesligen-Die-Haende-zum-Himmel;art796,9783632

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FC Fuchsstadt – TSV Kleinrinderfeld 4:0 (3:0)

Auswärts mag es bei Kleinrinderfeld einfach nicht laufen.

„Bei uns fehlte alles, was den Fußball ausmacht. So kann man in Fuchsstadt nicht bestehen. Dort muss man kämpfen und laufen“, erklärte Kleinrinderfelds Trainer Hans-Jürgen Meyer. Viel hatte sich die Mannschaft vorgenommen und guten Mutes die Kabine verlassen, doch nach 18 Minuten waren die Vorsätze dahin. Nach einem per Kopf verlängerten Abschlag stand Fuchsstadts Dominik Halbig alleine vor dem Tor und traf. Als die Gastgeber auf einem schwer bespielbaren Platz nach einer halben Stunde durch Andreas Graup ihren Vorsprung erhöhten, seien bei den Gästen die Köpfe nach unten gegangen. Fuchsstadt erhöhte vor und nach dem Seitenwechsel um zwei weitere Tore und feierte seinen bislang höchsten Sieg in dieser Runde. Auch Meyer wusste das Spiel einzuordnen: „Es war unser schlechtestes Spiel in dieser Saison“, stellte er fest. Die Statistik des Spiels Kleinrinderfeld: Andrei - Günder, Marco Kramosch, Engert, Jäger, Christ, Sandro Kramosch, Fuss (39. Spingler), Rentzsch, Krebelder, Meyer. Schiedsrichter: Stühler (Oesdorf). Zuschauer: 150. Tore: 1:0 Dominik Halbig (18.), 2:0 Andreas Graup (32.), 3:0 Andreas Graup (44.), 4:0 Johannes Feser (50.).

 

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Bilder vom Spiel:

So. 04.03.18 um 15 Uhr

gegen ASV Vach

So.18.03.18 um 15 Uhr gegen TSV Abtswind